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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1927 


          Seite 3880          

Der Heimwerkerprofi
17.04.20
Seite 912

 

Die Grünen erklären sich zum Baumarkt, damit sie künftig wieder Klimademonstrationen durchführen können. Wir sagen: geniale Idee!

 

Dieter D. D. Müller
17.04.20
Seite 912

 

Ich stimme @Hilde Mattheis dröhnend zu. Ein gutes Symbolbild bringt #Eskia viel besser rüber als so eine tüddelige Normalzeichnung, und ein geniales Symbolbild erfasst darüber hinaus die Dürftigkeit von #Eskias sog. Persönlichkeit bis hinunter ins tiefste Vakuum. Wenn man nämlich die Ideologien abzieht, bleibt von #Eskia genau das übrig, was auf Zellers Symbolbild drauf ist. Daher: genial.

Und was ist mit Walter? Auch da hat Hilde Mattheis recht! Ich fordere dringend ein Symbolbild des Versagers, gerne eines mit so Kuhaugen wegen der Weitsichtigenbrille, die macht so herrlich dumm!

 

Hilde Mattheis
17.04.20
Seite 912

 

Eskia ist aber gut getroffen! Aber ein Foto von Walter fehlt noch.

 

Kadol Rud N.N.
17.04.20
Seite 912

 

Kontakte werden gesperrt, wo Menschen noch leben. Die suchen verzweifelt nach Mundschutzmasken, neuesten regierungsamtlichen Verlautbarungen zufolge nun doch nicht nutz- sondern alternativlos. Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sorgen sich um das Wohl der schon länger und besonders um das der noch nicht so lange hier Lebenden. Elisabeth die II. redet mahnend auf die Reste ihres Volkes und ihres Premiers ein. Zur Bewältigung der Krise verlangt sie die eiserne Disziplin von ihren Britanniern, mit der sie selbst seit bald 94 Jahren allen Viren getrotzt hat. Der Papst müht sich als Spielmacher eines österlichen Geisterspiels im Petersdom ab, soweit die alten Füße ihn tragen. Seine Wasserträger halten coronabedingt Abstand. Und was will die Quasselstrippe von nebenan? Telefonieren. Unverstand dein Name sei Weib.

 

Kopf
16.04.20
Seite 912

 

+++ Grüne wollen Kleinkobolde zur Arbeit zwangsverpflichten. Baerbock: „Es hilft nichts, denn wir brauchen die Energie, auch wenn es windstill ist. Und die erwachsenen Kobolde alleine schaffen es nicht. Die grüne Bundestagsfraktion wird daher beantragen, dass auch Kleinkobolde ab 6 Jahren bei Windstille mittels ihrer Koboldfähigkeiten die Windräder bewegen müssen. Unwillige und faule Kleinkobolde werden mit bewährten Maßnahmen zur Arbeit überredet. Zwar kann kein Mensch einen Kobold abstrafen, aber dafür haben wir Kobold-Kapos eingestellt, die erledigen das dann für uns. Also frisch ans Werk!“ +++

 

Rätselfreund
16.04.20
Seite 912

 

Wurden die beiden Darsteller in dem Steinmeier-Kostüm schon enträtstelt oder darf man noch weiterrätseln?
Der eine Promi ist auf jeden Fall Horst Lichter, den sehe ich ja jeden Tag bei Bares für Rares. Und der sieht so aus. Auf jeden Fall steckt da noch eine Quotenfrau in dem Kostüm drin. Jetzt auf Esken zu tippen, wäre viel zu einfach. Deshalb tippe ich mal auf die frühere... wie heißt die nochmal gleich... Pippi Langstrumpf-Expertin... jetzt hab ich's doch: Nahles, Andrea Nahles.

 

Dieter D. D. Müller
16.04.20
Seite 912

 

@Grobkorn: Völlig richtig. Anstand ist, wenn der Ständer ständig an bleibt. Meine Nachbarin sieht das genauso, die will jetzt tatsächlich das Abo. Und ich hab Anstand, also why not.

Ich meine, normalerweise halte ich erstmal eine Ständerlänge Abstand, aber in echten Notfällen bin ich eben flexibel.

 

@ Old white man
16.04.20
Seite 912

 

Und FDP-Finanzexperten. Von denen hat sich jetzt
einer beschwert, es sei diskirminierend, daß in
der Steuererklärung noch immer von "Ehemann" und "Ehefrau" die Rede sei und nicht von "Person A"
und "Person B".

 

Old white man
16.04.20
Seite 912

 

In der Corona-Krise zeigt sich, wie ungeheuer wichtig Genderprofessorinnen und Soziologen sind.

 

Grobkorn
16.04.20
Seite 912

 

@3DM & Co

Bitte anständig bleiben! Das bedeutet: Der Ständer muss ständig an bleiben!

 

          Seite 3880          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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