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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1831 


          Seite 3838          

ANahles
20.04.19
Seite 752

 

@Satiricus: Das stimmt so nicht. Ich kann und mag es französisch!

 

Old white man
20.04.19
Seite 752

 

Die 'Junge Freiheit' mal beiseite:
Ist Assange nicht einfach ein Hochverräter?

 

Kevin muß mal
20.04.19
Seite 752

 

Dann kann man, angefangen mit dem "Höcke"-Artikel, bei der JF nun wohl nicht mehr von einem oppositionellen Medium reden.

So was konsumiere ich nicht mal kostenlos.

Bin mal gespannt, wie sich das auf die Abonnentenzahlen auswirkt.

 

Gespräch
20.04.19
Seite 752

 

Die Junge Freiheit vermeldet:
"Das Ende der Geschichte eines falschen Helden. Als Julian Assange am 11. April mit verfilzten Haaren, wilden Augen und nackten Füßen von britischen Polizisten aus der ecuadorianischen Botschaft in London gezerrt wurde, da ging eine Anti-Establishment-Saga zu Ende. Doch Assange war weder Journalist noch unerschrockener Aufklärer, sondern ein egozentrischer Selbstdarsteller, der eine lange Haftstrafe verdient. Ein Kommentar von Markus Brandstetter."

Ja gut, die große Wut der obigen Sorte Journalisten auf Assange ist verständlich, machte Assange doch deren Arbeit, und das auch noch sehr erfolgreich und überdies gratis. Außerdem veröffentlichte Assange Daten statt Meinungen, auch das war sehr schmerzlich für unsere journalistischen Meinungsprofis. Kurz, Assange führte vor, wie vollkommen nutzlos und vollkommen überflüssig diese Sorte Journalisten ist. Dass diese Vorführung als sehr schmerzhaft empfunden wird, was wiederum große Wut erzeugt, ist nur natürlich.

 

Satiricus
20.04.19
Seite 752

 

Sowohl Barley wie auch Schwesig und Nahles muß man nachsehen, daß sie kein Französisch können. Sie haben immer „Notterdam“ verstanden und meinen, daß die Kathedrale nach einer Hafenstadt benannt wurde.

 

Granulat
20.04.19
Seite 752

 

Hasenstall trifft Hosenstall

Daniel Cohn-Bendit: "Wer seine Eier so offen an den Strauch hängt, fordert die natürliche Neugier von Kita-Kindern heraus, die danach greifen wollen und mir damit wehtun."
Merke: Osterzeit ist Leidenszeit!

Antwort:
Nur in der Minderheitsreligion.

 

Poeta nocturnus
19.04.19
Seite 752

 

Ein Bärchen jagte einen Bock,
doch dieser trug 'nen langen Rock.
Das Bärchen blieb ernüchtert steh'n
und ward darüber schizophren.

 

Poeta nocturnus
19.04.19
Seite 752

 

Ein Reiter jagte über'n Hof,
doch war zum Bremsen er zu doof.
Nun warnt vor solchem Unverstand
der Fettfleck an der Scheunenwand.

 

Kevin muß mal
19.04.19
Seite 752

 

"Duller Anton ritt im Hof
Zum Torfinden war er zu doof
Dreier Tage tat er dies
Bis das Pferd ihn fallen ließ."

 

Der Zoll ermittelt
19.04.19
Seite 46

 

wegen Schwarzarbeit im Görlitzer Park.

 

          Seite 3838          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

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Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

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Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

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Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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