Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1929 


          Seite 3805          

Dummer Leser
26.06.20
Seite 943

 

Natürlich hat Seehofer diesen Kommentar nicht wirklich selbst geschrieben, aber angekündigt hat er ihn immerhin. Dann hat ihm <> gesagt, für hängmichauf yougurtbifahrrad müsse es eine europäische Lösung geben. Oder?

 

Poeta nocturnus
26.06.20
Seite 943

 

Mantje Mantje Timpetee, Horstje Horstje Hofersee.

Eine uralte Geschichte, aus aktuellem Anlaß neu erzählt und mit selbstreflexiven Einlassungen d. Dicht. abgerundet.


Ein Horst – daß ich nicht Vollhorst sag' –
war reichlich unzufrieden.
Er sah sich schon seit Jahr und Tag
streng vom Erfolg gemieden.

Weshalb, das wußte Horstje nicht
und wollt's auch gar nicht wissen.
Die Lage war aus seiner Sicht
"halt irgendwie beschissen".

Doch eines Morgens sprang auf "Grün"
des Horstens Schicksalsampel,
als ihm beim Frühstück jäh erschien
ein monstergleiches Trampel.

Es prangte dräuend in der "taz".
Es spuckte Gift und Galle.
Es sprach von Müll und Bullenhatz.
Es hatte nicht mehr alle.

"Juhu!", schrie Horstje hochbeglückt,
"das Viech ist meine Chance!
Dem wird der Kopf zurechtgerückt,
und dann der ganzen Branche!"

Er griff beherzt zum Telefon
und – ach, was soll's. Laß stecken.
Der kluge Leser ahnt es schon:
Frau M. ließ ihn verrecken.

Es war das altbewährte Spiel
der Uckermachtmaschine.
Es war der Schein, genannt "Persil",
der Bundesblinzelbiene.

Ach!, 's war so öd und immergleich,
so unerträglich dröge,
und Horstje ward so windelweich,
daß mich der Leser möge

b e s t r a f e n für die Langeweil'!
Ich hätt's nicht dürfen dichten!
O Freunde, schafft heran das Seil!
Mög' mich der Henker richten!!

+ Finis ipsocriticissimus accusans. +


Plagiatshinweis d. Dicht.: Die Passage in Zeile 1 "– daß ich nicht Vollhorst sag' –" ist geistiges Eigentum von Eugen Roth. Sie lautet im Original, hier ergänzt durch die übrigen Zeilen d. Poèms:

Ein Mensch – daß ich nicht Unmensch sag' –
meint: "Alles kann man, wenn man mag!"
Vielleicht – doch gibt's da viele Grade.
Auch Mögenkönnen ist schon Gnade.

 

gp
26.06.20
Seite 943

 

Wahr ist, dass das Bundesverfassungsgericht befand, dass die Entscheidung des Landgerichts Berlin, Renate Künast als »Drecksfotze« zu titulieren, sei rechtmäßig, ein Fehlurteil gewesen ist.
Unwahr ist, dass das Bundesverfassungsgericht hinzufügte, »Unratmumu«, »Müllmuschel«, »Kehrichtvulva« und »Kladdenschlitz« seien hingegen nicht justiziabel.

 

Verschwörungsgrundsatzprogramm
26.06.20
Seite 943

 

WeLT: "Die Vision vom grünen Staat" +++ Habeckerin und Baerziege stellen das neue Grüne Grundsatzprogramm vor.

Armageddon steht vor der Tür!

 

Wirecard-Newsticker
26.06.20
Seite 943

 

Eine Expertenkomission hat nun den wesentlichen Grund für das Scheitern dieser Firma gefunden: Es ist schlicht und einfach das Marketingkonzept: Wer im Corona-App-Zeitalter einen Namen wie "verkabelte Karte" trägt, der ist nicht 90er, nicht 80er, nicht 70er, der ist 1933. Selbst Erich hätte darüber gelacht (da gab es schon wireless Polizeifunk) und Walter Ulbricht hätte die Wirecard locker überholt, sogar mit vorherigem Einholen. Hektische Versuche der Umbenennung in Wirelesscard kommen nun zu spät, denn sowas ist demnächst auch veraltet.

 

Satiresenderleser
26.06.20
Seite 943

 

Satiresender SWR: "Wir sollten aufhören gegenseitig draufzuhauen"

Es gibt einen neuen Kommentar von Katharina Thoms, also der Helga Yogifahrrad vom SWR. Absolut lesenswert. Es gibt den Appell an die Gegenseite (der SWR ist noch roter getrimmt als rotlinksgrün), sie soll endlich aufhören "draufzuhauen".

Das Privileg und das Monopol des Draufhauens muss ganz klar bei den Aktivisten vom SWR und den angeschlossenen militärischen Einheiten von EndeGelände und AntiFa liegen. Das ist ganz wichtig, dass man das versteht.

Selbstverständlich wird der SWR sein Privileg weiter eifrig nutzen, selber draufzuhauen auf die anderen.

Und selbstverständlich wird natürlich die Kurve geschlagen zu dem überhalb grassierenden angeblichen Rassismus bei der Schwabenpolizei. So ein Rassismus kann natürlich auch die Attraktivität unseres Ländles auf Geflüchtete schmälern, das will Frau Thoms gar nicht.

Herr Zeller, da müssen Sie sich ins Zeug legen, dass Sie mit dieser Profisatire mithalten können.

 

Satiricus
26.06.20
Seite 943

 

@OttoOtto: Danke für den Hinweis. Da zeigt sich, daß der alte Schlager recht hat: "Das gibt's nur einmal ..."

 

Satiricus
26.06.20
Seite 943

 

Ist es noch zeitgemäß, daß die Firma Steiff ihre Teddybären so nennt? Nachdem die Statue eines der unbedeutendsten, gleichzeitig rassistischsten amerikanischen Präsidenten, nämlich Theodore (Teddy) Roosevelt, von einem öffentlichen Platz entfernt werden soll (oder schon wurde?), kann es doch nicht sein, daß Kuscheltiere für unsere lieben Kleinen in Bärenform weiter „Teddy“ genannt werden. Wehret den Anfängen! Vorschläge für eine Umbenennung nimmt ein Gremium, bestehend aus Jakob Augstein, Margarete Stokowski, Ayman Mazyek und Claudia Roth, entgegen. „Kuschel-Angie“, „Altmeier-Bärchen“, „Saskia-Pelzi“ wären ja schon einmal Möglichkeiten, die das Kinderherz höher schlagen lassen.

 

Leser
26.06.20
Seite 943

 

Ha...da ist der ZZ aber ein dicker Fehler unterlaufen - man wollte eine Katze darstellen und zeigt einen Biber!

 

OttoOtto
26.06.20
Seite 943

 

Satiricus, das “Yoghourtbi(fidus)fahrad“ kannst Du - wie alle anderen hier in der Runde - heute bei www.michael-klonovsky.de/acta-diurna in voll entfalteter Schönheit in Ruhe betrachten. Vielleicht solltet ihr eure rassistischen weißen Hände aber vorher schmutzig machen, um berechtigten Vorwürfen zu entgehen.

 

          Seite 3805          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
10.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Seniorenakrützel
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder
Reitschuster
Dushan Wegner
Solibro Verlag
Great Ape Project
Gemälde
Free Speech Aid
Beantwortungs­beauftragter
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern