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@Living in the forest of color
Ach so ist das mit BIG. Lag ich also diametral* daneben, BIG ist demzufolge keine Penisverlängerungspartei, sondern eine Penisbeschneidungspartei. Offen gesagt, ich dachte selber schon mehrmals daran, Mohammedaner zu werden, wegen der problemlosen Vielehe und dem problemlosen Verhauen. Aber da die Mohammedanerinnen, sobald sie verheiratet sind, wie Hefeklöße aufgehen, habe ich immer davon Abstand genommen.
Hallo Mann,
keine Mohammedaner-Partei?
BIG: Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit
Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit ist eine 2010 in Köln gegründete deutsche Kleinpartei. Sie ist eine der ersten von Muslimen gegründeten Parteien Deutschlands und beabsichtigt, sich insbesondere für die Interessen von Migranten und deren gesellschaftlicher Integration in Deutschland einzusetzen (Wikip.)
Man be8e: INNOVATION! ENDLICH!
Warum trollen Sie nicht auf de.indymedia.org herum? Entspräche das nicht viel eher Ihrem intelligenten, anspruchsvollen, gebildeten und moralisch gehobenen Charakter?
Wenn man als Bürger auf einer Fußgängerzone von einer Journalistin angesprochen wird, die eine Umfrage zur Beliebtheit des GG macht, was soll man dann eigentlich antworten, wenn man nicht ins Visier des Verstasifungsschutz geraten will?
Wir brauchen ein #Mindest-IQ bei Politikern. Ein Beispiel aus #Deutschland: Katarina Barley soll nur 17,6 Mio Gehirnzellen haben und davon sollen 803 am Denken beteiligt sein. Das geht so nicht! Politiker wie Barley müssen sich endlich vom Gemeinwohl fernhalten.
#AbwählenistdieAntwort
Habe gestern per Briefwahl an der EU-Wahl teilgenommen. Aber mein Gott, was für ein endloser Stremel als Wahlzettel, nämlich 94,5 cm lang (nachgemessen). Habe mir alles genau angesehen, um danach wohlinformiert zu wählen. „Humanisten“, „Graue Panther“, kein Problem. „Menschliche Welt“ hingegen wird schon diffus, was wollen die? Und wer sind „Die Violetten“, sind die von der anderen Rheinseite? Dann „BIG“, keine Ahnung, was die sind, vielleicht eine Art Penisverlängerungspartei. Dann noch eine Menge Tierschutzparteien, seltsam weil Tiere ja gar nicht wählen dürfen. Dann gibt’s auf dem Wahlzettel noch eine Menge Linksparteien, aber keine Antifa-Partei, wohl weil deren Interessen sowieso von den Altparteien vertreten werden. Mohammedanerpartei gibts auch nicht, dito. Am Ende schwankte ich wie üblich zwischen „NPD“ und „DKP“ (bin taktischer Wechselwähler) bemerkte dann aber eine Partei namens „Liebe“. Die wird offenbar, den Kandidatennamen zufolge, von Russen geführt. Interessant, denn aus bescheidener Erfahrung weiß ich, dass Russinnen sich nicht nur gern scharf anziehen, sondern es oftmals auch sind; die gehen ab wie Interkontinentalraketen. Da fiel die Wahl nicht schwer.
Sich über alleingebärende Single Moms lustig zu machen, grenzt an Momismus. Viele Frauen, die ich nicht kenne, füllen ihre leere Mitte mit Katzen oder Hunden aus, die sie dann hochladen. Aber da gibt's kein Kindergeld, auch wenn die Tiere noch Kinder sind. Single Moms beweisen Mut zum Vorteil.
Wenn wieder und wieder und wieder ein muslimischer Messerstecher seiner Bestimmung folgt und dabei jedes Mal Menschen ermordet werden ("zu Tode kommen"), ist es ein 'Einzelfall'.
Wenn ein Strache alkoholisiert sehr dummes Zeug redet, heißt es: "Seht ihr, so sind sie, die Rechtspopulisten".
's is schön hier.
Wie das? Da ist ja so einiges schief gelaufen heute, und die neue Volontierende hat die Bild und Text-Zuordnung vermasselt! Nur mal so: Das Bild in der Mitte zeigt einen der Männer, die Kopftuch tragen dürfen, beim Versuch, sich der westlichen Sexualisierung zu entziehen, und ein weißer Mann aus Chemnitz gibt den Startschuss für den Wechsel in den Doggy-Style. Außerdem: Die Behauptung "Ich wurde schwanger, ohne dass ein Mann auf mir lag, es war wie im Traum!" hätte als Verschwörungstheorie gekennzeichnet werden müssen.
Fazit: Redaktionsleistung mit Luft nach oben! Oder war etwa Eierlikör im Spiel??
Antwort: Die Videoaufnahmen werden ausgewertet.
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20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.
Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.
Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.