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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1879 


          Seite 3908          

Kevin muß mal
12.08.19
Seite 804

 

Die ganze Welt beneidet uns um unseren Außenminister.
Er ist zwar klein von Statur und Geist, aber umso selbstdarstellungssicherer, wenn er sich bei Freund und Feind einbringen kann.
Hier eine kurze Doku über seinen letzten Besuch in der jüdischen Gemeinde, wo er weder im Dresscode noch bei der geselligen Kür versagt:
https://www.youtube.com/watch?v=8qJyC_OFf
1Q

 

Wenn die Frauen regieren
12.08.19
Seite 804

 

- ist Internet Neuland
- ist eine deutsche Kultur nicht erkennbar
- haben die Nazis die Frauenkirche zerstört
- wird Strom im Netz gespeichert
- ist Kobold in den Batterien.

 

Finde den Fehler
12.08.19
Seite 804

 

Die SPD ist die Speerspitze des Fortschritts :
Nachdem in Japan Tier und Mensch gekreuzt wurden,
will der SPD-Vorstand eine derartige Kombination
für den Parteivorsitz. Insofern hat sich auch der
ZZ-Bildredakteuer geirrt : Die vier Affen gehören
nach unten. Gesine Schwan ist begeistert :
Würde ein Panda kandidierten, hätten wir endlich
einen Sympathieträger.

 

Mein Tipp für die SPD
12.08.19
Seite 804

 

Europa ist die Antwort!

Deutschland ist doch sowieso von gestern.
Also schreibt den SPD-Vorsitz doch einfach Europa- oder am besten gleich weltweit aus. Von 7 1/2 (oder sind#s schon 8) Milliarden Menschen wird sich doch wohl irgendjemand finden lassen, der den SPD-Vorsitz übernimmt(zumindest bei ordentlicher Bezahlung).

 

Neue schreckliche Klimakatastrophe entdeckt
12.08.19
Seite 804

 

Wie soeben auf dem Klimagipfel in Lausanne bekanntgegeben wurde, droht der Menschheit eine schreckliche Klimakatastrophe.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Menschheit durch sintflutartige Regenfälle und abnormal niedrige Temperaturen im Sommer für immer jämmerlich ersaufen und/oder erfrieren wird.
Ein Blick aus dem Fenster bestätigt diese Einschätzung.

Nach Abschluss der Konferenz gingen deshalb 97% der männlichen Wissenschaftler in den Puff, um noch einmal richtig zu bumsen. "Nun ist doch eh Alles egal" bestätigte Professor Joachim Sauer, Direktor des Max Plank Institutes für Weltuntergangsforschung auf Nachfrage, "warum soll ich dann nicht noch mal so richtig die Sau rauslassen?!!!".

Recht hat er, der Herr Professor, und deshalb habe ich aus aktuellem Anlass für den heutigen Tag alle meine Termine abgesagt. Es gibt Wichtigeres zu tun!

 

Diskursgetriebener
12.08.19
Seite 804

 

Vom Feiern des Opferfestes "in" Deutschland könnten falsche Signale auf die Mühlen der Unangemessenen geleitet werden. Es sollte auf Grund unserer Verantwortung klarer herausgearbeitet werden, dass nicht die Deutschen das Opfer sind.

 

Wunsch
10.08.19
Seite 803

 

Habe mir gestern die neue Browserextension „ZZ-Guard“ installiert. Jetzt ist egal, was ich als URL eingebe, ich komme immer auf Busenseiten. So macht das Internet wieder Vergnügen.

 

Finde den Fehler
10.08.19
Seite 803

 

Steinmeier für Wiederaufbau des Wespennests.
Maas bringt Glaskuppel ins Gespräch.

 

Dörfler
10.08.19
Seite 803

 

Da ist dem Setzer aber etwas schief gelaufen. Beim ZZ-Daily fehlt der rechte Rand (oder ist das 'après censure'?).

 

Finde den Fehler
10.08.19
Seite 803

 

Sie schreiben, 18 Jahre danach sei vom Terror
nichts mehr übrig. Ein Restle aber schon noch !

 

          Seite 3908          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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