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zu Seite 1836 


          Seite 3889          

Maria und Josef
21.03.19
Seite 737

 

Dann hat die Greta, so wie ich damals, ihr wisst schon, die unbefleckte Empfängnis ... bei ihr ist es also ein Es geworden - das Klima. Guck an.

Josef, halt die Goschn, du oller Depp! Keinen interessiert es, was du zu sagen hast.

 

Männer
21.03.19
Seite 737

 

Schelm@, das Leben ist doch hart genug, da kann man sich zum Ausgleich schon mal einen flauschigen rosa Toilettendeckelbezug leisten, dieses Recht hat auch Herr Walt Meier-Franksteiner. Im Übrigen finde ich viel aufschlussreicher, das der Herr vor einem originalen Alibert-Spiegelschränkchen steht, seligen Andenkens, denn ich habe bestimmt schon 30 Jahre keinen mehr gesehen. Wohl zu Unrecht, denn die Dinger sind unschlagbar praktisch (manche haben sogar eine Steckdose innen drin), weswegen ich gleich mal einen bestellen werde. Dann fehlt mir zum häuslichen Glück eigentlich nur noch ein Dinett.

 

Liveticker
21.03.19
Seite 737

 

+++ KGE erklärt, daß die Strahlkraft der Prophetin trotz rational anmutender Teil-Aussagen unverändert ist +++ Adoption durch 'Die Grünen' steht unmittelbar bevor +++ Anschließend Umbenennung der Partei in 'Klimanetik und Gretology' +++ KGE's Umbenennung in Gretas Bescheuerte Stiefelleckerin kurz vor dem Beschluss +++

 

Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
21.03.19
Seite 737

 

Nur damit ich das Tagesbild richtig verstehe: Steinmeier hat einen rosa Klodeckelüberzug, so ein flauschiges Ding mit Gummizug? Im Schloss Bellevue?! Dann wird mir manches klar...

 

Frau Dr. Rottmann (Grüne)
21.03.19
Seite 737

 

Ach, vielen Dank, Frau Chebli, sind das diese Tiere, mit denen sich der Türke und der Araber gern mal ins Gebüsch verzieht?
Ich glaub, ich hab's nochnich ganz vastandn.
Wusste garnich, dass Sie aus der Türkei stammen.
Ich dachte immer...
Aber zu fragen, wo jemand herkommt, is ja Rassismus.

 

Samse Schebli
21.03.19
Seite 737

 

Frau Rottmann, das ist wirklich eine schwierige Frage, was "Goutieren" sind. Ich glaube, bei uns in der Türkei waren das solche kleine Tieren mit einem weißen Fell und zwei Hörnern, die man auch essen kann und die überall rumlaufen und Gras fressen. Und die "mäh" machen. Genauer kann ich die Frage auch nicht beantworten, ich kann ja kein Englisch.

 

Dieter D. D. Müller
20.03.19
Seite 737

 

Höhepunkte der Inspiration: Die ZZ 737. Glückwunsch!

Sensibilitätssensibel, Dieter D. D. Müller

Antwort:
Danke, bitte weitersagen.
Noch weiter.

 

Barley, spd
20.03.19
Seite 737

 

Das Stadion mag ja gendergerecht sein. Aber die - schaft? Sind ja alles Männer!
Ich fordere, dass genau die Hälfte der 11 Gespielinnen Frauen sein müssen.
Wo sind wir denn?

 

Bruder
20.03.19
Seite 737

 

Die Zeit vermeldet:
„Terroranschlag in Christchurch: Warum das Kopftuch der neuseeländischen Premierministerin die richtige Geste ist. Jacinda Ardern trug ein Kopftuch, als sie die muslimische Gemeinde in Christchurch besuchte. Die Geste sagt: Wir machen uns gemeinsam angreifbar.“

Warum es angemessen ist, nach einem Terroranschlag ein textiles Werkzeug von 1500jähriger Frauenunterdrückung überzustülpen, finde ich nicht leicht verständlich. Ebenfalls nicht leicht verständlich finde ich, das im Westen nach Terroranschlägen VON Mohammedanern hohe Regierungsvertreter stets sofort den mohammedanischen Gemeinden ihre Verbundenheit versichern, und im Falle von Terroranschlägen AUF Mohammedaner ebenfalls. Also egal wer Täter und Opfer sind, sofort wird den mohammedanischen Gemeinden Verbundenheit versichert. Interessant.

 

Frau Rottmann(Grüne)
20.03.19
Seite 737

 

Wenn ich als durchgesetzte Politikerin nur wüsste, was "goutieren" heißt...
Ich hab's wirklich nochnich vastandn, dies ZZ-Daily...

 

          Seite 3889          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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