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Unsere Spitzenmeldung kommt heute aus Düsseldorf:
"Liebe Eltern der Martin-Luther-Schule (Düsseldorf), unsere Schule nimmt am Energie-Sparprogramm der Stadt Düsseldorf teil. Je mehr Energie wir sparen (Strom, Wasser Müll), desto mehr Geld erhalten wir von der Stadt für Dinge, die den Kindern zu Gute kommt. Zudem möchten wir durch die Teilnahme den Kindern mehr Energiebewusstsein und die Wichtigkeit einer nachhaltigen sowie umweltbewussten Lebensweise vermitteln.
In diesem Rahmen wird am 8. Februar (Freitag) der Warme-Pulli-Tag eingeführt. An diesem Tag bleibt die Heizung ausgeschaltet, in der Schulzeit und im Nachmittagsbereich. Daher ist es wichtig, dass Ihr Kind sich warm anzieht, damit es auch in den Klassenräumen nicht friert. Es ist alles erlaubt (z.B. Schal, Mütze, lange Unterhose, Tee in Thermosflaschen..), was warm hält. Wir erhoffen uns an diesem Tag besonders im Bereich Heizen große Einsparungen zu erreichen. [Fehler im Original]
Als nächstes schalten wir das Licht im Bundestag aus. Den braucht auch keiner mehr und die Grünen werden sich freuen.
...ich bin gestern aus dem Iran zurückgekommen, war dort Ehrengast bei der Exekution eines Homosexuellen....hab noch High Five mit dem Henker gemacht....ja gut, tolerant muss man schon sein....ansonsten tolles Land, tolle Menschen....
G20-Antifaschistische Schutzstaffel 04.02.19
Seite 717
Hi Toni, kommste noch bei uns vorbei auf ein Fischbrötchen und 'nen Rum in der Hafenstraße?
Broder darf gern mit mir kuscheln. Bin auf der A88 zu finden, VW-Diesel, Kennzeichen HH-AH 8818. Fahre in Richtung 'Zombie-Museum - Claudia G. Rothesk', anschliessend zur Ausstellung 'Gläserner Mumien-Sarg - Renate Künast-Welkarsch', dann ein Abstecher beim 'Antifa-Museum - Ralf Stegner'. Endstation Aussichtsplattform 'Grüner Endsieg'. Dann drehe ich um und fahre wieder in die... richtige Richtung, immer hin und her.
auch mir ist nicht entgangen, dass sich Henryk M. Broder anlässlich seines Besuches und seiner Rede vor der AfD-Fraktion einer impulsiven Umarmung von Alice Weidel nicht sofort angewidert entzogen hat. Anders als die vielen ironisierenden Schreiber hier freue ich mich aufrichtig, dass er dafür jetzt seine gerechte, wenn auch besonders harte Strafe erhält.
Danke an Poeta nocturnus für sein Gedicht "Quotenfrau trifft Quotennegerin".
Man hört, der brandenburgische Landtag will bald beschließen, dass die Hälfte der Abgeordneten mit Geflüchteten, die andere Hälfte mit Grün-Rot-Linken Abgeordneten besetzt werden muss.
Hier fiel gerade das Wort Neger, und dies führt bei mir zu unbeherrschbaren frei flottierenden Assoziationen oder vielmehr Herzenswünschen. Ich wäre nämlich gern ein Nazineger, denn das würde mir maximale Aufmerksamkeit garantieren, denn niemand bekommt mehr Aufmerksamkeit als Nazis und als Neger; außerdem liebe ich billige Alliterationen, und der Nazineger ist ja eine, und nicht zu knapp. Eine Existenz als Nazihalbneger wäre aber auch ok, denn es kommt ja vor allem auf die Inhalte an. Oder ich wäre statt Nazihalbneger vielleicht lieber Halbnazineger, denn Halbnazis sind wahrscheinlich weniger sensibel als Halbneger, das wäre ein Vorteil.
Eine poetische Würdigung der "Tatort"-Folge
"Das verschwundene Kind", 3. Februar 2019.
Einst sprach ein wack'rer Mitarbeiter
der buntgescheckten ARD:
Kolleg*innen! So geht's nicht weiter!
Der "Tatort" braucht 'ne schwarze Fee!
Die weisen Worte wirkten Wunder
wie weiland Wagners Melodei'n:
Flugs holte man 'ne Negerflunder
und tat sie in den "Tatort" rein.
Die Flunder hieß, nun ja, K a s u m b a
wie mancher and're Neger auch.
Sie kam aus Britisch-Schwarzunddummba
und stand ein wenig auf dem Schlauch.
Entsprechend war'n die Dreharbeiten
kein Zuckerschlecken für den Stab:
Die Flunder war schwer anzuleiten,
und das Niveau – es schmierte ab.
Doch das Niveau war ja gewesen
auch vorher schon am unt'ren Rand.
Denn Burdas blonder Bussibesen
setzt j e d e Folge in den Sand.
So blieb denn insgesamt der Schaden
durch jene Flunder recht gering,
und durchgestählte Negerwaden
sind ja nun auch ein schönes Ding.
Vor allem aber gilt's zu feiern
die Königin D i v e r s i t y .
Ihr Mantra läßt sich trefflich leiern:
Ohn' Neger*innen drehe nie!
Anm. d. Dicht.: Das Poèm wird hiermit ausdrücklich als S a t i r e gekennzeichnet. Rechtsanwälte ziehen bitte die Causa #Böhmermann vergleichend zu Rate.
Seite 3913
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20. Februar 2026
ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.
Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.
CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.