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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3822          

Fair Äppler
15.06.20
Seite 938

 

Die Freigabe der NAPP, Nazis No! APP, läßt weiter auf sich warten. Wie aus gut geschmierten Hournalistenkreisen zu erfahren war, kam das Nein zur NAPP von ganz oben, vom Buntesfisimatenten S.
Er äußerte starke Bedenken, daß die NAPP das schlechte Gegenteil von dem bewirken könnte, was sie in bester Absicht verspräche. Es wäre dann mit unbekannter Wahrscheinlichkeit nicht auszuschließen, daß ein Fliegenschiss womöglich die Zerstörung der Parteienlandschaft, wie sie ihm vorschwebe, bedeutete.

 

Braun
15.06.20
Seite 938

 

Das Körpergefieder des Uhus ist in Mitteleuropa
ein helles Braun mit dunkler Längs- und Querstreifung.

 

Brandredner
15.06.20
Seite 938

 

Warum lassen wir uns ständig dümmliche Themen von einer verblödeten Minderheit aufzwingen und gehen darauf ein?

Warum übernehmen wir sinnfreie Begriffe?

Warum lassen wir uns als Rassisten beschimpfen und beleidigen?


Warum leben wir nicht die von Frauen so sehr gewünschte Gleichberechtigung?

Warum?

https://www.youtube.com/watch?v=P_9oZwp_-_w&feature=youtu.be

 

Brummbrabbel
14.06.20
Seite 938

 

Bitte keinen diffamierenden Weißseinsverdacht bei unserer Staatsoberhauptsache!
Der aktuelle Amtsverweser ist eine ehrliche Rothaut!

 

John Klinglhuber, Potsdam
14.06.20
Seite 938

 

... wenn, dann schon besser "überklimatisch"

 

Frage an den ZZ-Leserservice
14.06.20
Seite 938

 

Wäre es nicht an der Zeit, dem Übermotto der ZZ - überparteiisch, unabänderlich, präsent - noch das Adjektiv "klimaneutral" beizufügen?

Antwort:
Beim Klimathema kann es keine Neutralität geben.

 

Prof. Raban Rübenreiber
14.06.20
Seite 937

 

Auch wenn die weiter unten antichambrierte Petenz von Frau Dr. Rottmann recht indezis, mithin etwas gynomorphesk im Raum steht, soll sie doch nicht vanitär gewesen sein, und wir wollen daher ein wenig mehr Licht werfen auf das Thema "Licht und Farbe", welches uns mittlerweile sehr unheilvoll verquickt scheint mit dem eher farblosen, zudem reichlich opaken und letztlich othellösen Thema "Neger". Nähme man hierzu – dies sei eskalierend vorausgeschickt –, eine weniger sinistrophrene Haltung ein, beispielsweise eine klytämnestisch-graecophante (wie von der Transphilosophie seit jeher appraxiert), so wäre jene Perquickabilität der beiden Themenkreise gar nicht erst possibel geworden. Doch leider zwingen uns Exkremente wie diejenigen des Kollegen Adorno (siehe ebenfalls unten) zu vielleicht ungewohnt simplen, ergo den sogenannten "klaren" Worten: Der Neger schluckt Licht. Er tut es vermutlich nicht intentional, gar belliziös-luminophagistisch, aber er tut es. Der Weiße hingegen – nun, man könnte an dieser Stelle gewiss trefflich diskriminalisieren. Wir jedoch wollen hiervon ganz konszient abspizieren, um uns der eigentlich gravitösen Resultante zuzuwenden – derjenigen für das Thema "Farbe". Es lautet in aller sog. "Klarheit": Wer Licht schluckt, kann nicht farbig sein. Gewiss, man mag es bedauern, aber dieses Faktoizid ist ebenso unhintergehbar wie sein Präzedent, welchen wir zuvor dargelegt haben. Wir möchten daher dringend anregen, der "kritischen Weißseinsforschung" eine ebensolche für die (Nicht-)Farbe "schwarz" beizugesellen.

 

N.N.
14.06.20
Seite 937

 

"Hallo,ich heiße Kevin."
"Hallo,Kevin."
"Ich habe da ein Problem."
"Das sagtest du bereits."

 

Erwin Riesending
14.06.20
Seite 937

 

En Hobel , der nit peift,
en Schreiner,der nit säuft,
ein Mädel,das nicht stille hält,
das gibt es nicht auf dieser Welt.

 

Kebele Zudummdu
14.06.20
Seite 937

 

Ay, Abumba! Issä Onkel vom Kebele, aba issä nixä flüschtä Affrika! Wohnä Mombasa! Kebele bessa!

 

          Seite 3822          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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