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zu Seite 1854 


          Seite 3924          

Bitterböse
08.05.19
Seite 761

 

@Kleines Ferkel
@Gallus v.:
frisch gefönt??

gefönt war auch mein erster Gedanke, dann habe ich aber die Punkte nachgezählt in "frisch gef...t" und demnach meint Gallus Vampus wohl: frisch gefickt!!

Macht für mich trotzdem keinen Sinn, denn welcher Mann will schon Uschis Muschi fönen, vom f... ganz abgesehen?

 

Brummbrabbel
08.05.19
Seite 761

 

@Erde:
Politiker*Innen gehen jetzt schon ökologische Selbstverpflichtungen ein, sich unter keinen Umständen Sand aufs Haupt zu streuen.
Sogar die im Sand-Überfluß aufgewachsene aus der Uckermark.

 

Erde
08.05.19
Seite 761

 

Der Spiegel vermeldet:
"Uno warnt vor Folgen Die Welt verbraucht zu viel Sand. Der weltweite Bauboom hat eine Sandknappheit ausgelöst. Die Folgen für die Umwelt sind laut einem neuen Uno-Bericht drastisch."

Das wird wohl unser endgültiger Untergang sein, denn ohne Sand geht es nun mal nicht. Abgesehen von den Kindern, denn wenn der Sand erstmal überall ausgerottet ist, können die Sandkästen nicht mehr gefüllt werden und daher können die Kinder dann keine leckeren „Sandkuchen“ mehr „backen“. Folge: Millionen leidende Kinder, die deshalb später Vegetarier und Nazis werden, wie Hitler. Was wir daher jetzt bräuchten, wäre eine Art Sandgreta. Also eine Sandy. Und zwar am besten mit großem schwerem Busen statt langer dünner Zöpfe, denn das wäre viel fotogener und pressewirksamer. Über 18 Jahre wäre auch gut, damit der Jugendschutz nicht greift, dann könnte Sandy zwecks Sandrettung auch mal etwas freier agieren, wenn wir uns verstehen, ihr elenden Sandleugner.

 

Ede A.
08.05.19
Seite 761

 

@ Kleines F. : frisch gefiltert !

 

Kleines Ferkel
08.05.19
Seite 761

 

@Gallus v.:
frisch gefönt??

 

Dummer Leser
08.05.19
Seite 761

 

Das Bild von UvDLeyen sieht eher so aus, als hätte ihr Friseur beim Legen der Dauerwelle gepfuscht.
Dass das ihre schwerste Stunde ist, kann jede Frau verstehen.
Ich aber nicht.

 

Gallus vampus
08.05.19
Seite 761

 

Da fällt mir doch gerade das uralte Kindergedicht ein:
Früh beginnt der Sonne Lauf,
Silberwölkchen fliegen,
frisch gef...t steht Ursel auf,
leicht erschöpft bleibt Heiko liegen.

 

Ede Achwas
08.05.19
Seite 761

 

Heikos schwerste Stunde dauert von 6 bis 24 Uhr.

 

Dieter D. D. Müller
08.05.19
Seite 760

 

Tja, Samse, da siehste mal wieder: Müller macht's!

 

Samse Tschebli
08.05.19
Seite 760

 

Mensch Müller, wenn wir Sie nicht hätten...

 

          Seite 3924          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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