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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1831 


          Seite 3848          

Johannn
11.04.19
Seite 749

 

Ich glaube, das schwarze Loch und Julian Assange, das hat doch einen Zusammenhang, also schon zeitlich betrachtet. Entlarvend, daß auch die ZZ dies nicht thematisiert.

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sorry, "F5".

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sehr geehrter Herr Zeller,

ich habe Ihnen gerade ganze € 3 gespendet. Sehen Sie mir dafür bitte nach, dass ich Ihre Seite mit einem längeren Zitat aus einem neuen Deutschlandfunk-Artikel vollsaue, der offensichtlich von Ihnen geschrieben worden ist. Eine andere Erklärung macht einfach keinen Sinn:

"Liegt also, wie Meinolf Schumacher weiter ausführt, in der Verbindung von Schuld und Unreinheit sowie Unschuld und Reinheit eine Wertung, die letztlich auf die Ausgrenzung alles Unreinen hinausläuft? Weil rein eben auch frei von Fremdem und Störendem bedeutet?

'Also man hat das Haus geputzt und Reinheit geschaffen, wenn alles an seinem Platz ist. Das heißt, es gibt Männer und Frauen und Weiße und Schwarze und Deutsche und Franzosen. Und jeder weiß, wo sein Platz ist. Und die Unreinheit passiert immer dann, wenn sich das vermischt. Und natürlich ist eine offene Gesellschaft, die keine Grenzen hat, damit eine Bedrohung.'

Führt also die Verknüpfung von Schuld mit Unreinheit geradewegs zu dem rassistischen Statement, eine offene Gesellschaft, in der viele Kulturen einen Platz haben, sei unrein, gewissermaßen eine Gesellschaft, die Schuld auf sich geladen hat? Oder ist es so, wie Maria Sibylla Lotter meint, dass es ein strahlend reines Haus ebenso wenig geben kann wie die völlige Freiheit von Schuld?

'In dem Sinne, dass es nicht so etwas wie reine Gerechtigkeit gibt und dass es ganz wichtig ist in einer Gesellschaft, dass sich alle darüber klar sind, das etwa nicht alle Vergehen und Verbrechen durch Rechtsverfahren abgearbeitet werden können, sondern es bleibt immer so etwas wie schmutzige Restschuld. Und damit müssen Gesellschaften leben können, dass nicht alles in Ordnung gebracht werden kann. Das Zimmer wird nie ganz ordentlich. Und trotzdem muss man sich wohlfühlen können.'"

https://www.deutschlandfunk.de/bewaeltigen-aufarbeiten-reinigen-zum-produktiven-umgang-mit.1148.de.html

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sehr geehrter Herr Zeller,

ich habe Ihnen gerade ganze € 3 gespendet. Sehen Sie mir dafür bitte nach, dass ich Ihre Seite mit einem längeren Zitat aus einem neuen Deutschlandfunk-Artikel vollsaue, der offensichtlich von Ihnen geschrieben worden ist. Eine andere Erklärung macht einfach keinen Sinn:

"Liegt also, wie Meinolf Schumacher weiter ausführt, in der Verbindung von Schuld und Unreinheit sowie Unschuld und Reinheit eine Wertung, die letztlich auf die Ausgrenzung alles Unreinen hinausläuft? Weil rein eben auch frei von Fremdem und Störendem bedeutet?

'Also man hat das Haus geputzt und Reinheit geschaffen, wenn alles an seinem Platz ist. Das heißt, es gibt Männer und Frauen und Weiße und Schwarze und Deutsche und Franzosen. Und jeder weiß, wo sein Platz ist. Und die Unreinheit passiert immer dann, wenn sich das vermischt. Und natürlich ist eine offene Gesellschaft, die keine Grenzen hat, damit eine Bedrohung.'

Führt also die Verknüpfung von Schuld mit Unreinheit geradewegs zu dem rassistischen Statement, eine offene Gesellschaft, in der viele Kulturen einen Platz haben, sei unrein, gewissermaßen eine Gesellschaft, die Schuld auf sich geladen hat? Oder ist es so, wie Maria Sibylla Lotter meint, dass es ein strahlend reines Haus ebenso wenig geben kann wie die völlige Freiheit von Schuld?

'In dem Sinne, dass es nicht so etwas wie reine Gerechtigkeit gibt und dass es ganz wichtig ist in einer Gesellschaft, dass sich alle darüber klar sind, das etwa nicht alle Vergehen und Verbrechen durch Rechtsverfahren abgearbeitet werden können, sondern es bleibt immer so etwas wie schmutzige Restschuld. Und damit müssen Gesellschaften leben können, dass nicht alles in Ordnung gebracht werden kann. Das Zimmer wird nie ganz ordentlich. Und trotzdem muss man sich wohlfühlen können.'"

https://www.deutschlandfunk.de/bewaeltigen-aufarbeiten-reinigen-zum-produktiven-umgang-mit.1148.de.html

Antwort:
Oh, Raubzitat. Dennoch danke.

 

Wann kommt endlich
11.04.19
Seite 749

 

der neue Best-Zeller in den Briefkasten?

 

Ein unverdientes Grundeinkommen
11.04.19
Seite 749

 

würde sehr viel CO2 nach sich ziehen.

 

Leser
11.04.19
Seite 749

 

Wieviel Mitarbeiterinnen hat eigentlich ZZ-Mom?

Antwort:
Alle.

 

Ede Achnein
11.04.19
Seite 749

 

Falsch ! Goethe hieß Mehmet mit Vornamen, war divers
und nahm freitags an Schülerstreiks teil !

 

Nemorino
11.04.19
Seite 748

 

Vorschlag ZZ cover girl:

https://postimg.cc/PvWwdmTV

 

A.R.Schmidt-Ohren
11.04.19
Seite 748

 

Da es keine Grenzen mehr gibt, erstreckt sich Globalgrünien selbstverständlich über den ganzen Erdball.
Ist doch mehr als logisch, oder?

Antwort:
Genau, die ganze Welt wird grüiniert.

 

          Seite 3848          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

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Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
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Wahlkämpfe stärken die Ränder
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Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
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