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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1929 


          Seite 3838          

<>
01.06.20
Seite 932

 

Als nächstes nach dem Corona-Quatsch üben wir 8 Wochen Stromausfall mit diesem blöden steuerzahlenden Nazivolk.
Da mögen sich die Expertinnen und Expertisinnen schon mal warmlaufen.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A. M.

 

A 2
01.06.20
Seite 932

 

Tjaa, 88 Stunden! An mir kann sich der BER aber mal ein Beispiel nehmen.

 

Dieter D. D. Müller
01.06.20
Seite 932

 

@Grobkorn: Also ich fand schon den Ausdruck "der örtliche Impressionist" so saukomisch, dass ich erledigt war. Welch entzückende Vorstellung, dass es in jedem Dorf so einen gibt! Und was werden dann erst die ganzen örtlichen Kubisten zustande bringen, zu schweigen von den ... usw.! Herrlich. Eine einzige örtliche Schmiererei. Hoffen wir, dass die Kunstgeschichte mit ruhig festem Schritt daran vorbeigeht, sonst wird's zu kompliziert.

 

Grobkorn
01.06.20
Seite 932

 

Freilustmalerei

Ja,auch in mir kommt Wermuth auf: Was war das doch jedesmal für ein idyllisches Bild,wenn der Freilust- Impressionist mit dickem Pinsel seinem Modell den Stempel aufdrückte und dabei Bock hatte!

Weshalb ihm der jetzt vergangen ist? Womöglich lag Claudi R. im grünen Gras.

 

Meldung an Oberkommando
01.06.20
Seite 932

 

Auch die Schulz-Draisine ist unterwegs zum Weißen
Haus, fuhr aber bei Geilenkirchen in ein Gemüsebeet
und befindet sich im Gefecht mit aufgebrachten
Kleingärtnern. Erbitten weitere Anweisungen.

 

Wir Schaffender
01.06.20
Seite 932

 

@ Oberkommando
Merkel hat Zustimmung angedeutet und ha n d e l t:
Nachwuchs und Nachschub liegen in ihrer bewährten Manier.
Söder sollte im Planungsstab KFZ Versorgung vor und hinter den umkämpften weiß blauen Linien seine Pflichten gegenüber dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie wahrnehmen, selbst wenn er sich einen Schreibtisch mit Scheuer, Dobrint und wem auch sonst noch teilen müßte.

 

Toni Hofreiter
01.06.20
Seite 932

 

Korrektur: Es muss natürlich "... der Antifaschistenden ..." heißen.

 

Regierungssprecher Claus Klebt
01.06.20
Seite 932

 

Grüne fordern Einsatz der Bundeswehr in Minneapolis und Washington +++ "Wir müssen die Entrechteten der Antifa in den USA mit Schutztruppen gegen Trump unterstützen", so der NATO-Botschafter der Grünen Anton Hofreiter zur ZZ-Atlantic am Abend.

 

Oberkommando der Antifa
01.06.20
Seite 932

 

WeLT: "US-Präsident will Antifa als Terrororganisation einstufen"

Grüne zutiefst besorgt +++ "Das geht zu weit", sagte Annalena Bockbier zu Jürgen Trittin, "Trump will den militärischen Arm der Friedensbewegung vernichten und unsere Partei auf diese Art und Weise entmannen. Aber das lassen wir uns nicht gefallen. Wir haben Trump den Krieg erklärt. Antifa-Generalstabschef Georg Restle und der Chef der Artillerie Claus Kleber haben bereits die Tretboot-Marine um Greta Thunberg alarmiert", so die sympathische und unumstrittene Grüne weiter. "Um 5.45 Uhr wird zurückgeschossen", ergänzte der Führer der freien Welt Trittin. Frau Merkel hat bereits Zustimmung angedeutet, Heiko Maas bereits den Sicherheitsbunker bezogen.

 

Rottmann & Baerbock (Creative Intelligence)
01.06.20
Seite 932

 

Greta Thunberg wütend über Datteln 4 – „Beschämender Tag für Europa“

Also, ehrlich gesagt, ich hab's tatsächlich noch nich verstanden. Warum ist sie denn wütend? Gebt ihr einfach halt 10 Datteln, dann freut sie sich.

 

          Seite 3838          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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