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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 391          

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.05.25
Seite 1710

 

+++++ Betreiber geben Entwarnung: Neue Freibadesaison bislang ohne besondere Vorkommnisse +++++

 

Aus der Verwaltung
18.05.25
Seite 1710

 

Das Büro Fitzek und das Büro Reuß teilen sich ab heute wegen der Sparzwänge die gleiche Vorzimmerdame.

 

Wie sich die Dinge gleichen
18.05.25
Seite 1710

 

Erst gegen Ende der Zeremonie bemerkte der
Kardinal, daß er nicht bei der Amtseinführung
des Papstes, sondern bei der Meisterfeier
von Bayern München gewesen war.

 

TAZZ
18.05.25
Seite 1710

 

Schon 3900 Seiten Leserbriefe - alle gesichert rechtsextremistisch.

 

Aktuell
18.05.25
Seite 1710

 

Auch der ESC hat bestätigt - Aufwärts mit Merz! -, denn wir konnten Albanien und Aserbaidschan jetzt hinter uns lassen.

 

Haushalt
18.05.25
Seite 1710

 

Meine Waschmaschine hat kein WLAN, aber meine Frau hat Telefon.

 

Friedrich "Schwitters" Merz
18.05.25
Seite 1710

 

Erneut wurde, jetzt auch beim Eurovision Song Contest, die Führungsrolle Deutschlands in Europa bestätigt. Heute Europa!

 

Maxi Stress
18.05.25
Seite 1710

 

Ansage vom Kanzler: „Wir müssen wieder mehr arbeiten“, forderte Friedrich Merz (69, CDU) diese Woche. Und was sagt die Arbeitsministerin d
azu?
Mütter sollen mehr arbeiten!

Endlich sagt's mal eine.

 

Da sind ja Gestalten dabei
18.05.25
Seite 1710

 

Wie bei der Frauen-Union.

 

Muschelgate
18.05.25
Seite 1710

 

Alle Muscheln müssen sterben, sagten die Schnecken.

 

          Seite 391          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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