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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 382          

@Amber Hurts
24.03.26
Seite 1843

 

Ah, eben fällt mir wieder ein, auf wen Ihr Pseudonym anspielt: Amber Heard. Die pathologische Lügnerin und Beschuldigerin, die den Prozess gegen Johnny Depp verloren hat. Das passt perfekt zum Fall Collien. Wirklich sehr gutes Pseudonym.

 

FDP
24.03.26
Seite 1843

 

+++ Strack-Zimmermann bei FDP-Vollversammlung rasiert! +++ Christian Dürr: "Wir mussten es leider tun" +++ Wolfgang Kubicki: "Sonst hätte sie am Ende wirklich für den Pareivorsitz kandidiert" +++ Nicole Büttner: "Meine braunen Locken habe ich in ein lackiertes Kästchen getan, ich schaue jeden Tag hnein" +++ Nacktmodel-Vertrag für Nicole Büttner? Angeblich mehrere Angebote eingegangen +++ Örtliche Nacktbarin selbstbewusst: "Brauche mich vor ihr nicht zu verstecken" +++ Rasierte Marie-Agnes: Wird sie je wieder hetzen können? +++

 

Amber Hurts
24.03.26
Seite 1843

 

Das Dilemma Strohkowski ist wieder da.

 

Femipower-Club
23.03.26
Seite 1843

 

Die angeblichen 1,64 m Körpergröße von Collien Fernandes sind frauendiskriminierend, denn sie wurden mit dem Männermaßband gemessen. Eine typische patriarchale Sauerei! Mißt man mit dem Frauenmaßband, dann komm Collien auf stolze 1,79 Meter.

 

Virtuell-News
23.03.26
Seite 1843

 

+++ Polit-Oper um Collien Fernandes: Steckt wieder mal "Compact" dahinter? +++ Musikwissenschaftler: "Ich denke ja, das Ganze ist perfekt orchestriert" +++ Bei Münchner Demo für Fernandes: "Nazis raus!"-Gebrüll gilt als weiteres Indiz für "Compact"-Beteiligung +++ Bärbel Bas: "Bullshit! Diesmal ist doch gar keiner deportiert worden" +++ Tino Chrupalla: "In Potsdam auch nicht, du dumme Sau" +++ Katrin Göring-Eckart: [Entfernt wegen Überschreitung der Peinlichkeitsgrenze, d. Red:] +++

 

@Ärzteblatt
23.03.26
Seite 1843

 

Das ist Hatschi und hättsch se gegen Hunde!

 

Pastete schmeckt ohne
23.03.26
Seite 1843

 

Champagner und lecker Rotwein nur so halb, das würde ich mindestens noch fordern. Plus Schmerzensgeld...

 

Neuköllner Vergewaltigungskeller
23.03.26
Seite 1843

 

Das ist aber schön geschrieben gegen diese Digitalen. Bei uns musst du schon echt Eier haben!

 

Alhalalena
23.03.26
Seite 1843

 

Der Rabbi ging nicht zum Antisemitentrefff.

 

Frau im Spiegel
23.03.26
Seite 1843

 

Die Rheinland-Pfälzenden haben uns aus der Regierung gewählt.

Bitte noch gendern, dann Freigabe!

Anne S.

 

          Seite 382          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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