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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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          Seite 3850          

GP
09.04.19
Seite 748

 

Die Transformation (»Teilen«) der ZZ-SENIOR-INFLUENCER-YouTube-Beiträge auf Facebook ist »nicht möglich«.

Antwort:
Vorsorglich.

Antwort Admin:
Danke für den Hinweis. Hab's soeben getestet, das Posten des aktuellen Zeller-Videos von Youtube auf Facebook funktionierte.

 

Besserwiesser
09.04.19
Seite 748

 

Libe Kathrin Goebbels-Goerieng, dafir, dass du di Disel-Krise so schön beschriben hast, bekommst du eine Vir.

 

SPD Ortsverein
09.04.19
Seite 748

 

Neu gedacht wird Europa künftig Eurenkel heißen, weil der -opa die Generation Greta ausgrenzen tut.

Antwort:
Gesprochen E-Urenkel.

 

spd-Ortsvereinler
09.04.19
Seite 748

 

Beim gemütlichen Beisammensein gab es tschechisches Bier, ungarischen Kadarka und polnischen Wodka.
Am nächsten Tag hab ich einen Aufnahmeantrag bei der AfD gestellt.

 

Soldat
09.04.19
Seite 748

 

Lese neulich, dass die Polen 800 Milliarden Euro an Reparationen von uns verlangen, wg. 2. Weltkrieg. Ich hätte nichts dagegen, solange wir in Gold zahlen dürfen. Genauer gesagt, in Goldstücken. Denn wir haben ja allein seit 2014 grob geschätzt 2000000 (Zwei Millionen) Goldstücke ins Land bekommen. Im Moment steht der Goldpreis pro Kilo auf ungefähr 37000 Euro. Ergo: 37000 x 2000000 = 74000000000, also sind sie vierundsiebzig Milliarden Euro wert, unsere zwei Millionen Goldstücke. Als 1. Rate an die Polen nicht übel, den Rest sehen wir dann später. Schätze, es wird sowieso nicht zu einer 2. Rate kommen, denn nach Erhalt der 1. Rate werden sich alle Polen vor Glück totsaufen, mit hochwertigem Schnaps.

 

Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
09.04.19
Seite 748

 

Es war auch höchste Zeit, daß sich mal kritische Journalist*innen mit dieser maskulinen Gallierhorde auseinandersetzen! Eigentlich ein Unding, daß sowas noch als "harmloser" Spaß im Kinderzimmer herumliegt, gehört "Asterix" doch gleich neben Hermann Löns' "Wehrwolf" in den literarischen Giftschrank. Ein vorgestriger Stamm der sein Territorium in völkischer Geschlossenheit gegen fremde Eindringlinge verteidigt, das hätte auch den Nazis gefallen. Pfui! Und die römischen Migranten werden auch noch verspottet und durchweg als geistig minderbemittelt dargestellt: "Die spinnen, die Römer". Wer da nicht an die Häme im Netz denkt, die sich hierzulande über die Kultur und die bunten Gebräuche der Schutzsuchenden ergießt, der isst wahrscheinlich auch kein Fallafel. Doch für schweinefleischfressende Kraftmeier, die über vegetarische Ernährung spotten und am Ende jeder Folge eine wahre Cholesterinorgie feiern darf kein Platz im Bücherregal unserer Jüngsten sein. Und für eine ethnisch und sexuell komplett undiverse Truppe heteronormativer Machos, die ihr Dorf streng patriarchalisch nach dem Führerprinzip (!) regieren erst recht nicht. Frauen treten nur in Nebenrollen und dann in Form sexistischer Klischees auf, etwa die Frau des Methusalix mit ihrer übertrieben aufreizenden Figur. Da wundert es auch nicht mehr, daß der einzige regelmäßig auftretende Afro-Gallier eine rassistische Karikatur mit dicken Wulstlippen und Sprachfehler ist ("Ich hab' ein g'oßes Leck entdeckt!"), sowie seinen Lebensunterhalt ergaunert. Wahrhaftig kein Kinderbuch sondern ein übles Machwerk für die sitzen und stehen Gebliebenen, die nicht wahrhaben wollen, wem diese Welt gehört.

 

Katrin Göring-Goebbels
09.04.19
Seite 748

 

SWR: "Die baden-württembergische Landesregierung unter ihrem Ministerpräsidenten hält flächendeckende Euro-5-Fahrverbote in Stuttgart aufgrund neuer Prognosen nicht mehr für nötig. Führende Wissenschaftler stufen Fahrverbote derweil generell als wenig hilfreich ein."

Ätschi, lieber Ex-Dieselfahrenden!

Die Diesel-Kriese war nur ein PR-Gag von uns Grünen und eigentlich ein Konjunktur-Program für die Autoindustrie. Jetzt können wir's ja zugeben, nachdem ihr Diesel-Fahrer alle einen neuen Diesel gekauft habt.

Grün wirkt wirtschaftsfreundlich!

 

Zellologe
09.04.19
Seite 748

 

„ZZ Wir sind ihre.“

Hä?

Antwort:
Nicht ihre, Ihre.

 

Sehr kluger Leser
09.04.19
Seite 747

 

Heute abend sucht ein gewisser Gauck im zdf "nach der Einheit".
War das nicht der, der die Deutschen in helle und dunkle eingeteilt hat?

Antwort:
Er sucht auch nur die helle Einheit.

 

Lompscher, SED
09.04.19
Seite 747

 

Nee, Donnerstag is schon gegen Mieten.
Nimm den Mittwoch.
Und einen Tag brauchen wir noch für gegen Kapitalismus.
Und für den antifaschistischen Schutzwall.

 

          Seite 3850          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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