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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Name 
zu Seite 1879 


          Seite 3891          

So
26.08.19
Seite 810

 

zeit.de vermeldet:
„„Appell an die Jugend: "Bitte seid Menschen". Eine Holocaust-Überlebende, ein Politiker, ein ehemaliger Bischof und eine Seenotretterin wenden sich an die Jugend. Dieses Video interessierte unsere Leser besonders.“

Mich eher weniger, weswegen ich dazu gar nichts sagen kann. Obwohl ich selbstverständlich automatisch strammstehe, wenn Linke das Wort „Holocaust“ fallen lassen, um irgendeinen schlammigen linken Zweck zu erreichen. Aber ich beherrsche beim Strammstehen die Kunst, an etwas Angenehmes zu denken, z. B. an meinen letzten Puffbesuch.

 

Leser
26.08.19
Seite 810

 

...also dass man in Ostdeutschland einfach so wählen kann...man sieht doch auf dem Bild was der Mann wählen wird!!....eine Ehren-Kommission - sagen wir aus Käßmann, Kleber und Prantl - muß her....die begutachtet das Wahlergebnis vorab...und korrigiert dann eben....

 

D. L.
26.08.19
Seite 810

 

accident

Antwort:
So herum ist sie richtig.

 

Dummer Leser
26.08.19
Seite 810

 

Herr Zeller, die akk ist ja falschrum.
Did you mean her to look like that or was it an exident?

 

anamnesis
26.08.19
Seite 810

 

@Dieter D. D. Müller: Das ist sehr sexistisch, was Sie schreiben. Frauen zeigen Vulven, weil kein Mann da hinguckt und sich interessiert. Vulven sind nur für Frauen, damit die was zum Malen haben, nicht für uns Männer. Das ist die Botschaft.

 

Buch
26.08.19
Seite 810

 

Ach so sieht die hohe Kante aus, von der immer geredet wird. Jetzt weiß ich Bescheid, ZZ bildet. Schön wäre auch, wenn es bei Gelegenheit in der ZZ mal eine Abbildung einer klaren Kante gäbe, davon habe ich nämlich nur eine vage Vorstellung. Stimmt es, dass man mit klaren Kanten Nazis totprügeln kann? Wenn es so wäre, haben klare Kanten dann Ähnlichkeiten mit Dachlatten oder Kanthölzern (Nomen est omen)? Also all diese Fragen sind bis dato leider noch unbeantwortet.

 

Poeta nocturnus
26.08.19
Seite 810

 

Die Vulva ist das Eigentor
der heutigen Emanze,
denn nimmermehr dringt in sie vor
noch eines Mannes Lanze.

 

Dieter D. D. Müller
26.08.19
Seite 810

 

@anamnesis: Vulven zeigen bringt den Frauen gar nichts, schon gar keine Männerbekanntschaften. Wir Männer gucken uns Ärsche und Titten an, und basta. Ich seh's doch an mir selber. Die Vulvenzeigerei ist einfach ein tragischer Irrtum! Eigentor könnte man's auch nennen, aber das klingt irgendwie schon wieder nach Vulva.

 

Old white man
25.08.19
Seite 810

 

@FdF: Ich habe schon bei der zu G7 angereisten furzenden Kuh an ... gedacht.
Sie etwa nicht?

 

ZDF
25.08.19
Seite 810

 

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im norditalienischen Fivizzano der Opfer von einer Reihe von SS-Massakern vor 75 Jahren gedacht. Angesichts der Verbrechen mahnte Widerstand Nationalismus Rassismus. Lehre erinnern, gerade in Zeiten Nationalismus einsickert Steinmeier am Sonntag. Opfer...“
Die ZZ würde es vielleicht so ausdrücken:
Auf Mühlen müssen Zeichen als Signale und Spiralen für Toleranz und gegen Gewalt aber für mehr Humanität.

 

          Seite 3891          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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