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So ihr Nazis, wer von euch war das, oder wollt ihr es mal wieder auf einen unschuldigen geflüchteten Chefarzt aus Afghanistan schieben?
"In einem Intercity-Express aus Münster habe ein junger Mann (19) ohne Fahrschein und Geld gesessen, um nach Berlin zu reisen. Gegenüber der Schaffnerin habe er angegeben, Adolf Hitler zu sein und daher keinen Fahrschein zu benötigen"
Das von meinem Vorredner inspazierte Phänomen der
Leugnungs-Leugnung stellt uns in der Tat vor neue Herausforderungen, und es sollte uns daher weit über kryptostalinistische Deutungszusammenhänge hinaus infizieren. Doch nicht weniger totalitär – und zugleich vorurteilsfrei! – müssen wir, so meine ich, die Frage inhalieren, ob denn eine suffiziliante Antwort auf Pandemien tatsächlich der Pandemismus sein kann, und zutreffendenfalls,
ob nur ein akademischer Pandemismus hinreichend erfolgversprechend wäre – Fragen, die, soweit zu erkennen, bislang nicht einmal gestellt sind.
Danke für die Blumen, werter 3DMüller.
Sie haben häufig Anlass gegeben, Ihnen ebenfalls welche zu überreichen.
Bleiben Sie gesund und dem ZZ-Gästebuch erhalten.
Werter @Old white man, Sie sind mir seit Jahren lieb und teuer als Beiträger dieser Spalte, und Ihre jüngste Antwort an "Ist das hier" hat meine Wertschätzung nur noch weiter gefestigt. Wer linksrotgrüne, kryptostalinistische Arschlöcher auch so nennt, der hat meinen vollen Respekt. Und mehr als das.
Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang einen Spruch von Nassim Nicholas Taleb weitergeben, aus dessen faszinierendem Buch "Antifragilität" (2012) und dort betitelt als "Erste ethische Norm":
Wer einen Betrüger als solchen erkennt, ihn aber nicht als Betrüger bezeichnet, ist ein Betrüger.
Ich kann die Einstufung dieser Norm an Nummer eins nur vehement unterstützen. Man könnte sie auch wie folgt umbauen:
Wer ein Arschloch als solches erkennt, es aber nicht als Arschloch bezeichnet, ist ein Arschloch.
Nicht nur die Kriminalitätsrate ist negativ, werter Herr @Pfeifffer, sondern auch die Krankheitsrate. Denn die in Deutschland, im Vergleich zu vielen anderen Ländern, geringe Corona-Durchinfektion und vor allem die geringe Corona-Sterberate liegt nur daran, dass das minderwertige deutsche Blut seit etlichen Jahrzehnten mit hochwertigem mohammedanischen Blut verstärkt und ergo veredelt wurde. So wurde erfolgreich verhindert, dass die Deutschen in „Inzucht degenerieren“ (Schäuble) und folglich kränklich geworden wären. So war es geplant, so wurde offen darüber gesprochen und so wurde es ausgeführt. Ergebnis: Ein kerngesundes Volk, will sagen Bevölkerung.
Ha, ihr Nazis und Deppen da draußen, die ihr mein Gehalt bezahlt.
Ich habe mit dem Euro die Sparer und Rentner enteignet, die Energieversorgung, die Autoindustrie, die Landwirtschaft geschrottet, das Land mit Fremden geflutet, eure Sicherheit zerstört und den Chinesen diesen Virus abgekauft, um euch 6 Wochen in eure Wohnungen einzusperren.
Und meine Beliebtheitswerte steigen und ihr Idioten nennt mich immer noch 'Mutti'.
Als nächstes wird 8 Wochen Stromausfall geübt.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026
Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.
Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.
Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.
Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.