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zu Seite 1831 


          Seite 3834          

Sie
24.04.19
Seite 754

 

Der Spiegel vermeldet:
"Verunglückte Bergsteiger in Kanada. "Eine Lawine weiß nicht, dass du Profi bist"".

Mein Favorit für die grunddämlichste Überschrift des 1. Quartals 2019. Andererseits hat diese Überschrift als Formulierung ein beachtliches progressives Potential, daher könnte man die oft anwenden. Z. B: Der Stromausfall weiß nicht, dass du Grüner bist. Der dich vergewaltigende Mohammedaner weiß nicht, dass du SPD gewählt hast. Die teuren Mietwohnungen wissen nicht, dass du Familie hast. Das 40.000-Euro-Elektroauto weiß nicht, das du netto bloß 1600 verdienst. Der Klimawandel weiß nicht, dass du CO2-neutral lebst. Der ukrainische Berufseinbrecher weiß nicht, dass die Wohnung von einem Deutschen bewohnt wird. Usw. usf.

Antwort:
Der Spargel weiß nicht, dass du Feministin bist.

 

Finde den Fehler
24.04.19
Seite 754

 

Gerd Schröder feiert Geburtstag im Kreise seiner 75 diversen Ehefrauen.

Antwort:
Die reichen nicht für einen Kreis.

 

GP
24.04.19
Seite 754

 

Claudia Roth steht heftig unter Beschuss, weil sie zur Klimarettung auf die Fidschi-Inseln flog. Und zwar von Klimaschützern als auch Klimawandelskeptikern. Einig sind sich beide Gruppen auch, dass nicht die 20.000 km Hinflug Anlass der Kritik sind.

 

Kleines Ferkel
24.04.19
Seite 754

 

Mooment. Spargel, schreibt diese Strohkowski, "darf überall rein"... So, so.
Bei besagter Dame wird auch kaum irgendetwas anderes 'rein' wollen.

 

GP
24.04.19
Seite 754

 

Lieber Bernd; Ihr YouTube-Beitrag zur Gregor Gy(ü)sy und Jesus - köstlich, genial. Einmal mehr herzlichen Dank!

 

History Repeating
24.04.19
Seite 754

 

Fragwürdige Quellen berichten, dass ein Mussolini-Urenkel in Italien Politik macht mit einer rechten Partei. Gleich auf Wikipedia einen Stammbaum gecheckt, möglich wär's.

Antwort:
Also in nur drei Generationen von ganz links nach rechts.

 

Zeitverschwendung
24.04.19
Seite 754

 

Stokowski = IQ wie Spargel, Stil wie eine verranzte Jogginghose, Ausdrucksfähigkeit eines debilen Affen. Kurz: Stokowski = Verschwendung von Lebenszeit.

 

Dieter D. D. Müller
24.04.19
Seite 754

 

@Dietr Bolen: Didi, altes Haus! "Spargel-Margel" ist klasse, das hat die Beklopptin jetzt an der Backe oder sonstwo, du weißt schon. Ist ja auch von einem alten weißen Mann ausgedacht. So'n Huhn käme da nie drauf. Wissen wir ja.

 

Ghostwriter
24.04.19
Seite 754

 

<> ein Gesamtkunstwerk?
Ja, Fettecke in der Badewanne.

 

Dietr Bolen
24.04.19
Seite 754

 

Danke, 3DM, für den Hinweis auf den Artikel von Spargel-Margel!

Auch hier gilt mein zentraler Philosophie-Lehrsatz: Mach mal einer Beklopptin klar, dass sie bekloppt ist...

 

          Seite 3834          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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