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einfach noch mal die Sau raus lassen 28.02.20
Seite 892
@Rest
Sie haben völlig Recht: laut übereinstimmenden Berichten unserer Qualitätsmedien werden wir nun nicht an CO2 ersticken sondern sehr bald vom Coronarvirus aufgefressen werden.
Ihre Offenheit ehrt Sie, lieber Rest, und ja: lasst uns in diesem hoffnungslosen Moment einfach mal das tun, was wir bisher nür mühselig unterdrückt haben. Auch ich oute mich und bekenne: schon lange möchte ich mit der Schwester ihrer Freundin schlafen, zusammen mit ihrer Freundin bei einem flotten Dreier!
Verzeihen Sie mir diesen Tabubruch, ja sogar ein Dammbruch ist es, ein Zivilisationsbruch gar!
Für die Berliner Staatssekretärin für Empörung hat ja nun das Nichtstun ein Ende. Sie wird sich auf das Ausgiebigste mit der Revision des ergangenen Fehlurteiles beschäftigen, welches ihre Charakterisierung als "islamische Sprechpuppe" für zulässig und durch die Meinungsfreiheit [der Falschen!!] gedeckt sieht.
"Das ist umgehend rückgängig zu machen", verlautete es bereits aus dem Berliner Weltamt für Demokratie- und Moralbelehrung.
Von Lichterketten und Solidaritätskonzerten wird coronavirulentbedingt Abstand genommen werden, und zwar mehr als eine Armlänge. So ein Pech aber auch...
Da wir ja doch bald alle wegen des Coronavirus sterben müssen, will ich hiermit offen einräumen, dass ich gerne mal mit der Schwester meiner Freundin schlafen würde. Aber vielleicht schaffe ich es noch vor dem Ende, wäre schön.
Einzige Konsequenz eines unwürdigen Daseins ist immerhin die Benennung einer wissenschaftlichen Einheit mit einem stellvertretenden Namen.
Die Deutschen haben sich unter Professor Timm K. darauf geeinigt, die Einheit "Nichtsnutz" in das Maßsystem einzuführen.
Ein gesellschaftlich völlig nichtsnutziger, verpeilter und aggressiver Mensch erhält demnach die Größe "NN".
Chebli darf man übrigens jetzt als islamische Sprechpuppe und Quotenmigrantin bezeichnen.
Diesmal ist es tatsächlich ein Urteil und nicht nur ein Entscheid wie in zwei anderen bekannten Fällen.
Aber ehrlich gesagt interessiert das keine Sau.
Über erledigte Fälle, noch dazu, wenn sie sich selbst erledigt haben, redet man nicht.
Frau Chebli, die ja wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist, also weil die Deutschen dort in Ausschwitz bei der Endlösung der Judenfrage völlig versagt und dadurch dem palästinensischen Volk großes Leid zugefügt haben, eine Bundespräsidentin Chebli hätte ihre antisemitische Einstellung nicht so halbherzig gezeigt wie F-WSt.
Auch wäre Frau Chebli nicht nur die erste Bundespräsidentin mit einer dicken fetten Warze auf der Backe, nein, sie wäre auch Garant für die erfolgreiche Transformation des christlichen Unrechtstaates in eine moslemische Republik voller bunter Vielfalt und Toleranz.
Es bleibt nur die Hoffnung, dass noch werden wird, was noch nicht ist.
Antwort: Die erste solche wird doch Claudie.
Seite 3797
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