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Wemn die ZZ Bildredaktion, die offensichtlich einen guten Draht zur Nachbarin von schräg unten hat, diese noch rumkriegt und sie sich auf den Rücken legt, wird die Zahl der AbonenntInnen in ungeahnte Höhen steigen. Subventionen für die Zustellung eines sich den nackten Tatsachen und der reinen Wahrheit verpflichtenden Presseorgans,das unverzichtbar für den Fortbestand eines funktionierenden Wesens der Republik und überhaupt der Demokratie als Ganzes ist, wären überflüssig. Daran sollte man besonders am heutigen Tag noch erinnern dürfen.
Im Artikel "Rechtsruck bei der WeLT: Journalistin Gaschke tritt aus SPD aus" gelingt es der ZZ, sich auf den einzigen relevanten Austrittsgrund zu beschränken (Gaschke ist mit Hans-Peter Bartels verheiratet) und auf die Meldung aller angeblichen sonstigen Gründe zu verzichten. Somit schützt sie ihre Leser vor gefährlichen Fake News und meidet souverän die Falle sogenannter "Vielfalt" (hier: der Austrittsgründe). Stattdessen informiert sie ungeschminkt darüber, dass Gaschkes Austritt auf Einfalt beruhte.
Weil es infolge der Raumkrümmung am Ereignishorizont ins Stolpern kam, ist ein massearmes Rotes Arsch-Loch beim Versuch, in ein supermassereiches Schwarzes Arsch-Loch zu kriechen, von diesem verschlungen worden, sodass es jetzt fast vollständig von der Bildfläche des Rasterhoroskops verschwunden ist.
Der führende örtliche Sternengucker Maddin Luder ist dennoch guter Hoffnung, dass es trotz des kritischen Ereignishorizonts irgendwann als "fröhlicher Furz" wieder auftaucht.
Wir drücken die Daumen!
Merke: Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz!
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Empfehlung des Robert Koch Institutes herrscht nun auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter Maskenzwang, wegen Corona. Warum, fragen Sie jetzt. Ja, das führt viel zu weit, außerdem muss man studiert haben, um das zu verstehen, also mindestens irgendein Fach mit Biologie.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, für Besucher von Friedhöfen über 800 Quadratmeter herrscht nun kein Maskenzwang mehr, da neueste Forschungen des Robert Koch Institutes ach was soll das, so ist es jetzt eben.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter muss nun die Risikogruppe, also alle Besucher ab 60 Jahren, auf Anraten des Robert Koch Institutes entweder Pepitahut (Männer) oder Duschhaube (Frauen) tragen, wegen Corona.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, der Pepitahut- und Duschhaubenzwang für die Risikogruppe auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter ist aufgehoben, da die deutsche Wirtschaft nicht genug Pepitahüte und Duschhauben zur Verfügung stellen kann. Über 60jährige Besucher von Friedhöfen über 800 Quadratmeter müssen nun stattdessen aufgrund neuer Erkenntnisse des Robert Koch Institutes eine Hasenpfote mit sich führen, und zwar in der linken Hosentasche, sonst wirkt sie nicht. Die Bundesregierung hat bereits 40 Millionen Hasenpfoten in China bestellt, diese werden jeden Tag erwartet und dann zeitnah an die Bevölkerung verteilt.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, die Hasenpfotenmitführpflicht auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter für die Risikogruppe ab 60 Jahren ist hiermit dahingehend modifiziert, das die Hasenpfote auch in einer Handtasche mit sich geführt werden kann, denn es ist durch das Robert Koch Institut mittlerweile nachgewiesen worden, dass manche Damenhosen überhaupt keine Hosentaschen aufweisen, weder links noch rechts, sondern höchstens eine Scheinfalte haben, die einen Hosentascheneingang andeuten soll, aber in Wahrheit ist keine Hosentasche dahinter. Was das soll weiß keiner, und daher konnte es auch keiner vorher wissen.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, die Hasenpfotenmitführpflicht für die Risikogruppe der über 60jährigen Besucher auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter ist hiermit vom Robert Koch Institut aufgehoben worden, da die 40 Millionen gelieferten chinesischen Hasenpfoten sich als Katzenpfoten und somit als unwirksam herausgestellt haben.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Empfehlung des Robert Koch Institutes heißt das Corona-Virus ab heute Sushi-Virus. Das klingt netter und ist daher nicht so gefährlich. Außerdem wird die 800 Quadratmetern-Regel gestrichen, stattdessen werden wir uns etwas anderes ausdenken, irgendetwas mit Sport oder Kitas oder so.
Johannes Kahrs, dessen beeindruckende politische Lebensleistung hauptsächlich darin bestand, einen Haufen Oppositioneller ständig hinternhältig zu bearschlochen, kommentiert das Ende seines politischen Schlaffens: "Hintern her ist man immer schlauer!"
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026
Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.
In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.
Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.
Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.
Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.