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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 3885          

Ede Uchwus
14.06.19
Seite 778

 

Gesprochen wird das "Luschet".

 

Leser
14.06.19
Seite 778

 

...nee das ist nicht Martin Schulz...das ist Herbert Wehner, der macht das Licht aus...Ende der umstrittenen Kleinstpartei...

 

K. Gõbbels--Eckart
14.06.19
Seite 778

 

Frauenfußball GenderGap:
Auch dass Paralympicssportler weniger Geld kriegen als Messi und Ronaldo - das ist so ungerecht.
So ungerecht ist das. Ich weiß, wovon ich rede.

Antwort:
Sogar der Ball ist billiger.

 

Sehr kluger Leser
14.06.19
Seite 778

 

Habermas - das ist doch der Erfinder der diskursfreien Herrschaft.
Vulgo Alternativlosigkeit.

 

Hosenanzug Berlin
14.06.19
Seite 778

 

Habermas 90 : Nicht zu vergessen, Diskurs Olympia-Sieger Robert Harting !

 

Ghostwriter
14.06.19
Seite 778

 

Vielleicht könnte die 'Süddeutsche' mit dem 'Völkischen Beobachter' fusionieren?

 

Old white man
14.06.19
Seite 778

 

Heute wieder Freitagsgebet der grünen Jugend?

 

Kleines Ferkel
14.06.19
Seite 778

 

Werter Herr Groepper, Sie haben zwar Ischias, sind aber ansonsten eine ehrliche Haut.

 

Finde den Fehler
14.06.19
Seite 778

 

Das ist Willy Brandt, der in das Martin-Schulz-Haus
geht. Übrigens soll Willy gesagt haben : Hast Du
4-5 Flaschen im Keller, ist das wenig, hast Du sie
im Kabinett, ist das viel.

 

Ede Achwas
14.06.19
Seite 778

 

Was, Yannick wird geschreddert ?

 

          Seite 3885          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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