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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 383          

Frau im Spiegel
23.03.26
Seite 1843

 

Die Rheinland-Pfälzenden haben uns aus der Regierung gewählt.

Bitte noch gendern, dann Freigabe!

Anne S.

 

Endlich
23.03.26
Seite 1843

 

Eilmeldung +++ ZZ-Medienmogul am Ziel: SPD-Generalsekretär übermittelt Zeller das Angebot, den SPD-Vorsitz zu übernehmen +++ Partei lockt mit Entenleberpastete, Pate de Campagne und frischem Baguette als Vergünstigung +++ "Und eine örtliche Nachbarin ist auch immer mal wieder drin", so der SPD-General zur ZZ

 

Mein RP-Schmerz
23.03.26
Seite 1843

 

Die Ministerpräsidentinnen- und Ministerpräsidentenwahl hätte gleichgestellt werden können, aber das Patriarchat wollte nicht.

 

IQ-News
23.03.26
Seite 1843

 

Feministische Intelligenzforschende haben im Fall Collien Fernandes dem "Ärzteblatt" scharf widersprochen. Die Schauspielende, so die Widersprechenden, verfüge über einen sehr hohen WIQ ("Weiblicher IQ", d. Red.) und sei damit "turmhoch über Hündinnen und Hunden angesiedelt". Der WIQ wiederum stehe für Intelligenzformen wie "Soziale Einflussnahme", "Sicherheits-Management" und "Gerechtigkeits-Management", aber auch "Social Rioting" mit den entsprechenden Aufschrei-Techniken. All dies seien Tools, die das Erkennen virtueller Vergewaltigungen zum Kinderinnen- und Kinderspiel machen, so abschließend die feministischen Intelligenzforschenden unter deutlicher Anspielung aufs "Ärzteblatt".

 

Leider verschwunden
23.03.26
Seite 1843

 

Klingbeil sagt : "Jedem am Tisch ist klar,
in welcher Lage sich die SPD befindet."
Die Frage ist nur : Wo ist der Tisch ?

 

SPD will sich um hart arbeitende Mitte kümmern
23.03.26
Seite 1843

 

Was mache ich bloß ?
Ich gehöre zur sanft arbeitenden Mitte.

 

Erstausgabe Grundgesetz
23.03.26
Seite 1843

 

Dass die SPD nicht als unveräußerliches Wesensmerkmal ins GG aufgenommen wurde, erhöht den Wert der antiken Schriftrolle aus dem Sammelband "Deutsche Märchen".

 

Nachlassverwaltung Ahrtal-Katastrophe
23.03.26
Seite 1843

 

Hat geklappt, SPD weggespült.

 

¿¿¿
23.03.26
Seite 1843

 

Die Mehrheit der Wähler in Rheinland Pfalz und Baden Württemberg sind Rheinmetall Aktionäre. Nein? Umso schlimmer…

 

Im Ergebnis
23.03.26
Seite 1843

 

Der Tag endet künftig um 16 Uhr.
So wird es keine katastrophalen Abende mehr
geben, die unser Land ins Chaos stürzen.
Das teilte die SPD-Führung der ZZ-Atomuhr mit.
Der Sensibilitätsbeauftragte der CDU,
Friedrich Allemonate, signalisierte bereits
seine unterstützende Aufmerksamkeit.

 

          Seite 383          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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