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zu Seite 1855 


          Seite 3905          

Tanja Halali
31.05.19
Seite 771

 

Frau Merkel war in Harvard am Akademiker-Stammtisch. Sie haben gute Parolen ausgetauscht und sie hat einen Hut geschenkt bekommen.

 

Himmler from hell
31.05.19
Seite 771

 

Du - Schwester <> - könntest Dich als Fürstin der Hölle bewerben. Und hier unten alle fossilen Brennstoffe abschalten und mit Biogas heizen.
Außerdem ist der gegenwärtige Chef ein zeitlos alter Mann.

 

Teardown
31.05.19
Seite 771

 

@Antitrump:
Hat Obama die Rede geschrieben oder kannst Du das selber?
".... That’s why I want to leave this wish with you: Tear down walls of ignorance and narrowmindedness, for nothing has to stay as it is. Take joint action – in the interests of a multilateral global world. Keep asking yourselves: Am I doing something because it is right or simply because it is possible? Don’t forget that freedom is never something that can be taken for granted. Surprise yourselves with what is possible. Remember that openness always involves risks. Letting go of the old is part of a new beginning. And above all: Nothing can be taken for granted, everything is possible. Thank you!"

 

Antitrump
31.05.19
Seite 771

 

Habt Ihr schon die Rede gelesen (FAZ), die ich in Harvard gehalten habe und wofür ich den Friedensobelpreis bekommen habe oder sowas Ähnliches? Über einstürzende Mauern und dass wir das schaffen und sowas alles das. Die in Harvard waren alle total begeistert von mir. Aber das war ja klar.
Demnächst halte auch noch eine Bewerbungsrede im Vatikan. Und danach entscheidet sich dann, ob ich als erste Frau amerikanischer Präsident werde oder als erste Frau Papst. Kann man eigentlich auch beides gleichzeitig sein? Irgendwas muss ich ja machen, wenn ich mit Deutschland und Europa fertig bin. Sonst ist das doch langweilig.

 

Nichtbekloppter
31.05.19
Seite 771

 

Schmierentheater und kein Ende.
Man möchte nur noch kotzen.

web.de/magazine/politik/harvard-angela-merkel-grenzt-rede-scharf-donald-trump-33767452

 

Claus Klebt
31.05.19
Seite 771

 

Paetow (wieder klasse bei Tichy) hat einen wahren Kern getroffen: Trotz des Trommelfeuers der Staats- und Privatmedien vor der EU-Wahl, man müsse unbedingt die Grünen wählen, auf allen Kanälen und auf allen Seiten zu allen Zeiten, ist ein Ergebnis von 20 Prozent für die Wetterpartei doch eher ernüchternd. Da hat er doch verblüffend recht.

Sind die Deutschen weniger bekloppt als das Redaktionsnetzwerk Deutschland und die Wetterpartei meinen?

Das wäre eine phänomenale Erkenntnis! Danke an Paetow!

 

Leine
30.05.19
Seite 771

 

Neulich in der FAZ versehentlich gelesen:
„Darum bleibt jeder zehnte Schwulwunsch in Frankfurt unerfüllt.“
Was mich verwunderte. Und in der Tat stand dort tatsächlich:
„Darum bleibt jeder zehnte Schulwunsch in Frankfurt unerfüllt“.

Das war schon reeller. Denn das in einer Stadt wie Frankfurt den Schwulen ein Wunsch unerfüllt bleibt, ist unmöglich. Was man dort von Eltern- und Kinderwünschen nicht behaupten kann. So verteilt sich das.

 

Eben, bei Freunden gewesen,
30.05.19
Seite 771

 

deren Sohn gerade einen Film über Kultfigur Hitler im Fernsehen schaute, und da sitzt doch plötzlich, mich laust der Affe, der originale Zeller im Film. So was aber auch.

Antwort:
Das ist Beweismaterial.

 

Ede Achwas
30.05.19
Seite 771

 

Was, Steinmaier hat eine Frau ? Das ist weder gender- noch klimagerecht ! Politisch korrekt wäre:
Steinmaier ist eine Frau. Kultursensibel wäre:
Steinmaier ißt eine Frau. Kein Wunder, daß die SPD
abnimmt.

 

Leser1
30.05.19
Seite 771

 

Doch, der eine mit dem schwarzen Zylinder trägt eine Kippa.

 

          Seite 3905          




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20. April 2026

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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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