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Schelm@, das Leben ist doch hart genug, da kann man sich zum Ausgleich schon mal einen flauschigen rosa Toilettendeckelbezug leisten, dieses Recht hat auch Herr Walt Meier-Franksteiner. Im Übrigen finde ich viel aufschlussreicher, das der Herr vor einem originalen Alibert-Spiegelschränkchen steht, seligen Andenkens, denn ich habe bestimmt schon 30 Jahre keinen mehr gesehen. Wohl zu Unrecht, denn die Dinger sind unschlagbar praktisch (manche haben sogar eine Steckdose innen drin), weswegen ich gleich mal einen bestellen werde. Dann fehlt mir zum häuslichen Glück eigentlich nur noch ein Dinett.
+++ KGE erklärt, daß die Strahlkraft der Prophetin trotz rational anmutender Teil-Aussagen unverändert ist +++ Adoption durch 'Die Grünen' steht unmittelbar bevor +++ Anschließend Umbenennung der Partei in 'Klimanetik und Gretology' +++ KGE's Umbenennung in Gretas Bescheuerte Stiefelleckerin kurz vor dem Beschluss +++
Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 21.03.19
Seite 737
Nur damit ich das Tagesbild richtig verstehe: Steinmeier hat einen rosa Klodeckelüberzug, so ein flauschiges Ding mit Gummizug? Im Schloss Bellevue?! Dann wird mir manches klar...
Ach, vielen Dank, Frau Chebli, sind das diese Tiere, mit denen sich der Türke und der Araber gern mal ins Gebüsch verzieht?
Ich glaub, ich hab's nochnich ganz vastandn.
Wusste garnich, dass Sie aus der Türkei stammen.
Ich dachte immer...
Aber zu fragen, wo jemand herkommt, is ja Rassismus.
Frau Rottmann, das ist wirklich eine schwierige Frage, was "Goutieren" sind. Ich glaube, bei uns in der Türkei waren das solche kleine Tieren mit einem weißen Fell und zwei Hörnern, die man auch essen kann und die überall rumlaufen und Gras fressen. Und die "mäh" machen. Genauer kann ich die Frage auch nicht beantworten, ich kann ja kein Englisch.
Das Stadion mag ja gendergerecht sein. Aber die - schaft? Sind ja alles Männer!
Ich fordere, dass genau die Hälfte der 11 Gespielinnen Frauen sein müssen.
Wo sind wir denn?
Die Zeit vermeldet:
„Terroranschlag in Christchurch: Warum das Kopftuch der neuseeländischen Premierministerin die richtige Geste ist. Jacinda Ardern trug ein Kopftuch, als sie die muslimische Gemeinde in Christchurch besuchte. Die Geste sagt: Wir machen uns gemeinsam angreifbar.“
Warum es angemessen ist, nach einem Terroranschlag ein textiles Werkzeug von 1500jähriger Frauenunterdrückung überzustülpen, finde ich nicht leicht verständlich. Ebenfalls nicht leicht verständlich finde ich, das im Westen nach Terroranschlägen VON Mohammedanern hohe Regierungsvertreter stets sofort den mohammedanischen Gemeinden ihre Verbundenheit versichern, und im Falle von Terroranschlägen AUF Mohammedaner ebenfalls. Also egal wer Täter und Opfer sind, sofort wird den mohammedanischen Gemeinden Verbundenheit versichert. Interessant.
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20. Februar 2026
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