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Türkische Hochzeitsgesellschaft bekämpft aktiv den Klimawandel +++ Stuttgart. Um ein Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen und um zu zeigen, wie gut sie in unseren ARD-ZDF-ZEIT-taz-SZ-Staat integriert sind, hat ein Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft die Autobahn A8 bei Stuttgart blockiert und einen mehrere Kilometer langen Stau verursacht. "Eih Mann ähh, was Du wolle. Wir nur gegen Klimatod arbeiten, gegen Rasen auf Autobahn, Alder", meinte ein Vertreter der multikulturellen Großfamilie aus Anatolien. Greta Thunberg will die Großfamilie für die Goldene Kamera in der Kategorie Klima vorschlagen, "da sie Haltung gegen Raser gezeigt haben." Auf den Hinweis eines ADAC-Vertreter, dass alle mit getunten Hoch-PS-Limousinen einer ortsansässigen fast klimaneutralen Automobil-Manufaktur unterwegs gewesen seien, konterte Greta, das sei lediglich die altbekannte Masche der Diskussionsverweigerung und der Ablenkung, wie sie für Neonazi-Kreise üblich sei. "Das mache ich nicht mit", sagte die Heilige dem Rechercheportal Bundesnachrichtendienst.
@sehr kluger Leser, warum ist denn da kein link? So eine Nachlässigkeit. Dummkopf!
Antwort: Weil hier keine Verlinkungen funktionieren.
Zentralverband der Komiker Deutschlands 01.04.19
Seite 743
@Steven Cybert: Wir wehren uns gegen die Gleichstellung seriöser gelernter Komiker mit irgendwelchen Politikern. Das geht gar nicht und schädigt unser Ansehen und unseren Berufsstand!
Gelegentlich ansehen, aber nur mit Brechbecherchen: Eine spd-Sau leitet Sitzungen des MV-Landtages.
So stell ich mir ein stalinistisches Straflager vor.
WeLT: "Bei Stuttgart: Türkische Hochzeitsgesellschaft blockiert A81 und filmt entstehenden Stau - Weitere Vorfälle auf A8, und zwei Mal A3" +++ Saftzhan Tschebli erklärt: "Die Mehrheit der im Stau Stehenden heisst mit Vornamen Michael, Franz, Christine und Beate. Dies beweist also gar nichts." +++ Grünen-Beauftragte für Verkehrenden bestätigt ihre Unterstützung.
Die Zeit vermeldet:
„Donald Trump will, dass in fünf Jahren die erste Frau auf den Mond geschossen wird. Es wäre ein kleiner Schritt für die Betroffene, aber ein großer für die Menschheit.“
Ende der 60er wurden Männer von Männern zum Mond geschossen und demnächst Frauen von Männern. Das ist also dann der große Schritt für die Menschheit. Immerhin, wenigstens können dann da oben die männlichen Astronauten via Astronautinnen regelmäßig Druck ablassen, ist ja gut fürs Betriebsklima auf dem Mond. Allerdings rege ich an, dafür schon am Boden Astronautinnen auszuwählen, die äußerlich auch was hermachen, ein paar nette Rundungen haben, sonst wird’s da oben zur Pflichtübung.
Näheres über Monderotik können Sie in der aktuellen Ausgabe von ZZ-Toxic-Today lesen, erhältlich in jedem gutsortierten Kiosk.
Antwort: Es müssten zwölf Frauen auf den Mond, um Quotengerechtigkeit herzustellen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Februar 2026
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