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Leserbriefe


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zu Seite 1904 


          Seite 3823          

Sehr kluger Leser
10.02.20
Seite 884

 

Der Text über die "einschlägigen Metaphern" ist klasse, Herr Zeller.
Aber wer sind denn die "besten Biber", die den Dammbruch nicht ausgleichen können?
Sind damit die zivilgesellschaftlichen Gruppen gemeint, die sich immer so friedlich versammeln, um Autos anzustecken, Scheiben einzuwerfen und freundliche Drohungen gegen die oh so Falschen zu formulieren?

 

Reiner Wehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

Aus gegebenem Anlass möchte ich der sozialmedialen Weltöffentlichkeit mitteilen, dass ich meine abschätzigen Bemerkungen über Frau Dr. Merkel in der Vergangenheit zutiefst bedauere.

Bemerkungen wie 'widerliche alte Pißnelke', 'fette Drecksau' u.ä. entsprechen nicht nur nicht meiner normalen, gepflegten Ausdrucksweise, sondern wurden mir von rechtspopulistischen Hetzerkreisen eingegeben.

Gerne bin ich bereit, den Ermittlungsbehörden die Daten derjenigen Personen mitzuteilen, welche sich ebenfalls verächtlicher hatespeech schuldig gemacht haben.
Die ZZ-Redaktion fordere ich auf, alle diesbezügliche haßerfüllten Äußerungen von mir umgehend zu löschen.

Frau Dr. Merkel wünsche ich ein langes, segensreiches Leben. Möge Allah ihre Schaffenskraft noch lange erhalten, um die Transformationen von gigantischem historischen Ausmaß zum Wohle einer multiethnischen, toleranten und bunten Vielfalt ohne schreckliches Blutvergießen zu verwirklichen!

 

Große Liberale
10.02.20
Seite 884

 

Geben Sie es zu, verehrter Influencer, auf Leutheuser-Schnarrenberger kamen Sie auch nur
wegen des Sturmtiefs.

Antwort:
Niemand kommt auf Leutheuser-Schnarrenberger.

 

Kevin muß mal
10.02.20
Seite 884

 

Da kommt doch tatsächlich ein Walter Borjan um die Ecke und regt an, daß der eigene Kanzlerkandidat " "nicht zwingend aus erster Reihe" kommen muß.
Ja, was glaubt der, wo der denn selbst schon sitzt?
Schon Martin ("ruft doch alle mal Maaddin") Chulz kam doch aus der dritten Reihe, weil vorne nichts mehr war.

Wird demnächst die Klofrau aus der Parteizentrale nominiert?
Nee, geht ja auch nicht; A. Nahles ist ja auch schon durch.

Wenn ich die Bande sehe, kommt mir immer das Bild aus dem Geschichtsbuch in den Sinn, wo 80-jährige, in Lumpen gekleidete Männer mit geschulterten Panzerfäusten sich 1945 den alliierten Truppen entgegenstellten.

Aber selbst da war keiner von der SPD dabei.

Antwort:
Er meint ja auch sich mit dritter Reihe.

 

Noch schlimmer
10.02.20
Seite 883

 

Wenn es auf dem Weg zum Höhepunkt stockt, frau zum Rückzieher gezwungen ist und Mann es rausreißen muß
AA Arme Annegret

 

A.R.Schmidt-Ohren
10.02.20
Seite 884

 

Vielleich kann Klaus-Bärbel
beim Auffinden von Henning Willnow helfen!

 

Ganz schlimm
10.02.20
Seite 883

 

Wenn es auf dem Weg zum Höhepunkt stockt und frau zum Rückzieher gezwungen ist

 

Gretas 12. Jünger
10.02.20
Seite 884

 

@Kurz

Sie sind alleine aufs Klo gegangen, ohne Kahanestiftungs-Aufpasser und ohne vorher die dicke Klofrau mit der Raute um Erlaubnis zu fragen? Damit sind Sie als Kandidat für die FDP ja völlig ungeeignet!

Üben Sie sofort Selbstkritik.

