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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 380          

#
26.05.25
Seite 1714

 

Würde lieber in einer Puffzone wohnen statt in einer Pufferzone.

 

Punktum
26.05.25
Seite 1714

 

Zur Entspannung trinke ich Schontee mit etwas
Milch und viel Zucker.

 

Zentralkomitee Grün
26.05.25
Seite 1714

 

Wir sprengen noch jedes Startup, und sei es eine Pipeline.
WIR DIENEN dem industriell-militärischen Komplex der USA und geilen uns auf an der Zerstörung der Gebirgszüge, Täler und Ebenen, die wir niemals Deutsch nennen wollen.

 

ZZ-Intern
26.05.25
Seite 1714

 

Die ZZ ist jetzt nur noch mit Bezahlkarte erhältlich.

 

Auffälligkeiten
26.05.25
Seite 1714

 

Die Zumüll-NGO hat hier wieder Bonuspunkte für eine Sonderprämierung gesammelt.

 

Allen Ernstes
26.05.25
Seite 1714

 

Der Bastard Orgasmus-Jette hält die Polizei für seinesgleichen.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
26.05.25
Seite 1714

 

@Asbach, meine Thai Ladies saufen nur Black Label + Cola.

 

Im Asbach Uralt ist der Geist des Weines
25.05.25
Seite 1714

 

Wenn dich ein Mädel pudelnackt,
von hinten an der Nudel packt,
und dir das öfter widerfährt,
dann ist das schon einen Asbach Uralt wert.

 

Klimareport
25.05.25
Seite 1714

 

Der Mai 2025 war der wärmste Mai, seit Noah zu seiner Frau sagte: „Die ganze Angelegenheit ist ziemlich unbehaglich, aber wenigstens bin ich danach schuldenfrei“.

 

Altes deutsches Sprichwort
25.05.25
Seite 1714

 

Ich trinke nur Schohntree,
weil dann tuts nicht mehr so weh.

 

          Seite 380          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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