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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1816 


          Seite 381          

Eulen Fan
25.05.25
Seite 1713

 

Ich werde den Uhu dereinst vermissen.
Weil: es kommt selten etwas besseres nach.

 

Energie-Ticker
25.05.25
Seite 1713

 

+++ Der massive Stromausfall in Cannes kurz vor der Verleihung der Filmpreise ist mittlerweile aufgeklärt. Im Umspannwerk von Cannes wurde eine Biberfellmütze der russischen Marke Kombinat-Smolensk gefunden, außerdem eine Kneifzange der russischen Marke Stalin-Tools. +++

 

Fight against antizellerism
25.05.25
Seite 1713

 

+++ Der örtliche Nachbar wurde von gesellschaftlichen Kräften mit AZAB-T-Shirt gesehen. Anzeige läuft. +++

 

CDU - mehr arbeiten
25.05.25
Seite 1713

 

Frei nach Frieda Hockauf:
Die alte SED Propaganda-Losung „So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben“ könnte dann heute CDU-konform lauten … werden auch Ukrainer und Migranten morgen leben.

 

@AOK
25.05.25
Seite 1713

 

Oje - was mache ich denn dann mit meiner Nachbarin?

 

Die AOK informiert:
25.05.25
Seite 1713

 

KO-Tropfen gibt es ab 1. Juni nur noch auf Rezept.

 

Und
25.05.25
Seite 1713

 

Vergessen Sie nicht das praktische Zusatzpaket :
Balkon, aufblasbar, Nachbarinnen-Blickfeld,
nur 19,99 €, portofrei.

 

ZZ-Intern
25.05.25
Seite 1713

 

Die ZZ ist jetzt auch als Balkonkraftwerk erhältlich (VDE/GS).

 

Punktum
25.05.25
Seite 1713

 

Wir müssen wieder mehr aufeinander zugehen.
Dafür habe ich eine Zugehfrau.

 

--> Tagesschauder
25.05.25
Seite 1713

 

Wenn die Archäologin nicht aus Berlin stammt, ist es doch völlig in Ordnung, dass sie für eine Tätigkeit in Berlin eine Auslandszulage bekommt.

 

          Seite 381          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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