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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1832 


          Seite 3809          

Kleines Ferkel
23.05.19
Seite 768

 

@örtliche Single-Mom: Könnte ich die Position noch mal sehen?

 

Geld
22.05.19
Seite 767

 

Die FAZ vermeldet:
"Moskau und die Europawahl : Im Informationskrieg. Kremltreue Kräfte wollen deutsche Wähler manipulieren. Frühere Agenten von CIA und NSA haben Indizien zusammengetragen, die Russland belasten. Eine Spurensuche."

Gibt es glaubwürdigere Personen als „frühere Agenten von CIA und NSA“? Ich denke nein. Obwohl, da gibt es doch diese Personen in Artikeln, die heißen „Name ist der Redaktion bekannt“, die sind vielleicht doch noch ein klein wenig glaubwürdiger. Denkt mal darüber nach, ihr schlecht bezahlten Rußlandtrolle.

 

Prof. T. Wiesengrund A.
22.05.19
Seite 767

 

Professor Dr. Rübenreibers brillantineske Ausführungen luxurieren gewohnt glamourös im Grandhotel Wahnsinn.
Nun, Steinmeier - man kennt noch grad den Namen jenes Bundesbürovorstehers.
Doch wer bitte ist jenes untadelige honorationistische Mitglied der deutschen Intelligenzija? Wer überhaupt käme in Frage, so geheißen zu werden, seit mein Mitdioskure Max H. und ich dahingegangen sind und den geistigen Aggregatzustand gewechselt haben?
Wer hier nicht laut "Niemand!" ruft, der hat unsere geniale kritische Theorie nicht verstanden und ist der perhorreszierenden Großgruppe autoritärer Charaktere zuzuordnen.
Causa finita.

 

Granulat
22.05.19
Seite 767

 

Tragisch: Nach einer unvorhergesehenen Antwort des Vertreters der Popo Listen Partei bekam Tina Hassel mitten in ihrer Wahlempfehlungssendung Sprechdurchfall. "Mit Blick auf den Kotzen-Nutzen Vergleich haben wir aber trotzdem gewonnen", sagte sie zu Anton Hodentöter, der wegen keine Eier diesmal nicht dabei war.

 

Nemorino
22.05.19
Seite 767

 

Genial aufgespießt, Herr Zeller!

...sagte Bundespräsident Steinmeier den Zeitungen der König-Fahd-Mediengruppe...

Antwort:
Etwas fad vielleicht.

 

Prof. Raban Rübenreiber
22.05.19
Seite 767

 

Der in der ZellerZeitung Nr. 767 zitierten Aussage des Bundespräsidenten – "Wenn einfache Erklärungen für komplexe Erscheinungen, und von einer solchen Komplexität ist die Frage: 'Was ziehe ich heute an?', herangezogen werden" – ist bis zu dieser Stelle umstandslos, d.h. giganormativ zuzustimmen, ja auch die folgende Passage – "um in den ähnlichen Kopftuchmoden die Vielfalt auszublenden und stattdessen darin eine Verschwörung aller Kopftuchträgerinnen und deren Familienstrukturen sehen zu wollen" – kann noch als einwandfrei normostatisch durchgehen, zumindest sofern der Begriff "Verschwörung" transphilosophisch agglutiert wird. Jedoch ist die Schlusswendung des Präsidenten – "dann ist es Zeit für klare Worte und eine deutliche Ansage der Absage an die Adresse derer, die so was glauben" – ein betrüblicher, eigentlich kaum verständlicher Fall jener pseudo-philosophastischen Logorrhoe, welche für die Sinnentleerung unzähliger zeitgenössischer Phraseogrome zumindest mitverantwortlich ist. Mit einem Wort: So etwas ist einfach qwertzuipös, und es ist nachgerade unfassbar, dass ein ansonsten untadelig honorationistisches Mitglied der deutschen Intelligenzija sich zu dergleichen Malpertisen hat hinreißen lassen können.

 

Finde den Fehler
22.05.19
Seite 767

 

Martin Schulz kandidiert für Uropa.

 

Pirmin Flop
22.05.19
Seite 767

 

Zwischen ÖVP und FPÖ ist das Tischtuch zerschnitten.
Nicht auszudenken, wenn es ein Kopftuch gewesen wäre!!!

 

OttoOtto
22.05.19
Seite 767

 

Es geht mir schon lange gehörig auf den S..., auf die Nerven, mir auf einfache Fragen komplizierte Antworten anhören zu müssen.

 

Feinde
21.05.19
Seite 767

 

Ich wäre so gern ein lässiger Freizeitbegleiter, wie meine Jacke.

 

          Seite 3809          




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25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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