Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Brexit:
Was machen wir mit den aufmüpfigen Schotten und Nordirland
Schottland besetzen.
Die Highländer haben schon immer gegen die Engländer verloren. Trotz Braveheart. :-)
Das schottische Parlament auflösen,
"Maria Stuart, die aktuelle“, entsprechend behandeln.
Alternativ, oder noch dazu alle Subventionen nach Schottland streichen. Sollen sie von ihrem Torf, Schafen, Fischen und Whisky leben. Erdöleinnahmen ins englische. Englische Ingenieure und Arbeiter haben die Erdölfelder erschlossen!
Undankbares Gebirgsvolk!
In Nordirland, die überzeugten Briten nach England/Wales evakuieren.
Nach verbrannter Erde, den traurigen katholischen Rest den Iren übergeben.
So wird geherrscht im Empire! :-)
Coole Seite!
Ich weiß immer nicht, ob zum Flitzen Nackigsein essentiell dazugehört, oder ob Flitzer völlig frei sind in der Wahl ihres Outfits. Mal schaun, ob ich im Web irgendwas zum Dresscode von Flitzern finde. Diese Frage beschäfigt mich nämlich schon seit Jahrzehnten immer dann, wenn das Wort Flitzer in den Medien fällt oder wenn einer durchs Bild saust.
welt.de vermeldet:
„Grüne verhindern Vollverschleierungsverbot an Kieler Uni. Seit einem Jahr kämpft die Kieler Uni darum, das Tragen von Burka und Nikab in ihren Lehrveranstaltungen zu untersagen. Jetzt haben Schleswig-Holsteins Grüne endgültig Nein gesagt.“
Das finde ich gut, erstens wegen der Religionsfreiheit und zweitens wird man so als Dritter nicht behelligt durch all die von den Haltern verabreichten Gesichts- und Oberkörperhämatome, die so manche verschleierte Frau mit sich herumträgt. Ja nun, andere Religionen, andere Sitten, aber so viel Toleranz muss sein, das auszuhalten. Als Ästhet bin ich trotzdem froh, diese blauen Flecken nicht sehen zu müssen, außerdem geht es mich nichts an. Abgesehen davon langweilt es mich auch.
wie konnte das nur passieren.... 01.02.20
Seite 879
@Kevin muß mal
Eine wirklich schöne Zeichnung und mein aufrechtiges [sic] Beileid an Alle, welche auf diesem Kahn in den Untergang stürzen müssen.
Und täuschen mich meine altersschwachen Augen oder ist es tatsächlich ein noch nicht so lange hier lebender Schutzbedürftiger, der da am Bug kniet und zu der hölzernen Gallionsfigur schreit: 'Ficke, Ficke!'?
Der arme Mensch, kam er doch nicht in den Genuß meiner kulturell hochwertigen Ausbildung, die mich lernen ließ:
"Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern. Werch ein Illtum!"
Es war eben doch nicht Alles schlecht mit dem miesen Stück Scheiße Deutschland!
Spiegel.de vermeldet:
„Jeder Vierte ist betroffen. Was gegen Mundgeruch hilft. Menschen mit übel riechendem Atem merken meist nicht, wie sie ihr Umfeld verpesten - dabei könnten sie den Gestank ganz einfach loswerden.“
Ja klar, indem sie sich umbringen, Problem gelöst.
@HEIJN
Der Habeck "kam" dreimal täglich im NDR?
Note 5 wegen mangelhaftem Deutsch!
Aber Schwamm drüber, vorläufig kommt der Habeck im NDR nicht vor; die haben alle Hände voll zu tun mit dem Kahrs, der ihnen die Bude einrennt, um es salopp zu sagen.
wie konnte das nur passieren.... 01.02.20
Seite 879
Nicht nur der Brexit ist völlig überraschend vollzogen, nun ist auch noch völlig überraschend und gänzlich unerwartet das Impeachmentverfahren gegen den Irren im Weißen Haus gescheitert:
"Im Impeachment kassieren die Demokraten eine bittere Niederlage" titelt WeltOnline.
Was für ein schrecklicher Tag für die couragierten Qualitätsjournalisten samt ihren fundierten Qualitätsanalysen!
Antwort: Dass die Niederlage bitter ist, stimmt ja wohl.
Seite 3835
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. August 2026
Sicherheit ist die Vielfalt des kleinen Mannes
Normalen Leuten mag es komisch vorkommen, wieso ein Gefühl, Sicherheit zu wollen, so ausgeprägt ist in weiten Teilen des Randes der Gesellschaft. Hier darf nicht der Fehler gemacht werden, Vielfalt und Sicherheitsgefühl gegeneinander auszuspielen. Viele der selbsternannten kleinen Leute kommen nicht dazu, ihren Interessenvertretern dabei zuzuschauen, wie Vielfalt gelebt wird. Die Vermittlung noch besser vorzunehmen, ist eine Aufgabe für alle.
Olaf Scholz in Abwesenheit zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt
Unmittelbare Auswirkungen hat das Urteil für den früheren Machthaber Scholz nicht, weil es ihm nicht an den unbekannten Ort, an dem er sich aufhält, zugestellt werden kann. Aus den Medien davon zu erfahren, reicht nicht. Entscheidend sei die Signalwirkung, so die Chefanklägerin Jutta Limbach gegenüber der ZZ. «Wir haben es geschafft, vor Ablauf der Verjährungsfristen zu einem Urteil zu kommen, das rechtskräftig ist und ein klares Zeichen setzt», so sie.
Sonnenfinsternis endet in Massenschlägerei
Wie die Polizei mitteilt, gingen Gruppen aufeinander los, weil die Sonnenfinsternis nicht total genug ausfiel. Die Lage hat sich inzwischen wieder beruhigt, heißt es in der Mitteilung.
Experten mit klarer Meinung: Kann eine Wahl gültig sein, bei der nicht geschafft wurde, mit seriösen Medien und zivilgesellschaftlichem Engagement die Manipulation durch Desinformation auszugleichen?
Wahlmanipulation ist die Königsklasse aller Agentennetzwerke aller feindlichen Länder. Dabei geht es w3eniger um ein gewünschtes Ergebnis als um die Schwächung des Zusammenhalts. Ressourcen müssen aufgewandt werden, um ein Gegengewicht zu schaffen, damit die demokratischen Wahlen garantiert sind. Was aber, wenn die eingesetzten Mittel nicht gereicht haben und es zu einem Wahlergebnis kommt, vor dem die Mehrheit Angst hat? «Dann ist das sein Grund, die begünstigte Partei zur Gänze zu verbieten oder von den Wahlen auszuschließen, auf jeden Fall kann das Auszählungsergebnis nicht gültig sein», so die Experten.
Familienministerium bewilligt Fördermittel für Promis, um in die Schlagzeilen zu kommen
Die Zustimmungswerte für SPD und CDU scheinen an die Pegelstände des Rheins gekoppelt, doch dieser Eindruck täuscht, was deutlich wird, wenn im Rhein wieder Wasser nachgegossen wird. «Zu wenige Promis in den Schlagzeilen, das schürt Unmut, der das Feld bereitet, sich mit schlechten Nachrichten zu versorgen und sie zu stark zu wichten», erklärt Karin Prien gegenüber der ZZ. Die Demokratiegelder sollen daher nicht mehr an ineffizient arbeitende Vereine ausgeschüttet werden allein dafür, dass sie was mit Demokratie im Namen tragen, sagte eine Familienministerin, die nicht namentlich genannt sein will.