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Der Papst hat doch auch schon den Teufel in der Hölle besucht und die Gemeinsamkeit von Themen und Traditionen betont (ZZ S. 46).
Da kann er die Klimaspinner allemal empfangen.
Phänomenal: Dirk Maxeiner enthüllt auf der Achse des Guten: Der Vorgänger der Messiasin Greta Thunberg war der Ur-Messias Felix Finkbeiner. Sie hat sein Geschäft übernommen, weil er mittlerweile zu alt ist für das Business und sie viel schönere Pressebilder produzieren kann. Er hat auch schon das Bundesverdienstkreuz von Frank-Walter dem Einfältigen verliehen bekommen. Wie es sich gehört, verwaltet Finkbeiner aber Gretas Firmenkonto.
Wir forderen den nächsten logischen Schritt der Klimax-Industrie:
Eine Giga-Öko-Hochzeit! Die Vermählung von Greta Thunberg und Felix Finkbeiner! Maria und Josef reloaded.
Das hat den Charme, dass dann der wahre Messias den Nachnamen Thunberg-Finkbeiner bekommen wird. Und es wäre eine absolute Jungfrauengeburt.
Welch schöner Ausblick auf künftige Herz-Thunberg-Finkbeiner-Klima-Kathedralen weltweit.
Maria reloaded:Der Papst sollte zu Pfingsten die Kardinäle im Petersdom um Greta versammenl und in alle Welt im TV und Internet streamen, wie der heilige Geist live in Greta einfährt und die Jugfrau anschliessend unbefleckt befruchtet.Bei einer Frühgeburt zu Weihnachten würde sie uns dann eine lesbische Klima-Erlöserin schenken, die uns vor menschengemachten Ewärmungen, Überflutungen und wenns sein muss, auch vor einer Eiszeit beschützen wird.Nur Mut ihr Christen alle.
Der Spiegel vermeldet:
"Pastorin nach Busunglück auf Madeira: "Auch an der Seele verletzt". Eine Stunde nach dem Busunglück auf Madeira traf Ilse Everlien Berardo im Krankenhaus ein. Die deutsche Pfarrerin hilft den Verletzten als Seelsorgerin - und vermittelt ihnen ein Stück Heimat.“
Also ich halte fest, dass diese sensiblen Jodeldiplomierten heutzutage unter diversen Berufsbezeichnungen (hier: Pfäffin) nach solchen Unfällen immer zügig bei den Opfern und ihren Angehörigen auftauchen, so ähnlich wie Hunde, die vor einer Metzgerei herumstrolchen. So weit, so schön. Das Seltsame dabei ist aber, das man nie liest (auch oben im Interview nicht), das Opfer und ihre Angehörigen diese Jodeldiplomierten zum Teufel schicken, obwohl dies zweifellos häufig geschieht. Aber lesen tut man es nie.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.