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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1856 


          Seite 3877          

Sehr kluger Leser
23.06.19
Seite 614

 

Jetzt darf man den Scheiß, den Politiker reden, schon nicht mal mehr zitieren, dann ist es "hatespeech".

Schlage statt 'Goldstücke'
Fellachen und Kuffnucken
vor.

 

Dörfler
23.06.19
Seite 783

 

Wenn Margarete Stokowski unter den Aktivisten gewesen wäre, hätte sie sich bestimmt angebaggert gefühlt.

 

Ritt
23.06.19
Seite 782

 

PS:
Also Goldstücke geht nicht mehr, aber wie wärs mit Goldkronen? Silberstücke? Silberlinge? Platinmedaillen? Kupfermünzen? Bronzescheiben? Zinnteller? Eisenerz? Manganknollen? Diamanten? Brillanten? Seltene Erden? Also es sollte doch möglich sein, ein passendes nichthassendes, ja liebevolles Synonym für unsere Neubürger zu finden.
Und nein, der Vorschlag „Schwarze Perlen“ geht gar nicht. Außerdem wären dadurch ja die Neg…, also die männlichen schwarzen Mitbürger ausgegrenzt. Gewiss, es sollte auch männliche schwarze Perlen geben, müsste im Singular eigentlich Perlo heißen, Plural dann Perlos, aber da kommen wir wieder ins tückische Fahrtwasser der ZZ-Nazigrammatiker. Und wer will das schon.

 

Ritt
23.06.19
Seite 782

 

lvz.de vermeldet:
"„Landgericht Bremen: Ausdruck „Goldstück“ kann Hetze sein. (...) Die Verwendung sarkastischer Begriffe wie „Goldstücke“ kann Hassrede sein. (…) Der Begriff „Goldstücke“ wird in asylkritischen und flüchtlingsfeindlichen Kreisen sarkastisch für Flüchtlinge gebraucht. Er geht auf einen Satz des SPD-Politikers Martin Schulz zurück, der 2016 sagte: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrte Glaube an den Traum von Europa.“ (…)„Es ist gerichtsbekannt, dass Anhänger der rechten Szene Flüchtlinge als „Goldstücke“ bezeichnen“, ist im Urteil vermerkt."

Da habt ihrs, ihr hassenden Hassleugner. Denn wenn ich "zellerzeitung.de" "Goldstück" gurgele, bekomme ich fast 100 Ergebnisse. Das bedeutet: Diese vielen Goldstückschreiber sitzen jetzt schon mit einem Bein in der JVA Tegel ein. Das andere Bein wird später nachgeliefert, das spielt aber keine Rolle, denn es kann ja auch in einer anderen JVA die Strafe absitzen. Nennt sich dualer Vollzug.

Antwort:
Goldstücke können eben nicht wertvoller als Gold sein, darum ist das herabsetzend.

 

Grzondziel
23.06.19
Seite 782

 

Satire Zeitung? Geben Sie auf! Die Realität ist lustiger als jede ausgedachte Satire. Herr Leyendecker deklarierte, dass die Kirche politischer sein muss. Vulva und Politik? Jawohl, kennen Sie noch die geheimnisvolle Raute-Geste der mächtigsten Frau der Welt? Bingo! Diese Geste sollte die Big Vulva darstellen.

 

Finde den Fehler
23.06.19
Seite 782

 

Bedford-Storno

 

Peter Groepper
23.06.19
Seite 782

 

Was wäre, wenn Bedford-Strohm nicht Bedford-Strom wäre? Wäre er dann ein besserer Bedford-Strohm?

 

Ende_Gelände
23.06.19
Seite 782

 

Schluß mit Pillepalle sagt die Mutti allen Klimaleugnern. Dübeln statt Grübeln heißt die Devise. Jetzt werden Klimanägel mit Köpfen gemacht. Wir schaffen das!

 

OttoOtto
22.06.19
Seite 782

 

Zitterpartie

Trump twittert
Merkel zittert
Putin schlittert
Macrönchen fritt(i)ert
Nahles verbittert
Sozis zerknittert
AfD rittert
AKK bibbert
Ich bin erschüttert

 

Grzondziel
22.06.19
Seite 782

 

Satire Zeitung? Geben Sie auf! Die Realität ist lustiger als jede ausgedachte Satire. Herr Leyendecker deklarierte, dass die Kirche politischer sein muss. Vulva und Politik? Jawohl, kennen Sie noch die geheimnisvolle Raute-Geste der mächtigsten Frau der Welt? Bingo! Diese Geste sollte die Big Vulva darstellen.

 

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22. April 2026


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Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

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Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
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Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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