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Leserbriefe


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zu Seite 1927 


          Seite 3876          

So
20.04.20
Seite 914

 

n-tv.de vermeldet:
„Toskana-Bürgermeister bittet Merkel um Solidarität, Erinnerung an SS-Massaker. Der Bürgermeister des italienischen Ortes Stazzema, in dem es 1944 ein Nazi-Massaker gab, und der dortige Friedenspark wenden sich per Brief an Kanzlerin Angela Merkel: "Das nächste Opfer von Covid-19 wird Europa sein, wenn es keine Solidarität mehr zwischen den Staaten gibt", steht in dem Schreiben.“

Na schön, aber wieviel SS-Massaker sind denn wieviel der von Italien verlangten Corona-Bonds wert? Ich mein, gibt’s da einen Umrechnungsfaktor? So a la 1 Corona-Bond a 100 Millionen Euro = 1 SS-Massaker? Wenn dem so wäre, könnte man immerhin damit kalkulieren. Das Problem dürfte allerdings sein, das bei nächstmöglicher Gelegenheit die Corona-Bonds in Italien irgendwie ganz in Vergessenheit geraten sein werden (wie bereits X EU-Hilfen, EU-Kredite, Target-Kredite, Euro-Druckerei, ESM, EU-Strukturfondsgelder usw. usf.) und dann die nächste SS-Massaker-Aufrechnerei stattfindet. Und dann kommen natürlich sofort die Griechen und die Polen mit ihren immerwährenden Reparationsforderungen aus ihren Löchern gekrochen. Daher ist davon abzuraten, denn es endet sonst nie. Aber vielleicht leiht den Italienern ja die Mafia Geld, die ist ja reich, allerdings nimmt die Mafia Zinsen. Freilich, Vokabeln wie „Zahlungsverzug“, „Zahlungsaufschub“, „Umschuldungsvereinbarung“, all das wird bei einem solchen Kreditgeber nicht gern gehört, nein gar nicht gerne.

 

Herr Ganz.Schlauer
20.04.20
Seite 914

 

Würde mir gern ein Mammutfellmantel in einer Boutique unter 800 m3 kaufen!

 

Städter ohne Mammut
20.04.20
Seite 914

 

Die Mammuts werden in den leeren Städten noch ziemlich schwitzen wegen dieser menschengemachten Klimaerwärmung und wegen ihren Zottelmäteln, die sie nicht ausziehen können. Vielleicht kriegen sie sogar einen Hitzschlag und sterben wieder aus. Das wäre schade, zweimal auszusterben.

 

Herr Ganz. Schlauer
20.04.20
Seite 914

 

Bei uns nicht nur Mammuts,sondern alles auch voller Hornochsen in der Stadt!!!

 

Einfach
20.04.20
Seite 914

 

Gebe heute Abend bei mir zu Hause eine Öffnungszeitenorgie. Eintritt 25 Euro, es herrscht Anzugpflicht (Männer) bzw. Bikinipflicht (Frauen). Alk gibt’s reichlich, außerdem Nachos. Mehr kann man nicht verlangen.

 

L. Aschet
20.04.20
Seite 914

 

hinter P.A. Maier am Aufzug: Einer geht noch, einer geht noch rein.

 

Ghostwriter
20.04.20
Seite 914

 

Auch N. Dingsbums-Borjans ist passbildgenau getroffen. Wunderbar.
Wär das nicht Grundlage für eine neue Comicserie?
Sassi + Norb, das neue Traumduo der Sesamstraße?
Zum Beispiel: Sassi wacht nachts auf und fragt Norb, ob er wirklich glaube, dass die 8 Paletten Klopapier im Keller reichen?
Und Norb frisst ständig Steuergelder ("Kekse"), weil er gar nicht genug davon kriegen kann?

 

Sehr kluger Leser
20.04.20
Seite 914

 

Nachdem Linksextremisten irgendein spd-Büro zerstört hatten, erklärten Sie, Frau Esken, man stehe "solidarisch gegen rechte Gewalt".
Wenn Sie, Frau Stalina Esken, sich die Windel gegen urinale Inkontinenz vors Maul binden, dürfen Sie sich nicht wundern, dass ständig Ihr Höschen nass ist.

 

Peter A. Maier
20.04.20
Seite 914

 

Leere Aufzüge sind für mich wie die Kontrollbaken für LKWs vor dem Rennsteigtunnel.

 

Dabei
19.04.20
Seite 913

 

Medien-Virologe Dr. Windig rät: „Atemmasken kann man auch aus alten Fettmatten aus Dunstabzugshauben nähen, die man auf Schrottplätzen findet. Aber vergessen Sie bitte nicht, anschließend ausreichend große Luftlöcher in die Fettmattenmasken hinein zu bohren, z. B. mit einem dicken Edding.“

 

          Seite 3876          




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5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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