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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3827          

Kevin muß mal
01.05.19
Seite 757

 

Der Eindruck sprang mich vermutlich an, weil ich eine Minute vorher genau das angesehen hatte:
https://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-aus-den-eigenen-reihen-rassismus-ist-keine-meinung-roth-legt-boris-palmer-parteiwechsel-nahe_id_10653499.html

 

Kevin muß mal
01.05.19
Seite 757

 

Uuuuuuuuuhhhh! Arrrrrrgh!

Gerade ein Déjà-vu gehabt, als ich ich das Bild von den Avengers im Faktencheck gesehen habe.


Für mich ist das der Blick von einem Wolkenkratzer hinunter in die Straßenschlucht, in der sich die heruntergesprungene und aufgeplatzte Claudia Roth verteilt hat.

Wurden da vielleicht das Bild und der Text vertauscht?

 

Dörfler
01.05.19
Seite 757

 

Diesen queensize Eiterpickel, der so gern gedrückt sein möchte, hätte ich jetzt am Hintern einer ganz bestimmten Politikerin erwartet, so als Komplement zur Warze.

 

Verband der blonden Gallenstein-Träger
30.04.19
Seite 757

 

Hamburger Abendblatt: "Gallensteine – Blondinen haben ein höheres Risiko"

Antwort:
Hilft Blackhairing?

 

Georg-Schramm-Fan
30.04.19
Seite 757

 

In seinem Grinsen zum Schluss seiner Worte liegt alles, was er mit seinem Gesicht zur Situation ausdrücken kann: Ironie, Sarkasmus, Zynismus, Nachsicht für wenn's zum Heulen auch nicht mehr reicht...,
Was man heute überall vermisst, ist ein göttlicher Zorn, der auch hier die Leserbriefe würzen würde. Anstatt die Zustände mit Kot zu bewerfen, sollte man die dies Zulassenden reintauchen.
https://www.youtube.com/watch?v=F22hZJLPBeQ

 

Ede Achwas
30.04.19
Seite 757

 

Das Lächeln ist doch super. Eines Tages lächelt er
die Merkel weg !!!

 

Dieter D. D. Müller
30.04.19
Seite 757

 

Wenn der Senior-Influencer am Ende kein Grinsen, sondern mal das Gegenteil produzieren würde (die Stegner-Flunsch), wäre ich trotzdem zufrieden. Hab ich mir gerade klargemacht.

Antwort:
Erst, wenn Stegner lächelt.

 

Schuhmanist
29.04.19
Seite 757

 

Juchhuu, Arsch mit Salomon und sein Giordano Blödi Stiftung machen wieder eine Bus-Tour gegen die Kirchen.

 

Ghostwriter
29.04.19
Seite 757

 

So wie die Parlamemtssitzungen leitete, so stell ich mir ein stalinistisches Straflager vor.

 

Old white man
29.04.19
Seite 757

 

Die MV-Stalinistin Bretschneider ist tot.
Ist das nicht...
... eine Flasche Wein...
Eine?

 

          Seite 3827          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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