Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1816 


          Seite 390          

Deserteur der Rechtschreibbrigade
19.05.25
Seite 1711

 

Soft-Skills habe ich zwar nicht, und Carsten heiße ich auch nicht, auch nicht Karsten, aber ich will mir demnächst eine Tätowierung stechen lassen.

 

Verständnis
19.05.25
Seite 1711

 

Gelegentlich entpuppt sich ein Geheimgutachten als dünne, klare Suppe, ohne Nudeln, Fleischeinlage und Fettaugen. Da kann man mit einer Geheimhaltung die peinliche Blamage zumindest noch verschleppen.

 

Puh, warm hier
19.05.25
Seite 1711

 

Karsten als Carsten ist schon ziemlich schwuchtelig. Na, er kann ja nix dafür, waren ja die Eltern. Aber Schuld erbt sich eben fort, bis ins 7. Glied.

 

Carsten, Karsten oder Kasten ...
19.05.25
Seite 1711

 

... wen kümmerts?

 

Es handelt sich um einen Fehler
19.05.25
Seite 1711

 

Die korrekte Schreibweise ist Carsten
mit C wie Fehler.
Und das Besteck zeigt eigentlich 18,25 Uhr.
Es handelt sich um einen Fehler.
Mit F wie FDP.

 

Ingo Sprockhövel
18.05.25
Seite 1711

 

ADAC-Staureporter bin ich schon, jetzt werde ich auch ZZ-Leserreporter, dann lerne ich vielleicht endlich mal diesen Karsten Linnemann kennen, von dem jetzt immer so viel die Rede ist, obwohl ich nicht weiß, warum.

 

Das Klima
18.05.25
Seite 1710

 

erinnert eindringlich: heute ist der wärmste 18. Mai 2025 n.Ch. aller Zeiten!

 

@Haushalt
18.05.25
Seite 1710

 

Meine Frau wäscht mit WLAN und unsere
Waschmaschine hat ein Telefon.

 

Arschidiakon
18.05.25
Seite 1710

 

Welt.de: „Abstrakte Bedrohungslage“ – CSD in Gelsenkirchen wird kurzfristig abgesagt“

Wahrscheinlich konnten nicht genug Kinder zum Zuschauen herangekarrt werden. Tragisch.

 

Malte und die Kultur
18.05.25
Seite 1710

 

Nachdem Malte den ESC gesehen hatte, verwarf er seinen vorherigen Entschluss, homosexuell zu werden: "Ich bin ja leider auch kein Kulturschaffender", rechtfertigte er sich vor sich selber.

 

          Seite 390          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Tichys Einblick
Publico Magazin
Tagesschauder
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
1 bis 19
Gemälde
Seniorenakruetzel
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Skizzenbuch

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern