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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 3884          

EInzelperson
15.06.19
Seite 778

 

Freiheit für Uwe Steimle!

 

Und
15.06.19
Seite 778

 

Werter @Dörfler,
halten Sie inne, gehen Sie in sich, denn sonst droht ihnen das Abgleiten ins Grammatiknazitum. Und das wäre nicht nur tragisch, das wäre sogar endgültig, denn es gibt daraus kein Aussteigerprogramm. Sie müssten dann Tag für Tag bis in alle Ewigkeit morgens ihre Genitivbreeches anziehen, ihr Possessivhemd, ihre Kasushose, ihre Partiziparmbinde usw. Aber noch viel schlimmer in dieser Grammatiknazihölle wären ihre Mitteufelchen, nämlich Philologen und Philologinnen aus der Dudenredaktion. Das wäre es doch wirklich nicht wert.

 

Dörfler
15.06.19
Seite 778

 

Es sieht so aus, als wäre Habermas - übrigens, eine sehr gelungene Karikatur - auf dem linken Auge blind.

@Und
Glückwunsch! Sie können wirklich furchtbar schwere Wörter schreiben ohne nachzuschlagen und scheitern dann doch, wie so viele ganz Große, an einem klitzekleinen Personalpronomen.

 

Und
15.06.19
Seite 778

 

Habe gestern ganz überraschend das Wort „Ressource“ richtig geschrieben, also ohne das Word die Schreibweise bemängelte. Das ist mit noch nie passiert.

 

Granulat
15.06.19
Seite 778

 

Lieber Dummer Hörer,
Hicks!

 

Dummer Hörer
15.06.19
Seite 778

 

Arm in der Birne.
Da muss man aber erst mal drauf kommen.

 

Granulat
15.06.19
Seite 778

 

Jon-Jod Clunckers Luchsemburger Feiertage:
Wenn Weinnacht und Obstlern auf einen Tag fallen, dann ist Ischias...!

 

Old Drunkan
14.06.19
Seite 778

 

Da ist der ZZ aber eine völlig sinnentstellende Falschmeldung in die Wahrheitsberichterstattung gerutscht. Juncker sagte nicht „Hinter den Kulissen rumort es“, Juncker sagte: „In den Fässern gärt es.“ Was ja auch klar mehr Sinn macht.

 

Rechtschaffener
14.06.19
Seite 778

 

Frau Köstritzer äh Kositza, die naturverbundene Idealverkörperung meiner Traumfrau hat sich ein Smartphone gekauft und das Zwitschern angefangen. Damit bricht eine Welt für mich zusammen. Buhuu :-(
Jetzt müsste es ein ZZ-Sorgentelefon geben.

 

Kevin ohne Schultern
14.06.19
Seite 778

 

Ich frage mich auch, ob das Urteil bei weiblichen Schredderküken anders aufgefallen wäre. Ich denke ja. Das alte, weiße Küken hat die Arschkarte in der grünen BRD.

 

          Seite 3884          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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