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"Wer heute noch Schaufeln trägt, wählt sowieso nicht mehr SPD".
Harhar; wie wahr wie wahr.
Das mit der Kopie ist einfach zu erklären.
Da man aus Gründen der Zeitersparnis einen bereits existierenden dümmlichen und leicht ideologisierbaren Politikertypus als Vorlage suchte, der auch keinerlei Spuren von Eigenmeinung enthielt, ist man bei der Suche danach auf Guido Westerwelle gestoßen.
Bei ihm hatte man beobachtet, daß er in Mexiko auch um 12 Uhr Mittags keinen Schatten wirft.....nicht einmal unter den Schuhsohlen.
Angeblich hatte der auch kein Spiegelbild.
Also hat man ihn genommen und danach viele Abzüge von ihm geschaffen.
Pofalla, Altmeier und viele andere Schleimspurkriecher wurden so aus Westerwelle geclownt.
Als man das Verfahren industrialisiert hat, dann eben auch viele andere Politdarsteller wie Katharina Schulze, Kevin Kühnert oder Horst Broschmann (den hier aber keiner kennt).
Und natürlich Franzi Giffey.
Völlig normal also.
Was Ähnliches läuft übrigens gerade auch im Kabarett.
Jeder Lustigtuer kommt heute auf die Bühne und beginnt sein Programm mit "..eine Bananenschale liegt auf dem Bordstein vor einer Gaststätte. Kommt ein AfD-Mann raus und..."
Wie der Witz weitergeht, habe ich nie erfahren, weil der Rest immer in eingespielten Lachern untergeht.
Keine Ahnung, wenn man bei den Kabarettisten als Vorlage genommen hat.
Vermutlich Kurt Lauterbach.
Oder hieß der Kerl Karl?
Als kompetenter Schachspieler verbleibt mir zu sagen: Hut ab, Thomas Kufen, seines Sternzeichens Oberbürgermeister. Wie der den Clans jetzt den Bug vors Tor geschossen hat, alle Achtung! Denn nun stehen die Clans unter Zugzwang und das sagt ja nun alles.
Tichys Einblick: "Mit Mathias Brodkorb geht der letzte SPD-Minister mit intellektuellem Format." Zuvor war der vorletzte SPD-Grande mit intellektuellem Format, Ralf Stegner, gegangen (worden).
Die Zeit vermeldet:
"Was Hegel schon über Greta Thunberg wusste. Sie muss keine Antwort geben, sie ist die Antwort. Denn wenn das Handeln hinter dem Bewusstsein einer Epoche zurückbleibt, entfalten besondere Individuen besondere Kraft. Ein Gastbeitrag von Dominik Finkelde."
Letztendlich fehlt jetzt eigentlich nur noch das Ableben dieser weltlichen Heiligen, damit endlich der Reliquienhandel mit den Zähnen und den Knochen beginnen kann, die dann überall in der (westlichen) Welt in samtausgeschlagenen Panzerglas-Vitrinen ausgestellt werden. Gewiss, man könnte die heilige Greta nach ihrem Ableben auch am Stück in einem zentralen Schrein ausstellen, wie Lenin, aber die Sowjets verstanden eben nichts vom Geschäft, denn letzlich greifen hier die Regeln des Schrotthandels: Ausschlachten und Verkauf der Einzelteile ist zwar zeitaufwendig, aber oft lohnender als ein Komplettverkauf. Im Reliquien-Einzelverkauf werden wahrscheinlich Gretas Zöpfe am meisten einbringen. Man sollte dann vielleicht bei den ausgestellten Zöpfen ab und an ein klassisches Reliquien-Blutwunder arrangieren, indem (aus Protest gegen die Klimakatastrophe) „Blut“ langsam die Zöpfe herunter tropft. Das wäre sehr eindrucksvoll.
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23. Februar 2026
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