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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3824          

Janeene
14.06.20
Seite 937

 

Hab mich gestern Nacht bei völliger Dunkelheit mit dem SPIEGEL unterm Arm aufs Klo geschlichen. Hat aber nichts genützt, hab mich trotzdem geschämt.

 

Brummbrabbel
13.06.20
Seite 937

 

Sie schreiben:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung unter den Arm klemmen und damit ein Zeichen setzen ..."
Daß diese Methode nicht zielführend ist und unzuverlässige Informationen liefert, weiß man ja schon vom Fieberthermometer, also sollte man sich an den dafür empfohlenen Methoden orientieren.
Als Faktenchecker empfehle ich daher für besseren Erfolg folgende Formulierung:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung anal einführen und damit ein Zeichen setzen ..."

 

Verwandten
13.06.20
Seite 937

 

Habe gestern auf der Straße einen hippen jungen Mann gesehen, mit modischem Vollbart und rotem T-Shirt, darauf stand: „CCCP“. Auch ich wäre gern hip, würde mir dazu zur Not auch einen Vollbart stehen lassen, kann mich zur Sowjetunion aber nicht recht entschließen. Tendierte daher erst zu einem Rotchina-T-Shirt, aber letzlich, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Würde daher gerne ein braunes T-Shirt tragen, darauf zu lesen: „Drittes Reich“. Hoffe, das fördert meine Hippheit.

 

Klara Fall
13.06.20
Seite 937

 

Liebe @Sehr welke Schabracke, Sie dürfen sich auf keinen Fall mit Talkshow-Einladungen abspeisen lassen! Damit würden Sie nur dem Patriarchat in die Hände spielen! Denn, vergessen Sie nicht: Die Talkshow wurde von Männern erfunden, um Frauen zu demütigen, öffentlich hinzuhängen, ja letztlich ausbluten zu lassen, und das unter den Augen von Millionen begeisterten Mitmetzgern. Wollen Sie so ein Schweinesystem unterstützen? Ernst jetzt? Ich glaube kaum. Und bei Ihnen kommt ja noch hinzu, dass Sie's überhaupt nicht nötig haben! @Zeller hat sie damals soo ..., also sind Sie ein klarer Fall von ..., der Ihnen weitreichende Ansprüche auf Entschädigung, d.h. der nicht in Talkshows, sondern vor Gericht aufgearbeitet werden muss. Zeigen Sie das Schwein an! Weil Sie es sich wert sind, aber auch für Ihre Schwestern in aller Welt! #Weinstein ist überall!

Übrigens, was glauben Sie eigentlich, was @Zeller gestern im @Senior-Influencer gemeint hat mit dem folgenden Satz: "Ich bin für mehr Menstruation in Vorständen"? Ich sag's Ihnen: Der hofft, dass die Vorstandsfrauen ausbluten (siehe oben), und dass danach wieder nur Männer im Vorstand sitzen! So sieht's nämlich aus!

 

Blinde Fliege
13.06.20
Seite 937

 

@Old white man: Das ist ein bekanntes Problem: Spiegel verblinden mit der Zeit. Aber dagegen gibt es Hausmittel:

www.frag-mutti.de/thema/blinder+spiegel

Das hat sich der Spigl sehr zu Herzen genommen.

 

Konrad Duden
13.06.20
Seite 937

 

'Spigl' wie 'Högl'... das ist alles ein und derselbe geistige Stamm.

 

Old white man
13.06.20
Seite 937

 

Herr Zeller, wie schön Sie 'spigl' geschrieben haben, man könnt fast meinen, Sie wollen für ihn werben. Das tun ja nicht mal mehr deren Redakteure selber, die sich gerade vom Journalismus verabschiedet haben.
Das Schmierblatt wird bald umbenannt.
In 'Haltung'.

 

Holz
13.06.20
Seite 937

 

n-tv.de vermeldet:
„Netflix führt "Black Lives Matter"-Rubrik ein“.

Und die ZZ-Mediengruppe? Führt nichts dergleichen ein. Das ist Rassismus der privilegierten Weißbrote pur. Auch auf eine ZZ-LGBTQ wartet man bisher vergeblich. Das ist die Hetero-Hölle! Wen wunderts da, dass über der ZZ-Zentrale auf dem Obersalzberg stets die Konföderierten-Flagge weht. Darauf das ZZ-Motto zu lesen: „Frankly, my dear, i don't give a damn!“ Finster. Denn mit Typen wie Rhett Butler werden wir die Neue Welt nie aufbauen können, weswegen er ja auch verboten wurde.

 

Sehr welke Schabracke
13.06.20
Seite 937

 

Also, ich hätte da eine Idee... Herr Zeller hat mir vor über 40 Jahren dahin ... und dabei soo...und seitdem...traumatisiert...
Frank-Anne Maischillner könnt mich wenigstens noch mal in eine Talkshow einladen, damit ich...
Nicht?

 

Grünlinke
13.06.20
Seite 937

 

Langsam gehen uns die Ideen für den Weltumsturz aus. Zuerst die Arbeiter, das hat nicht funktioniert. Dann das Klima, das hat nicht funktioniert, Greta hat diese Woche aufgegeben und besucht wieder brav ihre Schölefrö. Dann Corona-Teardown der Wirtschaft, das machen die Leute auch nicht mit. Und jetzt Rassismus, aber da locken wir auch nur ein paar Hunderte hinter dem Ofen vor.

Wir danken den Arbeitern, dem Wetter und Greta, dem Virus, den Migranten und allen People of Color, dass wir sie für unsere Ziele einspannen durften.

Was sollen wir als nächstes machen? Wir wissen um die grandiose Unterstützung unserer Ziele durch die deutschen Staatsmedien. Aber selbst bei diesen regelmäßigen massiven Medienoffensiven bleiben die Grünlinken weit unter 50%. Das ist sozusagen ein Medienversagen der besonderen Art.

Hat jemand eine Idee?

 

          Seite 3824          




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9. Oktober 2026

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Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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