 

Der Brexit
10.02.20
Seite 884

 

ist schuld, dass Hennig-Wellsow's großer Zeh vor lauter Schockschwerenot keinen Ministerposten in Thüringen bekommen hat.

 

Kurz
09.02.20
Seite 884

 

Angesichts der aktuellen Ereignisse bin ich bereit, politische Verantwortung zu übernehmen. Daher werfe ich meinen Ring in den Hut und trete als Kandidat der FDP an, zur Wahl des diesjährigen Bundespenis. Selbstverständlich schon ab dem 1. Wahlgang, damit unmissverständlich deutlich wird, dies ist kein Scherz, kein Taktieren. Frau Merkel, Herr Söder und Frau Baerbock haben mir grünes Licht gegeben, ja ich darf sogar schon alleine auf die Toilette gehen.

 

          Seite 3823          




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12. August 2026

Sicherheit ist die Vielfalt des kleinen Mannes
Normalen Leuten mag es komisch vorkommen, wieso ein Gefühl, Sicherheit zu wollen, so ausgeprägt ist in weiten Teilen des Randes der Gesellschaft. Hier darf nicht der Fehler gemacht werden, Vielfalt und Sicherheitsgefühl gegeneinander auszuspielen. Viele der selbsternannten kleinen Leute kommen nicht dazu, ihren Interessenvertretern dabei zuzuschauen, wie Vielfalt gelebt wird. Die Vermittlung noch besser vorzunehmen, ist eine Aufgabe für alle.

Olaf Scholz in Abwesenheit zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt
Unmittelbare Auswirkungen hat das Urteil für den früheren Machthaber Scholz nicht, weil es ihm nicht an den unbekannten Ort, an dem er sich aufhält, zugestellt werden kann. Aus den Medien davon zu erfahren, reicht nicht. Entscheidend sei die Signalwirkung, so die Chefanklägerin Jutta Limbach gegenüber der ZZ. «Wir haben es geschafft, vor Ablauf der Verjährungsfristen zu einem Urteil zu kommen, das rechtskräftig ist und ein klares Zeichen setzt», so sie.

Sonnenfinsternis endet in Massenschlägerei
Wie die Polizei mitteilt, gingen Gruppen aufeinander los, weil die Sonnenfinsternis nicht total genug ausfiel. Die Lage hat sich inzwischen wieder beruhigt, heißt es in der Mitteilung.

Experten mit klarer Meinung: Kann eine Wahl gültig sein, bei der nicht geschafft wurde, mit seriösen Medien und zivilgesellschaftlichem Engagement die Manipulation durch Desinformation auszugleichen?
Wahlmanipulation ist die Königsklasse aller Agentennetzwerke aller feindlichen Länder. Dabei geht es w3eniger um ein gewünschtes Ergebnis als um die Schwächung des Zusammenhalts. Ressourcen müssen aufgewandt werden, um ein Gegengewicht zu schaffen, damit die demokratischen Wahlen garantiert sind. Was aber, wenn die eingesetzten Mittel nicht gereicht haben und es zu einem Wahlergebnis kommt, vor dem die Mehrheit Angst hat? «Dann ist das sein Grund, die begünstigte Partei zur Gänze zu verbieten oder von den Wahlen auszuschließen, auf jeden Fall kann das Auszählungsergebnis nicht gültig sein», so die Experten.

Familienministerium bewilligt Fördermittel für Promis, um in die Schlagzeilen zu kommen
Die Zustimmungswerte für SPD und CDU scheinen an die Pegelstände des Rheins gekoppelt, doch dieser Eindruck täuscht, was deutlich wird, wenn im Rhein wieder Wasser nachgegossen wird. «Zu wenige Promis in den Schlagzeilen, das schürt Unmut, der das Feld bereitet, sich mit schlechten Nachrichten zu versorgen und sie zu stark zu wichten», erklärt Karin Prien gegenüber der ZZ. Die Demokratiegelder sollen daher nicht mehr an ineffizient arbeitende Vereine ausgeschüttet werden allein dafür, dass sie was mit Demokratie im Namen tragen, sagte eine Familienministerin, die nicht namentlich genannt sein will.

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