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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1816 


          Seite 384          

Dumm regiert
23.05.25
Seite 1713

 

Was machen die Flugtaxis von Frau Bär, welche bekanntlich seit 1942 im Bundestag sitzt?

 

Herrn Zellers magische Kräfte
23.05.25
Seite 1713

 

Es regnet zu wenig.
Nachdem die ZZ das Einzige ist, was in Deutschland
funktioniert, wie ich hier unlängst zu Recht
gelesen habe, kommt die Aufgabe auf Herr Zeller
zu, für Regen zu sorgen.
Kaum habe ich das gedacht, ist an fünf von
sieben Tagen bei mir Regen angekündigt.
Malachias beginnt schon jetzt.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
23.05.25
Seite 1713

 

Niemand will Preußen verteidigen. Sauerei. Luschen.

 

ZZ1713
23.05.25
Seite 1713

 

Jedes Einkaufserlebnis ist besser als mit dem Euro. Sogar mit dem nigerianischen Naira, ja sogar mit dem polnischen Zloty.

 

@So
23.05.25
Seite 1713

 

Nichts wäre notwendiger, als für die Balten in den Krieg gegen Russland zu ziehen. Schon seit Karl dem Großen war es für Deutschland, ja für Europa existentiell, ob die Balten sich selber regieren oder ob Russland das täte, oder Polen, oder weiß der Henker wer.

 

So
23.05.25
Seite 1713

 

Merz sagt in Litauen, er werde jeden Zentimeter
des Natogebiets verteidigen.
Ich hätte es gerne millimetergenau.

 

@
23.05.25
Seite 1713

 

Trump kürzt sogar bei einer Uni. Will er damit evtl. einer Umbenennung in Hamas-Elite-Universität vorbeugen?

 

Wie in der DDR
23.05.25
Seite 1713

 

Kürzungen sind immer der erste Schritt.
Damit sich Kulturschaffende nicht in einer kulturelitären Parallelgesellschaft verschanzen, mussten sie damals auf Weisung der SED auch in den Arbeiter- u. Bauerntheatern der Provinz mitwirken.

 

Politjunkie
23.05.25
Seite 1713

 

Ich vermisse den Muttermund von Anna-Lena Baerbock.

 

Merzens Rache
22.05.25
Seite 1713

 

Ministerin Bär kündigt Technologie-Offensive an.
Wenn eine Altkanzlerin versucht, mit einer
Fliegenklatsche Selfies zu machen, dann ist das
ein Alarmsignal, sagte sie der ZZ, die versuchte,
den Vorgang durch entsprechende Darstellung zu beschönigen.

 

          Seite 384          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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