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Immerhin hat seit Hitler kein Kanzler (und auch kein sed-Boss) so viele getötete Deutsche zu verantworten wie Frau Merkel.
Und so was regiert noch immer dies Land.
Obwohl Adolf und Angela auch kein schönes Paar wären.
Er steht nicht auf Frauen und sie nicht auf Männer.
Er kann aber besser deutsch als sie; nicht nur sprachlich.
Und er sieht im Hosenanzug deutlich besser aus.
Auch bei den Handzeichen unterscheiden sie sich, was ja auch den Weg in die Tastaturen gefunden hat.
Angela macht immer so ♀ und Adolf immer so ♂
Wer aber der größere Judas war, werden unsere Enkel entscheiden müssen.
Oh ihr geistig Armen und ihr Abgehängten, haltet inne und merket auf! Saget nicht Judaslohn, so ihr nicht als Handlanger des Adolf gelten wollet. Saget Kartoffellohn, so ihr als Jünger der Angela wandeln wollet auf den Pfaden der ewigen Tugend.
"Tempel und Kirchen, Pagoden und Moscheen, in allen Landen, aus allen Zeiten, in Pracht und Größe, zeugen vom metaphysischen Bedürfniß des Menschen, welches, stark und unvertilgbar, dem physischen auf dem Fuße folgt. Freilich könnte wer satirisch gelaunt ist hinzufügen, daß dasselbe ein bescheidener Bursche sei, der mit geringer Kost vorlieb nehme. An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen läßt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität.
Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Uebersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können."
(Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Zweiter Band - Kapitel 18)
"Es ist, als wäre viel vernachlässigt worden in der Verteidigung unseres Vaterlandes. Wir haben uns bisher nicht darum gekümmert und sind unserer Arbeit nachgegangen; die Ereignisse der letzten Zeit machen uns aber Sorgen.
Ich habe eine Schusterwerkstatt auf dem Alexanderplatz. Kaum öffne ich in der Morgendämmerung meinen Laden, sehe ich schon die Eingänge aller hier einlaufenden Gassen von mit Messern Bewaffneten besetzt. Es sind...offenbar Nomaden aus dem Süden. Auf eine mir unbegreifliche Weise sind sie bis in die Hauptstadt gedrungen, die doch sehr weit von der Grenze entfernt ist. Jedenfalls sind sie also da (sic!!); es scheint, dass jeden Morgen mehr werden.
Aus diesem stillen, immer ängstlich rein gehaltenen Platz haben sie einen wahren Stall gemacht. Wir versuchen zwar manchmal aus unseren Geschäften hervorzulaufen und wenigstens den ärgsten Unrat wegzuschaffen, aber es geschieht immer seltener, denn die Anstrengung ist nutzlos und bringt uns überdies in Gefahr...
Das Bundeskanzleramt hat die Nomaden angelockt... und wir gehen daran zugrunde."
(F.K., Ein altes Blatt)
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19. Juni 2026
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