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zu Seite 1831 


          Seite 3829          

Steven Cybert
28.04.19
Seite 756

 

Die Frage, auf die Andrea Nahles die Antwort ist, heißt Heiko Maass.

 

Dörfler
28.04.19
Seite 756

 

Wölfe mögen eigentlich kein Schaffleisch. Die fressen Schafe nur, um sich dann im Pelz zu verstecken.

 

Auf
28.04.19
Seite 756

 

Die welt.de vermeldet:
"Was, wenn es die USA nicht gäbe? Die Welt sähe heute wohl besser aus, wenn am Ende des 18. Jahrhunderts die Briten die Amerikaner besiegt hätten. So gäbe es heute keinen US-Präsidenten Donald Trump. Und wir Deutschen? Würden ziemlich anders leben als heute."

Der Artikel befindet sich hinter der Paywall, es gibt also Leute, die für solche Artikel bezahlen. Die Welt ist voller Wunder.

PS: Bezüglich Eintönigkeit in der körperlichen Liebe in langjährigen Beziehungen mein Sonntagstipp: Versucht es mal auf einem fahrenden Autodach, oder als Doppel-Fallschirmspringer in den Lüften. Zwar hilft all das überhaupt nicht, aber mit etwas Glück bricht man sich den Hals und dann hat man es hinter sich. Im Übrigen finde ich nicht, dass das ZZ-Foto von Bruno, Jonas und der Expertin Deutschlands Realität spiegelt. Denn die Expertin müsste Kopftuch tragen und Bruno müsste ein Barbapapa sein, dann würde es realitätsmäßig passen.

 

Sonntagsleser
28.04.19
Seite 756

 

Am Sonntag geht es auch mal ohne Politik und sogar ohne Fußball bei der ZZ. Das ist gut für die Entspannung und fördert die Arbeitskraft, die nach den Osterferien vielleicht wieder gebraucht wird.

PS. Bei dem Artikel über Nahles, die keine Antwort auf Europa ist, mag der eine oder die andere vielleicht an Politik denken. Aber ich nicht.

 

Samse Tschebli
28.04.19
Seite 756

 

Also ich nehme zum Wasserhahn reinigen immer die Kondome mit Erdbeergeschmack. Passt besser in die Küche.

 

Schonklod Junkie
28.04.19
Seite 756

 

Da schau her. Und ich dachte immer, Bushido hat Ischias...

 

Buddha
28.04.19
Seite 756

 

"In steter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf. Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet."

 

Bätschie
28.04.19
Seite 756

 

Was ist, wenn Andrea Nahles die Antwort ist. Dann kann die Frage nicht sein, was aus Europa werden soll !

 

Kleines Ferkel
27.04.19
Seite 756

 

Ich stülpe aber das Kondom nicht über den Wasserhahn, sondern über meinen Piephahn.
Deshalb ist der auch noch nicht verkalkt.
Sonst wär's ja Essig mit dem Sex.
Und mein Weib wär sauer wie eine Zitrone.

 

Winfred Krätschmann
27.04.19
Seite 755

 

@Tanja Halali: Ja, in der Tat. Im Ländle gibt es auch mehr Grünenwählende pro Wolf als pro Hund. Deshalb sind die Wölfe völlig ungefährlich und problemlos, alles sozusagen vegane Hauswölfe im Durchschnitt.

 

          Seite 3829          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

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Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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