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Ihr elenden populistischen Hetze-Multispreader, merkt denn hier keiner, das die ZZ ganz offensichtlich ein Prüffall für den Staatsschutz sein sollte, doch bisher wurde leider nichts unternommen, auch die GSG9 kam gegen die ZZ-Mediengruppe-Zentrale auf dem Obersalzberg nicht zum Einsatz. Die ZZ bleibt damit die Schmierinfektion der Mundschutzleugner im Virenpelz, und wohin das führt, ist leider nur allzu bekannt, nämlich zu 1989.
Aber so panne der ZZ-Beitrag über die Richter*in auch war, und so wenig diese Tatsache in klaren Worten verschwiegen werden soll: Die Nr. 928 gibt auch Anlass zum Lob. Zu höchstem Lob sogar! Denn
– Sozialastronomie
– Politbürometer
sind Begriffe, die von unserem Rücken nicht mehr wegzudenken sind, und die VW-Armbinden sind Öl auf die Mühlen all derer, denen soziale Gerechtigkeit noch ... aber das soll der Bundespräsident sagen.
Die Kanzlerin muss überhaupt nichts "sagen", wenn beim Bundesverfassungsgericht Stellen neu besetzt werden. Dafür gibt es doch politische Quoten, genau wie beim Rundfunkrat. Barbara Borchardt zum Beispiel m u s s t e ins BVerfG gewählt werden, weil gerade nicht genug Bolschewist*innen drin waren. Die Quoten werden bei denen routinemäßig geprüft, und diesmal haben sie halt festgestellt: Oh, unsere Bolschewist*innenquote ist zu niedrig, da müssen wir sofort nachsteuern.
Also alles wie gehabt. Die Wahl von Borchardt war sowieso alternativlos, die musste nicht erst von der Alternativlosen dazu gemacht werden. Wäre ja auch doppelt gemoppelt gewesen. Und was die FDP-Richter*in betrifft, die in der ZZ erwähnt wird: DIE ist natürlich auch nur wegen der Quote nicht reingekommen. Beim BVerfG gibt's keine FDP-Quote. So einfach ist das in Wirklichkeit.
Kaufen muss nicht sein. Aluhüte aus Frischhaltefolie können von Begabten so um den Kopf gewickelt werden, dass sie nicht nur Strahlen abgewehren, sondern Mund, Nase, Augen und Ohren vor Viren schützen, falls die Verschwörung nicht stimmt. Wenn sie stimmt, kann das Gesicht durch vorsichtiges Abwickeln der Folie teilentblößt werden. Ein YouTube-Video zeigt demnächst den weniger Begabten, wie gewickelt wird.
SPD: Alte Zöpfe wiederbeleben und alte Hüte besteuern.
Grüne Jugend: Aluhüte umgekehrt aufsetzen (auf dem Kopf), Prinzip Trichter. Dem Bewußtsein kann es nicht schaden, perspektivisch betrachtet.
Beim Betrachten des rottumben und grünlinken Gurkenpanoptikums der deutschen Politik muss auch ich zugeben: Man kann Deutschland nur mit erbrochenem Herzen lieben!
Streit im Rot-Grünen Lager: Während Robert Habeck Aluhüte komplett verbieten will, denken Eskia und Norbert Walter eher daran, entweder Aluhüte zu besteuern oder deren Träger zur Zwangsarbeit auf dem Energieökohof zu verpflichten. "Aluhutträger eignen sich hervorragend zum Anschieben von Windrädern zur Ökoenergieerzeugung", so Eskia zum ZDF-Politbüro-Meter, einem Teil des Rechercheverbundes der Medien-Funkemarichen-Gruppe und der ARD.
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7. Oktober 2026
Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.
Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.
Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.
Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.
SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.