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Erratum: D. Dicht. hat doch eine Anm. zu machen, sogar eine sehr wichtige. Er weist höflich darauf hin, daß Bernd Z e l l e r schuld ist. Hätte d. Gen. nicht den Begr. "Schlappschwanz" verwendet, näml. für Horst H o f e r s e e (u. zwar im sog. "Senior-Influencer"), so hätte d. Dicht. niemalen d. vorlieg. Ballade abgefaßt. Dies versichert d. Dicht. hiermit eidesstatthaftig.
'Was würden Sie gerne einmal über die Bundeskanzlerin hören'
antworte ich dann:
"Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: Angela Dorothea Merkel wird nach §81 StGB wegen fortgesetzten Hochverrates gegen den Bund zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ferner ordnet das Gericht neben dieser Strafe die dauerhafte Sicherungsverwahrung nach §66 StGB Abs.1 S.1 Nr.4., da die Gesamtwürdigung der Täterin und ihrer Taten ergibt, dass sie infolge ihres Hanges zu erheblichen Straftaten, namentlich zu solchen, durch welche die Opfer seelisch oder körperlich schwer geschädigt werden, zum Zeitpunkt der Verurteilung für die Allgemeinheit gefährlich ist."
News, News, News
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Alle Einzelhandelsketten wie Edeka, Aldi, Netto, Rewe usw. haben sich aus aktuellem Anlass verpflichtet, ab nächsten Montag eine „George-Floyd-Woche“ durchzuführen. Stark ermäßigte und ausnahmsweise rezeptfreie Artikel wie Methamphetamin, Cannabis und Fentanyl sollen für ein authentisches Einkaufserlebnis sorgen. Alle Kunden mit mehreren Vorstrafen wegen Gewaltverbrechen bekommen zusätzlich 10 Prozent Rabatt. Extraservice: Alle Artikel können mit Falschgeld bezahlt werden. Kultursensible Kunden können außerdem scharfe Waffen obskurer Herkunft frei kaufen, von Kaliber 32 bis 45. Danach stehen im Dienste der Authentizität von den Handelsketten extra verpflichtete (weiße) schwangere Frauen bereit, damit ihnen von klammen Kunden eine scharfe Waffe auf den Bauch gehalten werden kann. Dann dürfen die Schwangeren mit Pistolen mehrfach geschlagen und mit dem Tode bedroht werden. Schließlich dürfen die Schwangeren ausgeraubt werden. Ein Einzelhandelsverbandssprecher: „Wir wollen damit Alltagsrassismus fühlbar machen. Im nächsten Quartal machen wir eine „Joschka-Fischer-Woche“, dabei verkaufen wir u. a. stark ermäßigte Pflastersteine und Molotowcocktails, die dann auf Polizisten geworfen werden dürfen. Damit Bullenterror fühlbar wird. Danach dann unsere „Cohn-Bendit-Woche“, während der als besonderem Service für unsere Kunden alle Verkäufer und Verkäuferinnen aus kleinen Kindern bestehen.“ +++
Die Verleihung des Günter-Guillaume-Preis durch Bodo findet in Weimar, Im Hasenwäldchen, statt. Da hat der Günter nämlich gewohnt, bevor er an den Folgen der kapitalistischen Folterhaft verstarb.
Der erste Preisträger bin übrigens ich, als einer der letzten überlebenden Genossen von Günter.
Mit sozialistischen und solidarischen Grüßen
Rotfront
Seite 3801
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9. Oktober 2026
Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.
Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.
Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.
Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.