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Die Zeit vermeldet:
"Angeklagte wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Nach dem Tod eines herzkranken 22-Jährigen in Köthen wurden ein 17- und 19-Jähriger Afghane schuldig gesprochen. Sie wurden zu Haftstrafen unter zwei Jahren verurteilt."
Ausgezeichnet, denn immerhin ist nun gerichtlich festgelegt, dass die Strafe viel geringer, ja quasi kaum spürbar ausfällt, wenn ein Kranker erschlagen wird statt ein Gesunder. Ach herrje, wenn das der Adolf noch erlebt hätte, dies Urteil hätte ihn sicherlich gefreut, denn es rechtfertigt ihn ja zumindest bezüglich seines Drangs, chronisch Kranken aktive Sterbehilfe zu leisten. Da soll doch noch mal jemand sagen, deutsche Richter wären nicht lernfähig.
Lieber Bernd, essen Sie viel Broccoli, schreiben und zeichnen Sie gemäßigt, vermeiden Sie Drogen und billiges Weibsvolk. Denn ich lade Sie hiermit offiziell zu ein paar lecker Bierchen bei Sonneborns Beerdigung ein (und anschließend in den Puff!).
Antwort: Danke, aber lieber billiges Weibsvolk als Puff.
„Wer mir unterstellt, daß ich entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt recht. Genau das habe ich vor. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören - inkl. meines eigenen.“
zu Sonneborn:
diese ewigen Wiederholungen langweilen.
Zeller ist einfach nur neidisch - so bekannt, geistreich und erfolgreich wäre er auch gern einmal im Leben.
@3D-Müller: Wie ich gehört habe, soll Intelligenz demnächst in der neuen Maßeinheit Chebli gemessen werden. Vielleicht hilft Ihnen das bei der Einordnung der von Ihnen beobachteten Politikerinnen?
Ja, wir leben in rätselhaften Zeiten, in denen Anomalien normal sind, nur daß es die Experten noch nicht mitgekriegt haben. Immer mehr alte weiße Männer legen jetzt auch – oft abenteuerliche – Atteste vor, daß sie als Carnophobiker nicht mit Vaginariern oder gar Vulvanern in den Ring steigen können oder wollen. Und mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen schon gar nicht. Die sieht das locker: „Wenn das eben so ist, kann man nichts machen“, sagte sie in anderem Zusammenhang, ohne zu bedenken, daß dann bald auch den Vegetariern und Veganern und damit den Grünen selbst der Nachwuchs fehlt.
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17. April 2026
So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.
Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.
SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.
Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.
Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.