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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 385          

Überraschende Kurskorrektur bei Arbeiterpartei
23.03.26
Seite 1843

 

...nicht mehr Politik für die Mitte der Hängematte, sondern zukünftig für die arbeitende Mitte.

 

Weiterdenker
23.03.26
Seite 1843

 

Um die Mullahs wieder zu besänftigen, könnte da der islamfühlige Frank-Walter den Tag der Islamfeindlichkeit nicht einfach wiederholen lassen, dann aber incl. Mullah-Einladung versteht sich?

 

München aktuell
23.03.26
Seite 1843

 

+++ Mit besten Grüßen vom Sultan Cemtürk aus Schwabistan feierte Krause in München einen weiteren Sieg des grünen Homofaschismus +++

 

@SPD
23.03.26
Seite 1843

 

Die Gesichter der SPDler nach dem Wahldebakel in RP waren unbezahlbar. Das Köstlichste, was ich seit Langem gesehen habe. Weiter so, Genossen.

 

SPD News
23.03.26
Seite 1843

 

Die #Ulmen-Akten haben wie erwartet zum Absturz der SPD in Rheinland-Pfalz geführt. In München stürzten sie zeitgleich Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) vom Amtssessel. Die CDU ist alarmiert und will die Ulmen-Akten schnellstmöglich schließen, um weiteren Schaden von der SPD abzuwenden. "Sie ist der einzige mögliche Koalitionspartner der bürgerlichen Mitte", sagte Friedrich Merz, "und muss daher um jeden Preis geschützt werden." Politiker der AfD lachten sich ins Fäustchen, wurden jedoch umgehend zur Ordnung gerufen.

 

Es bleibt nur Bitterkeit
23.03.26
Seite 1843

 

Sie liebten sich unter Ulmen, aber Collien wollte lieber über Birken. So nahm das Drama seinen Lauf.

 

Amber Hurts
23.03.26
Seite 1843

 

Über 10 Jahre wurde sie virtuell vergewaltigt und endlich hatte sie die Kraft, das anzuzeigen!

 

Ich glaube, so wars
23.03.26
Seite 1843

 

Colliens virtuelle Orgasmen waren immer so gewaltig, dass sie nicht im Traum daran gedacht hätte, ihren Wohltäter anzuzeigen. Dann aber meldete sich HateAid und unterzog sie einer "Beratung".

 

SocietyNews
23.03.26
Seite 1843

 

Collien Fernandes ist klein von Wuchs (1,64 m) und klein von Geist, aber auch sie hat ihre verborgene Größe. "Sie ist da drin, ich spüre sie ganz genau, sie ist einfach riesengroß", sagt sie im BUNTE-Interview und spielt mit ihren riesigen Kreolen. Hinzu kommt: Die sympathische Mittvierzigerin ist in der Trash-TV-Szene eine ebenso große wie feste Größe. Jetzt will sie sich auch noch Brüste und Arsch vergrößern lassen: "Ein riesengroßer Brazilian Butt war immer mein Traum!", schwärmt sie, "aber der C.* hat mich nicht gelassen" (*Klarname ist der Redaktion bekannt). Und nicht zuletzt: Collien ist auf dem besten Weg, zum gefeierten Cybermobbing-Superstar aufzusteigen. Die Redaktion meint: Kleine Frau ganz groß!

 

Oswald Kolle
22.03.26
Seite 1843

 

Wenn eine virtuell vergewaltigt wird, dann ist das so wie Telefonsex.

 

          Seite 385          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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