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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1914 


          Seite 386          

Oswald Kolle
22.03.26
Seite 1843

 

Wenn eine virtuell vergewaltigt wird, dann ist das so wie Telefonsex.

 

Nachtgedanken
22.03.26
Seite 1843

 

Immer wenn ich in den Öffis reinschaue, werde ich virtuell vergewaltigt.

 

Viel wichtiger
22.03.26
Seite 1843

 

Wer beschläft künftig Collien Fernandes?
Wird sie sich jetzt „die Brüste machen lassen“?
Wann hatte sie zuletzt einen Orgasmus?

 

Jetzt sind diese keifenden Biester
22.03.26
Seite 1842

 

schon so hässlich, daß Mann die noch nicht einmal virtuell vergewaltigt. Lieber einen Strick, als sowas am Hals.

 

Wir haben uns erfolgreich neu aufgestellt
22.03.26
Seite 1837

 

Als FDP 2.0.
Sagte W. Kubicki dem ZZ-Wahlstudio.
Das gibt es gar nicht, sagte D. Günther
der Tagessau.

 

Pessimist
22.03.26
Seite 1842

 

Wir stehen am Rande des Schafotts.

 

Oberbayern aktuell
22.03.26
Seite 1842

 

+++ Der bei der Stichwahl zum Oberbürgermeister von München in Führung liegende dauerhaft grinsende grüne Homospitzenkandidat Krause gibt sich siegessicher: „Heute lasse ich mir mal so richtig den Auspuff stopfen!“ +++ Die analische Bürgerschaft freut sich mit ihm +++

 

Wir haben es nicht rübergebracht
22.03.26
Seite 1842

 

Das Problem : Drüben gibt es gar nicht mehr.

 

RP SorgenTicker
22.03.26
Seite 1842

 

Wird die FDP abrasiert? Viele schreckliche Indizien zeigen klar: Wähler in Rasierlaune! +++ Rheinland-Pfalz hofft auf klares Wahlergebnis: "Nur in der Klarheit liegt Wahrheit" +++

 

Na klar
22.03.26
Seite 1842

 

Was man nicht klar sagen kann, darüber muss man schweigen. (Wittgenstein)

Was man nicht in klaren Worten sagen kann, sollte man gar nicht sagen. (Frank-Walter Steinmeier)

Was nicht in klaren Worten gesagt wurde, kommt nicht in meine Zeitung. (Bernd Zeller)

 

          Seite 386          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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