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zu Seite 1855 


          Seite 3913          

EMi
24.05.19
Seite 768

 

Hochinteressant!
So einfach ist es, bei Euch im "Club" aufzufallen und Aufsehen (und Besorgnis?) zu erregen:
nur mal so'n bisschen gegen den rechten Strich bürsten und schon erregt man Interesse.
Ehrlich gesagt, bei solchen geistigen Tieffliegerwitzen a la "muslimischer Messerstecher der seiner Bestimmung folgt" fällt mir kein gutes Pendant mehr ein.

Und wenn ich schon spende, dann doch lieber für den "Postillon".

 

Dieter D. D. Müller
24.05.19
Seite 768

 

So, @EMi, die Schonzeit ist vorbei, jetzt musst du witzemäßig bald mal was Besseres bieten, sonst kommst du hier nicht in den Club. Ich sag dir, wie die Regel geht: Erstmal muss man ordentlich vorlegen in puncto Witzqualität, und wenn man das eine Weile durchgehalten hat, kommt man mit etwas Glück rein. Nota bene: Wenn man drin ist, darf man auch mal wieder flacher witzeln – aber erst dann! Verstehste? Das ist der Trick. Deswegen gibt's hier auch flachere Witze. Die kommen von denen, die vorher bewiesen haben, dass sie richtig witzig können. Oder halt von den Flachpfeifen, die hier niemals die Aufnahmeprüfung schaffen würden.

Also los! Zeig, was du drauf hast!

 

Bild-Beschreibung
24.05.19
Seite 768

 

Im Vordergrund befinden sich zwei gut gelaunte Gutmenschinnen, die sich unterhalten. Rechts sieht man ein Schild, auf dem Herr Z. abgebildet mit einem Knüppel in der Hand und mit grimmigem Blick.

 

Befehl
24.05.19
Seite 768

 

Der Spiegel vermeldet:
"Daniel Cohn-Bendits Mission. Bollwerk gegen rechts. Daniel Cohn-Bendit will die deutschen Grünen mit der Bewegung von Präsident Macron zusammenführen. Doch er erntet Skepsis."

Sehr löblich, aber für mich auch überraschend, denn ich dachte, Herr Cohn-Bendit wäre schon vor langer Zeit in die Wirtschaft gewechselt, und zwar in die Bekleidungsindustrie, dort zuständig für das Segment Kinderunterbekleidung. Aber vielleicht fährt er ja zweigleisig, das weiß ich nicht.

 

Dummer Leser
24.05.19
Seite 760

 

@Dörfler: Meinen Sie wirklich ZZ S. 76-0, oder ist das ein Druckfehler?
Auf der Seite sind nämlich nur so Horrorfiguren wie Heiko Maas und ja... Maas und... na, eben Maas.
Jedenfalls keine Frau, die eigenhändig ihre Brüste hebt.
Schade.

 

Komplett Anonym
24.05.19
Seite 768

 

Hat EMi schonmal was gespendet oder sülzt es hier für lau?

 

Örtliche Single mom
24.05.19
Seite 768

 

Kleine Ergänzung noch: dabei war ich so von mir selbst besoffen und bekifft, daß ich den Kopf zum Fenster raushing und vor lauter Progressivität gekotzt habe. Ich habe gerade noch gemerkt, daß hinter mir mich mehrere abwechselnd gef...t haben. Jetzt muss halt der Staat für den Unterhalt aufkommen, weil die Vaterschaft nicht mehr feststellbar ist.

 

Dörfler
24.05.19
Seite 768

 

Oh-ha, gleich drei starke Frauen in den Nachrichten, jede nach ihrer Art. Eine vierte ist mir heute – zufällig – begegnet. Es war die Frau aus der ZZ 760, auf dem Plakat, die mit bloßen Händen ihre Brüste anhebt, die ihren Bären und den Bock im Wappen führt. Sie wollte mit ihrem energiereichen Netz noch schnell ein paar Wähler fangen.

 

Dannod Krul
24.05.19
Seite 768

 

Single Mom …. also, wenn ich das Photo so anschaue ….. nein! Sagen Sie nichts, Meister. Lassen Sie mich raten. Greta Thunberg? Voll ins Schwarze, gell? Schwanger? Mit 16? Im Doggy-Modus? Echt jetzt? Oder vielleicht doch infolge des Klimawandels?

 

Brummbrabbel
24.05.19
Seite 768

 

Erste Durchführungsbestimmung zum Euroislamischen Männerkopftuch:
Die Bürger aus den neuen Bundesländern dürfen als Kopftuch ihr altes Pionierhalstuch verwenden.
Die Bürger aus den gebrauchten Ländern müssen sehen, wo sie bleiben, die können ja nicht mal den Pionierknoten.

 

          Seite 3913          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

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Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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