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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3916          

Klima-Schutz-Staffel-Büro
21.05.19
Seite 766

 

Der Spiegel und der Süddeutsche Beobachter diskutieren nun über den noch ausstehenden vollständigen Anschluss Österreichs an das Grüne Reich, also die Heimholung 2.0, jetzt nachdem die österreichische Regierung von Deutschland aus gestürzt wurde. Frau Bundeskanzlerin hat bereits Zustimmung inErwägung gezogen. Reichsstatthalter soll Böhmermann werden, zumal er Böhmen namentlich verbunden ist.

 

Satiricus
21.05.19
Seite 766

 

Heiko Maas hat sich inzwischen von seinem Schock über plötzliche Neuwahlen erholt, wenn er auch seiner Actrice gehörig mit seiner Angst auf die Nerven ging, Rücktritte, Koalitionsbrüche und Neuwahlen könnten ansteckend wirken. Nun hat er sich aber mannhaft gefangen und angeregt, Deutschland könnte doch Experten in das Protektorat Österreich bis zu den Neuwahlen „ausleihen“. Denn daß es in Deutschland vor Experten nur so wimmelt, wisse doch jedes Kind. Für die Energiewende haben wir Baerbock, für Kultur und Geschichte Kathrin Göring-Eckardt, für die Freiheit des Wortes ihn selbst (er ist leider im Moment noch nicht abkömmlich), für Grundgesetz- und überhaupt absolute Gesetzestreue die Alternativlose Große Mutter, für edelste Dialoge Ralph Stegner, für Standfestigkeit Horst Seehofer etc. etc. Falls das mit dem Ausleihen nicht gewünscht wird von den sturen Ösis, könnte Gregor Gysi dort die Wahlen organisieren – passende Wahlergebnisse in guter Qualität garantiert.

 

Kevin muß mal
21.05.19
Seite 766

 

Das sind doch mal wieder Aussagen! Gut so!

Apropos:
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Eimer Scheiße und dem deutschen...äh...dings...äh...dingsda?

Und jetzt komme mir keiner mit "Eimer"!
Erstens ist ein Eimer größer und zweitens erwarte ich, daß hier keine einfachen Erklärungen versucht werden.

 

Achwas
21.05.19
Seite 766

 

Liebes EMi
möge Ihnen - im Traum - auch ein Apostroph erscheinen. Es könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden.
Besten Dank!

 

Dieter D. D. Müller
21.05.19
Seite 766

 

Nun, liebes EMi, das Tiergedicht ist eine ganz normale, klassische Lyrik-Gattung. Da wurde es einfach Zeit, dass auch mal das EMi bedichtet wird. Heinz Sielmann hat es zwar sehr hübsch beschrieben ("possierliches Tierchen", "putziger Geselle" usw.), aber das war eben nur in Prosa. Oder in rosa, weil soooo putzig ist das EMi nun auch wieder n... aber genug, Hauptsache, jetzt gibts auch Lyrik darüber. Freue dich!

 

EMi
21.05.19
Seite 766

 

Also, dass ich mal mehr oder weniger talentfrei bedichtet werden könnte .... hätte ich mir in diesem Leben nie träumen lassen.
Wäre doch nun wirklich nicht nööötig gewesen - zumal ichs eh nicht versteh.

 

Old white man
21.05.19
Seite 766

 

Ich bin aber keine Frau.
Nä!

Antwort:
Niemand ist keine Frau.

 

Achja Reschke
21.05.19
Seite 766

 

Geschlechterstereotypen?
Hier schreiben nur Frauen und Kinder.
Genau wie in der Asylflut.
Mit großen traurigen Augen.

 

Steinen
21.05.19
Seite 766

 

Da es hier alle tun, will ich mich nicht absondern. Möchte aber darauf hinweisen, das ihr ZZ-Steuerbordis wieder mal irrigerweise in Geschlechterstereotypen denkt.

- Sie hieß EMi, feat. Wilhelm Gabriel. -

Sie hieß EMi
Und treu war sie
Sie war der Liebling von der ganzen Kompanie.
Ob Grenadier
Ob Füsilier
Ein jeder kannte sie und träumte nur von ihr.

Wenn sie zum Tanze ging
Dann ging mit ihr
Die ganze Infanterie
Und auch die ganze Kavallerie
Sogar die schwere Artillerie,
So süß war sie!

Sie hieß EMi
Und treu war sie
Sie war der Liebling von der ganze Kompanie.

 

Poeta nocturnus
21.05.19
Seite 766

 

Wie ein EMi zur letzen Ruhe kam.

Am eisernen Zusammenhalt
der Leserbriefeschreibenden,
an kollektiver Urgewalt
der Lockerflockigbleibenden

zerbrach dereinst in der ZZ
ein kleines rotes Tierchen.
Der Ober brachte das Tablett,
die Leser zischten Bierchen.

+ In dextro requiescat. +

 

          Seite 3916          




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20. April 2026

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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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