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Bitte schnell die Blumenrabatten im Fürst-Pückler-Park abdecken, da die Klimaerwärmung Schnee im Mai bringt. Matik ist übrigens Ecomatik. In grün-rot regierten Ländern heißt es schon lange Matheökomatik
und andere Fächer heißen Spökort und Religiökot.
Hamburger Abendblatt: "Mathe-Abitur zu schwer? Schüler starten Online-Petition - Die inhaltlichen Anforderungen an die Hamburger Abiturienten seien zu hoch gewesen – und die Aufgaben zu umfangreich." +++ "90 Prozent der Aufgaben waren für uns neu. Den Stoff hätten wir immer freitags behandelt, aber da war Klimastreik. Deshalb fordern wir: Wegen Klimanotstand werden die Matheaufgaben in der Abiturprüfung gestrichen und durch einen Klimabonus ersetzt. Jeder, der auf der Demoh wahr, errhelhd aine Einß-Node. dat sälpe maken wr auch in Duitsch-Prüffunck," so Greta Fischburger zum Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Online-Petition hat schon volle Zustimmung der Kanzlerin.
@Mayday!Mayday!: Die graugefärbten Haare bei jungen Frauen sind der Versuch, dadurch einer muslimischen Vergewaltigung zu entgehen.
Obwohl unsere 'Südländer' nicht davor zurückschrecken, sich an 8ojährigen zu vergreifen, wie jüngst in Oldenburg.
@Ecke: Sie haben völlig recht. Wir brauchen bequeme weitere Frauenkleider, in die die Frauen leicht reinsteigen können und die leicht waschbar sind, so wie den Hijab, den es mittlerweile auch schon in etwas heller gibt. Die Frauen verkühlen sich auch nicht so schnell im Ganzkörperschleier. Meine volle Unterstützung haben Sie!
Enge Hosen bei jungen Frauen liebe ich nicht, da die meisten Frauen nicht die Beine dafür haben und es dann dementsprechend übel aussieht. Abgesehen davon, das enge Hosen oft unterschichtig wirken. Umso mehr muss ich zu meinem tiefen Leidwesen bemerken, dass seit einiger Zeit immer mehr alte, ja sogar sehr alte Frauen in aller Öffentlichkeit knallenge Hosen tragen, so dass die Konturen ihrer klapprigen und mumienartigen Beine allzu deutlich hervortreten. Hier müsste entweder der Gesetzgeber einschreiten oder die Islamisierung, mir egal.
Ein Seitenstück dazu (wie man früher sagte) ist die, ich kann es nicht anders nennen, abartige Mode, das seit einigen Jahren manche junge Frauen sich die Haare GRAU färben lassen. Wahrhaftig grau. Ist das bloß weibliche Mode-Sklaverei oder steckt da irgendeine Perversität hinter? Na, ich will’s lieber gar nicht wissen.
PS: Schönes Fürst-Pückler-Bild. Eigentlich zu schade für so ein schnelllebiges Medium wie die ZZ.
Ein Moslem tritt eine Frau tot - Freispruch.
Ein Linker tritt eine Frau tot - Bewährungsstrafe.
Ein Rechter tritt eine Frau tot - lebenslänglich.
Es muss schließlich gerecht zugehen hierzulande.
Dafür sitze ich.
Ist den geschätzten Mitlesern und natürlich auch den Redakteuren der ZZ-Mediengruppe schon aufgefallen, daß Asylbewerber, die Straftaten begehen, fast immer mindestens psychisch gestört sind (ich erinnere mal eben an den nackten Afrikaner, der in Nürnberg eine alte Frau fast totgetreten hat), wenn nicht gar eine massive Psychose haben und deswegen ihr Verteidiger auf Schuldunfähigkeit plädiert, nachdem auch ebenso fast immer ein entsprechendes Gutachten vorliegt? (Oft erklärt es der Verteidiger sogar, noch bevor das Gutachten vorliegt.) Im Gegensatz dazu sind Rechtsextremisten erstaunlich selten oder gar nicht psychisch gestört, so daß sie voll schuldfähig sind und ihre gerechte Strafe, sofern sie eine Straftat begangen haben, auch ganz absitzen müssen. Soll man daraus nun schließen, daß Rechtsextremismus vor psychischen Störungen schützt? Zwar sind weite Teile der Bevölkerung sowie die Experten nicht nur des Pfeifferschen Drüseninstitus der Meinung, daß nicht nur Rechtsextremismus, sondern sogar Konservatismus eine psychische Störung ist, die am besten schon vorsorglich behandelt werden müßte (was erfolgreich im Gulag, aber auch in Hohenschönhausen praktiziert wurde), aber dem haben sich die Gerichte bisher nicht angeschlossen. Gibt es bei der ZZ-Mediengruppe auch einen Kummerkasten so à la Dr. Sommer, wo ich fragen könnte, ob ich mich auf diese Weise vor depressiven Stimmungen oder einer massiven Psychose schützen könnte? Ich sitze dann zwar möglicherweise im Gefängnis, aber ich bin „pumperlgsund“ (wie der Bayer sagt).
Antwort: An dem Kummerkasten arbeitet die GroKo, in den kommt man hinein, wenn man die Demokratie gefährdet.
ZZ, TE und Achgut sind meine Clans (vielleicht ist das auch nur einer). Mehr Gemsinschaft brauche ich nicht, um mich sicherer, schöner und leichter zu fühlen.
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25. Februar 2026
Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.
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Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.
Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.
Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.
Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.