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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 386          

Mein ganzer Fäkal-Stolz
16.09.25
Seite 1762

 

ist der erste Satz meiner Erzählung "Ducetti und der Scheißtag":

Eine gigantische Rakete im Rückwartsgang
passierte zufrieden schmatzend Ducettis Rosette und glitt geschmeidig in die kristallklaren
Wasserfluten der erwartungsfrohen Klosettkeramik.

 

Nochmals @Därmliches
16.09.25
Seite 1710

 

Ein Professor hat in einem Tübinger Wengert (Weinberg) seine Frau verloren. Er fragt einen Wengerter, der in seinem Wengert gerade (Un-) Kraut hackt, ob er gesehen häbe, wo seine Frau weilt. "Was hoißt "weilt"? entgegnete dieser, - "Dahanna henter dera Thujahecke hockt se ond scheißt... "

 

Bin großer Fan von Margot
16.09.25
Seite 1754

 

Margot Robbie kannte ich gar nicht bis ich dieses ZZ-Foto sah. Margot - lass uns Kinder machen, viele Kinder immer wieder!
In wahrer Liebe Dein Roland.

 

@Därmliches
16.09.25
Seite 1710

 

Ihr Beitrag hat mir gefallen. Er war informativ und spricht mir aus dem Seelenschacht, aus dem die Fürz' sich schälen sacht (Alfred Limbach). Ich lade Sie hiermit ein nach Scheißenbach im Neckartal.

 

Leserbriefleser
16.09.25
Seite 1762

 

Langsam gefällt mir das Niveau der Spalte wieder.

 

@meingott
16.09.25
Seite 1762

 

Ich finde es nicht schön, wie Sie sich hier über Klingbeil äußern.

 

Mein Gott!
16.09.25
Seite 1762

 

Ist das ein Arschloch! Da hilft gar die Flaschenbürste nix mehr.

 

Nee nee
16.09.25
Seite 1762

 

Zeller hat 1476 genommen, weil da gerade nichts Besonderes passiert ist, nichts Umwälzendes. Im Gegensatz zu 1453, beispielsweise.

 

Roland Woldag
16.09.25
Seite 1762

 

1476 passt:

Schlacht bei Grandson und Murten (Schweizer Eidgenossenschaft gegen Burgund):
Im Rahmen der Burgunderkriege fanden 1476 zwei entscheidende Schlachten statt. Am 2. März besiegten die Schweizer Eidgenossen in der Schlacht bei Grandson die Truppen von Karl dem Kühnen, Herzog von Burgund. Später, am 22. Juni, folgte die Schlacht bei Murten, in der die Schweizer erneut siegten. Diese Niederlagen schwächten Burgund erheblich und markierten den Anfang vom Ende von Karls Macht.
Vlad III. Drăculea (Vlad der Pfähler):
1476 war auch das Jahr, in dem Vlad III., bekannt als Vlad der Pfähler, erneut den Thron der Walachei bestieg, nur um später im selben Jahr (vermutlich Dezember 1476 oder Januar 1477) getötet zu werden. Seine Herrschaft und sein Widerstand gegen das Osmanische Reich machten ihn zu einer legendären Figur.
Druck der ersten Bibel in niederländischer Sprache:
In den Niederlanden wurde 1476 eine der ersten Bibeln in einer Volkssprache gedruckt, ein Meilenstein in der Verbreitung des Buchdrucks und der Reformation, die später folgte.
Entwicklungen im Buchdruck:
William Caxton, der erste Drucker Englands, richtete 1476 in Westminster seine Druckerei ein und begann, englischsprachige Bücher zu produzieren, was die Verbreitung von Wissen und Literatur in England förderte.

 

Bad Saarow am Scharmützelsee
16.09.25
Seite 1762

 

Vielfältige Heilanwendungen aus einzigartigen
Bodenschätzen, dem ortseigenen Naturmoor, u.a
bei Atemwegserkrankungen.

 

          Seite 386          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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