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FAZ macht jetzt auch auf Satire: "Ob viele Elektroautos den Klimaschutz wirklich voranbringen, darüber streiten nicht nur die Autokonzerne, sondern auch viele Familien. Zeit für ein paar Fakten."
FAKtEN? In der FAZ? Das muss wohl ein Text von vor 2015 sein...
Vielleicht ist das ja gar keine Photo-Shop-Panne, sondern Abbildung der Wirklichkeit?
1995: Präsens: Wir haben eine Demokratie.
2018: Präteritum: Wir hatten eine Demokratie.
2035: Plusquamperfekt: Bis ungefähr 2015 hatten wir eine Demokratie gehabt.
Zentralverband der Einbrecherinnen 12.04.19
Seite 749
Hamburger Abendblatt verstößt gegen Gender-Prinzipien +++ Schlagzeile "Jeder dritte Einbrecher ist eine Einbrecherin" im Hamburger Abendblatt müsste eigentlich lauten "Jeder dritte Einbrechende..." +++ Und überhaupt wird nichts zum Gender Pay Gap bei Einbrechenden gesagt. Verdienen weibliche Einbrechende wirklich weniger? +++ Fragen über Fragen... Da bleibt noch ein weiter Weg, liebes Abendblatt.
Die ARD hat eine Broschüre aufgelegt: "Wir sind deins". Zitat:
"Der Claim "Wir sind deins" bringt unsere Haltung auf den Punkt: Die ARD dient der Gesellschaft. Dieses Selbstverständnis prägt die Arbeit unseres Medienverbunds. Wir dienen der Gesellschaft. .. Die ARD bietet den Menschen Zugang zu Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl." (kein Witz, echt wahr!!).
Fragen an den stellvertretenden leitenden Chefredakteur des ZZ-Medienkonzerns:
* Ist die ZZ auch meins?
* Welchen "claim" hat die ZZ?
* Wie dient der ZZ-Medienverbund der Gesellschaft?
* Wie will der ZZ-Konzern welchen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl leisten?
* Ist die ZZ auch eine Anstalt?
* Müsste es bei der ARD nicht eher heißen: "Wir sind keins"?
Die FAZ vermeldet:
„Mit 85 Jahren muss eine Rentnerin ins Gefängnis. Sie hatte mehrfach Ladendiebstahl begangen. Ihr Motiv überzeugt das Gericht nicht. In einem Rollstuhl wird Ingrid M. von einer Betreuerin zur Anklagebank geschoben. (...) Bei ihrem sechsten Delikt geht es um Puder, Wimperntusche, Haarklammern, Reinigungscreme und Sahnesteif. Gesamtwert: 18,73 Euro.“
Finde ich gut, dass deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter keine Kosten, Mühen und Moral scheuen, um eine deutsche 85jährige Bagatell-Kleptomanin ins Gefängnis zu bringen. Gewiss, es stimmt zwar, dass es die deutsche Polizei bei Bagatelldiebstählen von Südländern oft ablehnt, überhaupt aufzutauchen, geschweige denn die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt, weil: Kein öffentliches Interesse. Und auch viele allzu justizbekannte Intensivtäter aus dem schönen Südland haben noch nie ein Gefängnis von innen gesehen. Das hat aber alles seine Richtigkeit. Außerdem, sollte die 85jährige deutsche Omi im Vollzug das Zeitliche segnen oder nach Verbüßung stracks im Altersheim abgeliefert werden, würde ihre Wohnung frei, das käme dem angespannten Südländer-Mietwohnungsmarkt zugute. So spielt wunderbarerweise eins ins andere.
Antwort: Die Wimperntusche für Frauen ist doch wohl billiger als für Männer.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.