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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 3886          

Bett mit Stroh
14.06.19
Seite 778

 

Antwort:
Wenn er misstrauischer gewesen wäre, würde er noch leben. Aber wäre es das bessere Leben?

Wer wird denn hier noch ein Hühnchen rupfen wollen, das schon im Bade ausgeschüttet wurde.

 

Komm
14.06.19
Seite 777

 

spiegel.de vermeldet:
„Trauerfeier für Walter Lübcke. "Ein trauriger, schmerzlicher und kaum fassbarer Anlass". Hunderte Trauergäste, darunter Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, haben an einem Gottesdienst für den getöteten Politiker Walter Lübcke teilgenommen."

Ich bin sehr froh, dass der Herr Regierungspräsident eine würdige Trauerfeier bekommen hat. Ruhe sanft, Walter Lübcke, ruhe in Frieden und ruhe in Ewigkeit.

Antwort:
Wenn er misstrauischer gewesen wäre, würde er noch leben. Aber wäre es das bessere Leben?

 

Dummer Leser
13.06.19
Seite 777

 

Seid alt, aber gut?
Hä?

 

Sehr kluger Leser
13.06.19
Seite 777

 

@Seid: Alt, aber gut.

 

Leutra- Taler
13.06.19
Seite 777

 

Oops! Entschuldigung!

 

Leutra- Taler
13.06.19
Seite 777

 

Ich denke mal, der Maas`sche Maßanzug schützt wohl eher den Atom- Mullah vor der Aus- Strahlung des Trägers...

 

Leutra- Taler
13.06.19
Seite 777

 

Ich denke mal, der Maas`sche Maßanzug schützt wohl eher den Atom- Mullah vor der Aus- Strahlung des Trägers...

 

H. Bedelektroauto-Windkrahft
13.06.19
Seite 777

 

Wisset, morgen ist Freitag für Futur und nicht etwa für das Plusquamperfekt.

 

Seid
13.06.19
Seite 777

 

@Sehr kluger Leser
Vielleicht habe ich die frauenfußballwarmen Kollegen beleidigt? Dann ziehe ich meinen vorherigen Beitrag zurück und bringe als Entschädigung einen steinalten, aber bewährten Heterowitz:
Er fragt Sie: „Ist Ihr Pulli aus Kamelhaar?“
Sie: „Wieso das?“
Er: „Wegen der großen Höcker“.

 

Sehr kluger Leser
13.06.19
Seite 777

 

Das Bullshit-Thema Frauenfußball hat offenbar allen die Sprache verschlagen.

 

          Seite 3886          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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