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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1832 


          Seite 3817          

Berta Tintenfisch
13.05.19
Seite 763

 

Die Frauenquote ist doch schon out. Jetzt geht es um
vegan oder um gar nichts mehr !!!

 

Rektorierender Alma Mater Heidelbergensis
12.05.19
Seite 762

 

Universitätsverfügung: Auch die Alma Mater Heidelbergensis schließt sich dem Heidelberger Klimanotstand an. Auf Seite 1 einer jeden Dissertation wird künftig abgedruckt: "Gegen die Herausgabe dieser Schrift bestehen seitens der Grünen keine Bedenken. Der Vorsitzende der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des Klimas."

Antwort:
Die Schriftfarbe sollte Weiß sein.

 

Besserwisser
12.05.19
Seite 762

 

Bürgerliche Parteien?
Gibt's die noch?
Na gut, die AfD.
Aber sonst? Alles sozialistischer Prollpöbel.

 

Claus Klebt
12.05.19
Seite 762

 

Heidelberg am Neckar erklärt als zweite Großstadt nach Konstanz den Klimanotstand +++ Grüne formulieren bereits einen Entwurf zu einem Ermächtigungsgesetz ("Gesetz zur Behebung der Klimanot von Menschinnen und Menschen") +++ Antonia Höllenreiter meinte dazu: „Es würde dem Sinn der nationalen Klimabewegung widersprechen und dem beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Bundestags erhandeln und erbitten.“ +++ Göring-Goebbels und Habeck schafften es, die bürgerlichen Parteien auf ihre Seite zu ziehen – zum einen durch vorangegangene Verhandlungen am 20. März, zum anderen durch eine wirksame Drohkulisse, die die AntiFa durch ihre Präsenz aufbaute.

 

Harald Juncker
12.05.19
Seite 762

 

Paetow schreibt bei Tichy: "Neue Lieder braucht das Land" - ich las, "Eine neue Leber braucht das Land" und dachte sofort an den ischiasgeplagten Schonklod I von Europa.

 

Tina Hasselt-Lahm
12.05.19
Seite 762

 

Hamburger Abendblatt: "SEK tritt bei Razzia dreimal die falsche Tür ein" --- das würde unserer AntiFa nie passieren, sind eben Profis.

 

Ede Achwas
12.05.19
Seite 762

 

Ach, Pofalla ist der Vater von Baby Sussex ?

 

U. Greve-Herkenrath
12.05.19
Seite 762

 

Das Urteil ist zu hart.
Bei mir gibt's für einen zum Totschlag uminterpretierten Mord, den ein 19jähriger schutzsuchender Moslem an einem deutschen Familienvater begeht, 2 Jahre auf Bewährung.
Und dazu Hohn und Spott für die Familie des Getöteten.
Die Amberger Richter hätten bei der Urteilsfindung berücksichtigen müssen, dass die wahllos geschlagenen Passanten Nazis waren.

 

Arbeit
11.05.19
Seite 762

 

Die Zeit vermeldet:
"Amberg: Ein Asylbewerber muss nach Prügelattacken ins Gefängnis. Das Amtsgericht Amberg hat vier junge Asylbewerber zu Jugendstrafen verurteilt, die wahllos Passanten angegriffen hatten. Drei der Angeklagten bekamen Bewährungsstrafen."

Jugendstrafen und Bewährungsstrafen, das wird die schutzsuchenden Buben Mores lehren. Und kaum auszudenken, ein Amberger Bürger (oder sonst wo wer) hätte sich nicht verprügeln lassen, sondern zurückgeprügelt, gar in „Notwehr“ einen der Schutzsuchenden zum Tode befördert. Wieviel hätte der wohl zu Recht kassiert? 5 Jahre? 10 Jahre? Und wenn der auch noch ein Rechter gewesen wäre? Dann gäbe es vom deutschen Richter noch ein paar Extra-Jahre obendrauf, den sogenannten Freital-Bonus. Außerdem für den Verurteilten im Bau das tagtägliche Aushandeln mit den mohammedanischen Knastgangs, als inoffizieller Bonus-Bonus. Gewiss, all das ist gut und richtig, nur ist es etwas lästig, das dies jedem passieren kann. Daher: Nicht wehren. Duldungsstarre. Reha geht ja auf Krankenschein, muss also keiner zuzahlen. Und (Tipp an die Frauen) falls dem kulturellen Missverständnis ein Baby entspringen sollte, nennt es Mohammed. Für den gesellschaftlichen Frieden.

 

Claus Klebt
11.05.19
Seite 762

 

Katrin Göring-Greta fordert einen Sitz für Greta Thunaberg im UN-Weltsicherheitsrat. Außerdem soll im Grundgesetz festgehalten werden, dass Greta als ständige Aufpasserin des Bundeskanzlers die Klimainteressen vertritt. Dass sich das natürlich nicht mit den blöden Wahlperioden verträgt, hat neulich die WeLT auch verblüfft festgestellt.

 

          Seite 3817          




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25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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