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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1816 


          Seite 385          

Thomas Röper und Alina Lipp
22.05.25
Seite 1712

 

könnten die eudssr-Sanktionen doch noch umgehen und durch die verbliebene Röhre NS1 nach der BundesDDR einreisen. Die führt nur durch internationale Gewässer.

 

Darum
22.05.25
Seite 1712

 

Weil es kein Haarwaschmittel gibt, das "Vorzidiot" heißt.

 

Hätten Sie´s gewußt ?
22.05.25
Seite 1712

 

In straffen Laufschuhen kommt B. Zeller
mit zehn Schritten von Jena nach Gera.
Dort steht schon G. Minnesang, der bei
Ankunft ein Ständchen bringt.

 

Klimareport
22.05.25
Seite 1712

 

Der Mai 2025 war der wärmste Mai, seit Noah zu seiner Frau sagte: "Und ich habe gestern noch die Blumen gegossen."

 

Warum
22.05.25
Seite 1712

 

mußte der auch "Schwachkopf" sagen? "Vollidiot" steht nicht auf dem Index.

 

@Ich frage für einen Nachbarn
22.05.25
Seite 1712

 

Ja, das hilft wirklich, mache ich schon seit Jahren so. Aber Tesafilm hält nicht gut, nimm wie ich lieber Panzertape von 3M.

 

Ich frage für einen Nachbarn
22.05.25
Seite 1712

 

Hilft es wirklich, nachts den Penis mit Tesafilm am Bauch zu fixieren? Das soll angeblich vor Schnarchen, bösen Träumen und Mundgeruch schützen.

 

1. FC Schamane
22.05.25
Seite 1712

 

Malachias war schwul wie tausend Mann. Bitte googeln: Der Schamanen-Faschismus wird uns retten.

 

Vereinigung der Uniformierten
22.05.25
Seite 1712

 

Wir kämpfen bis zur letzten Verteidigungskelle

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
21.05.25
Seite 1712

 

+++++ Örtlicher Experte pflichtet lokalem Fachmann bei: Fehlende Ramadanbeleuchtung hat Messerangreifer von Bielefeld radikalisiert! +++++

 

          Seite 385          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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