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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 389          

Dr. Rottmann (MdGrüne)
19.05.25
Seite 1711

 

Mal eine Frage an Frau Tschebli: Heute kam im NDR: "Die Elbfähre Glückstadt kann heute LKWs nicht übersetzen."

Warum denn nicht? Das ist doch ganz einfach. "LKWs" heißt doch einfach nur "trucks". Das weiß ja sogar unsere Federal Outer Ministress o.S. ("outer service"). Was ist hier bloß los? Das waren bestimmt wieder die Rechten im NDR.

 

Klimareport
19.05.25
Seite 1711

 

Der Mai 2025 ist jetzt schon der wärmste Mai, seit Noah zu seiner Frau sagte: "Die Bären haben mir angeboten, dass sie sich, um Platz zu sparen, ihre Kabine mit den Rehen teilen könnten."

 

Trotz Ausreiseverbot
19.05.25
Seite 1711

 

sind die einfach ausgerissen. Da wird sie der Polizeipräsident von München aber ganz schnell in den Kräutergarten bringen.

 

Andererseits
19.05.25
Seite 1711

 

fehlt immer noch jeglicher Nachweis für Bielefeld.

 

Arschgesicht
19.05.25
Seite 1711

 

gegen Gesichtsarsch?

 

Nun sind es nur noch
19.05.25
Seite 1711

 

vierhundertneunundfünfzigtausendneunhundervierundneunzig. die Sechs aus Bielefeld sind sicherlich wehruntauglich.

 

Finde den Fehler
19.05.25
Seite 1711

 

Merz will sich weiter austauschen.

 

Die Staatsgewaltschaft
19.05.25
Seite 1711

 

muß halt auch sehen, von was, wem und wie lange sie noch lebt. Man kann schließlich seine Gönner nicht wegen jedem ungezielten Piks gleich einsperren.

 

Anthroposoph23
19.05.25
Seite 1711

 

Den Zinsjuden, den Chemtrail-Methodisten und dem Generalsekretär muss das Handwerk gelegt werden. Bitte googeln: Die Schamanin von Bad Dürrenberg.

 

Mit Sorgfalt und Bedacht
19.05.25
Seite 1711

 

Ist ja gut, daß der Herr Zeller mehrfach
erwähnt, wer Generalsekretär ist.
So können wir uns das einprägen.
Sonst glauben wir noch,
es sei Kanonikus Pennyfather.

 

          Seite 389          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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