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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1929 


          Seite 3816          

@Bierlein
19.06.20
Seite 940

 

Wär schlimmer, wenn sie nichts auszuziehen hätte.

 

Bierlein
19.06.20
Seite 940

 

Wenn Merkel den Lappen verlöre,
hätte sie nichts anzuziehen.

 

Grünensprecher*in
19.06.20
Seite 940

 

»Mannequin« ist geschlechtspolitisch inkorrekt.

 

black beauty
19.06.20
Seite 940

 

Rassismuserfahrung - alte Schimmel.

 

Pro Statua
19.06.20
Seite 940

 

Auch die Männeken-Piss-Figuren ?

 

Gretas 12. Jünger
18.06.20
Seite 939

 

Aus für die beliebten Werbefiguren "Uncle Ben" und "Aunt Jemima"! Meister Proper darf auf Bewährung bleiben, aber nicht weil er ein Symbol der weißen Hygieneführerschaft ("white supremacy") ist, sondern auch ganz offensichtlich schwul. Gerade noch mal Glück gehabt!

 

Rücken
18.06.20
Seite 939

 

Ich hätte doch lieber ZZ-Prime abonnieren sollen, um das ZZ-Daily dann einen Tag vorher zu bekommen.

 

Welt online berichtet
18.06.20
Seite 939

 

Corona-Pandemie. FDP-Politikerin berichtet von
Haarausfall nach Erkrankung. -
Es gibt Nachrichten, da denke ich als Erstes an
Bernd Zeller.

 

Grobkorn
18.06.20
Seite 939

 

AfD-Hirnsturm beim Verfassungsschutz - das Ergebnis:

"Bei der AfD war was - das ist die Warheit! Jetzt brauchen wir nur noch das h in der Suppe, dann ist die schlimme Warheit über die gesichert erwiesen - so war uns Gott helfe!"

 

P.c.
18.06.20
Seite 939

 

@ Nemorino
Sie kam durch einen Rautenschnitt zur Welt,
sieht aber Gott sei Dank nicht so aus.

 

          Seite 3816          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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