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Als hätte es die letzten 20 Jahre der Bemühungen um Gleichstellung und gegen Diskriminierung von Frauen nie gegeben, jedenfalls nicht in den letzten 20 Jahren, sprechen Sie, Zentralverband der Parteihysterikerinnen, Frau Bareback, Bockbeck, Bockbier mit "Fräulein" an.
Das ist ja wohl Sexismus pur!
Ich bin empört und werde einen Kommentar auf spiglonline schreiben lassen, der Ihnen aber mal so richtig
Oh yes, Trump hats einfach drauf. Wann hat das Merkel, das Schröder, das Kohl jemals einen guten Witz gemacht, geschweige denn über sich selber? The Donald hingegen postet auf Twitter:
https://t.co/03DdyVU6HA
Antwort: Was soll an 03DdyVU6HA witzig sein?
Zentralverband der Parteihistorikerinnen und -er 20.08.19
Seite 807
Grüne fordern Aufarbeitung der Geschichte der CDU durch die Partei +++ Der frühere Verfassungsschutz-Chef Maaßen hatte kürzlich in einem Interview darauf hingewiesen, dass viele Positionen der WerteUnion und der AfD vor 20 Jahren die Inhalte von CDU und CSU waren. "Dies geht gar nicht", so die Vorsitzende der Grünen in einer Stellungnahme kürzlich. "Die CDU muss dafür sorgen, dass ihre rechtsextreme Vergangenheit aufgearbeitet wird - am besten von einer Grünen Historiker-Kommission aus Soziologen und Taxifahrern." Wenn die CDU mit ihren damaligen Forderungen nach Freiheit, soziale Marktwirtschaft, sichere Energieversorgung und Familienförderung ihre Wurzeln im braunen Sumpf hat, muss dies klar gesagt werden", so Fräulein Bockbier zur ZZ-History. Der ZDF-Chefhistoriker Prof. Guido Kopp hat bereits Interesse an einer 27-teiligen Dokumentation "Die Leichen im Keller der CDU" bekundet.
zeit.de vermeldet:
„Bundesregierung holt IS-Waisenkinder aus Syrien zurück. Im Juli hatte das Berliner Verwaltungsgericht entschieden, dass Deutschland die Kinder von deutschen IS-Kämpfern aufnehmen muss. Nun wurden die ersten Waisen übergeben.“
Schwacher Artikel, denn es gibt dort nur ein einziges Foto mit niedlichen Mohammedanerkindern beim Spielen, und überhaupt kein Foto mit mohammedanischen Kulleraugenkindern, die hilfesuchend in die Kamera schauen und flehend dabei die kleinen Ärmchen heben. Wirklich verschenkter Artikel. Bin enttäuscht.
Die Fragen an den Clan-Chef mussten natürlich vorher eingereicht werden; Fragen nach dem Verbleib der 100kg-Münze aus dem Bode-Museum waren z.B. nicht zugelassen.
Herrn Frey wurde vorab mitgeteilt, "wir wissen wo dein Haus wohnt".
Clankriminalität, Migrationspakt - unwichtig, verkündeten Peter Frey und Thomas Walde.
"Die Bevölkerung macht sich Sorgen wegen des Klimawandels".
"Wenn nicht, werden wir dafür sorgen".
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.