Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Glückwunsch zum neuen ZZ-Kultur-Kommentator! Seine Äußerung zum Karussell zeugt vom beeindruckenden Verantwortungsgefühl der ZZ. Auch äußerlich hebt sich der Mann wohltuend von Dunkeldeutschen oder gar Sachsen ab. Der philosophische Tiefsinn ist ihm ins Gesicht geschrieben. Weiter so!
spiegel.de vermeldet:
„Urteil nach Bluttat von Chemnitz: Im Namen des zornigen Volkes. Keine Spuren, keine Kratzer, keine DNA - nur eine wacklige Zeugenaussage und der unbedingte Wille zur Verurteilung bringen den Syrer Alaa S. für den Tod des Chemnitzers Daniel Hillig hinter Gitter. (…) Ein junger Mensch wird für lange Zeit seine Freiheit verlieren, und der Eindruck bleibt, als habe das Urteil vom ersten Verfahrenstag an festgestanden. Ein schwarzer Tag für den Rechtsstaat.“
In der Tat ein Skandalurteil. Denn der Bub hat doch seine Unschuld beteuert, sogar bei Allah, wenn ich mich nicht irre, oder vielleicht bei Mohammed, ist doch egal. Aber keine Bange, neuneinhalb Jahre Gefängnis machen nach Adam Riese de facto nach sechs Jahren Freigang und nach sechseinhalb Jahren Entlassung auf Bewährung. Allah ist groß und die Rote Hilfe hilft! Der Bub hat dann noch sein ganzes Leben vor sich und kann sich dann hier in aller Ruhe integrieren.
Zwischen lauter Yuppies mit Bret Easton Ellis geplaudert, soso.
Haben Sie denn schon mal nachgezählt, ob die ZZ- Delegation vollständig wieder nach J. zurück gekehrt ist? Oder hatte Ellis seinen Patrick Bateman nicht mit zum Gespräch gebracht? Dann haben Sie aber Glück gehabt...
Wann präsentiert die SPD endlich ein Doppelspitzen-Kandidaten-Duo, das aus eine*m/r Diversgeschlechtlichen und einer gepiercten Transe mit Migrationshintergrund besteht?
Wenn sich die SPD als Eheanbahnungsinstitut nützlich macht, kann sie sich etwas dazuverdienen und die Verehelichung aller Doppelspitzen fördern. Wir alle wünschen uns ein Traumpaar an der Regierung. Alte Jungfern braucht niemand.
Habe heute am örtlichen Stammtisch den Vorschlag gehört: Deutschland soll Mallorca kaufen. Das ist der erste sinnvolle Inselkauf-Vorschlag, der mir bisher untergekommen ist. Reinstes win-win. Und es kämen ja noch die neuen Anlande-Möglichkeiten für Schlauchboote hinzu! Also ich finde, der deutsche Stammtisch hat seine Leistungsfähigkeit wieder mal eindeutig bewiesen.
Seite 3800
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.