Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1929 


          Seite 3793          

ZZ-Leser
06.07.20
Seite 948

 

Biden ist doch nur ein Strohmann für seine schwarze Vizepräsidentin. Sobald er im Amt ist, tritt er wegen seinem hohen Alter, drohender Demenz oder sowas in der Art zurück, und dann kann die Frau ungebremst durchregieren so wie hier.
Oder sind das jetzt nur Verchwörungstheorieen, die ich in irgendwelchen rechten Zirkeln aufgeschnappt habe?

Jedenfalls ist die Seite wieder super. Am besten gefallen mir die antikommunistischen Tendenzen in der Bundeswehr und die pluralistische Staats-Werbung. Zwei aktuelle Themen, die es wirklich in sich haben und die das ganze Elend der aktuellen politischen Lage in Deutschland repräsentieren (oder zumindest das halbe).

 

Dummer Leser
06.07.20
Seite 948

 

Gut, also rechts im Bild (S. 948 r.o.) unser Bundespräsident (Wauck, Gulff oder so ähnlich). Aber wer ist der Clown in der blauen Jacke?

(Doch, das ist immer wieder witzig).

 

Gretas 12. Jünger
06.07.20
Seite 948

 

Der Filmförderungsfilmfilm wird offentlich ein "Titanic"-Remake, aber mit dem Hengameh und Roberto Blanco als Liebespaar, das alle Rassen- und Geschlechtergrenzen sprengt und in einem Biodiesel-betriebenen Schiff klimaneutral unterwegs ist. Und den Eisberg spielt Claudia Roth.

Antwort:
Ein Remake der Titanic-Redaktion.

 

A.R.Schmidt-Ohren
06.07.20
Seite 948

 

Das "offenen Ohr" der Frau Högl ist immerhin besser als ein offener A...h!

 

Versöhnaroma
06.07.20
Seite 948

 

Immer diese Haßleserbriefschreiber der ZZ - tränken sie Yogi Tee statt kalten, schwarzen Kaffee, könnte die Welt in Deutschland ganz doll friedlich sein.

 

Text
06.07.20
Seite 948

 

Gibts in "Filmförderung - The Movie" denn auch große Busen zu sehen? Dann würde ich gerne hin, vielleicht am Sonntag zur Matinee.

 

Anette IM Kahane
05.07.20
Seite 947

 

Die Informellen Mitarbeiter meiner demokratischen Stiftung haben rausgefunden, dass allein auf dieser Seite zehn (in Worten: 10) rechtsradikale Schreiber in sogenannten Leserbriefen Hass und Hetze verbreiten. Ohne die schönen Millionen an Fördergeldern aus dem demokratischen Familienministerium könnten wir sowas nicht feststellen. Sobald neue Gelder bewilligt sind, werden wir die anderen Seiten untersuchen.

Antwort:
Na ja, verbreiten. Hier?

 

Eva Göring-Högl
05.07.20
Seite 947

 

Ich kriege Euch alle. Alsbald werden die rechten ZZ-Leserbriefschreiber sowieso alle zum Wehrdienst bei der Bundeswehr eingezogen. Es wird dann Umerziehungskompanien geben. Am Ende werdet ihr alle Leserbriefe für unsere taz, die Alpen-Prawda oder den Spigl schreiben. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

 

Schulter
05.07.20
Seite 947

 

Liebe Leser, die Artikel in der ZZ geben nicht unbedingt die Meinung der Leserbriefschreiber wieder. Eine Haftung ist daher ausgeschlossen.

 

Seibert seibert
05.07.20
Seite 947

 

Werte Rechtspopelisten!
Mit klaren Worten möchte die Frau <> geißeln, dass Sie es immer noch nicht unterlassen, hier sogenannte Leserbriefe zu schreiben und dadurch jetzt schon 1100 Seiten mit Hass und Hetze vollgemacht haben. Es ist zu befürchten, dass Sie das für Meinungsfreiheit halten. Aber wir sind tolerant und deshalb dulden wir solches nicht und werden Sie durch die informellen Mitarbeiter unseres Verfaschungsschutzes beobachten lassen.
Machen Sie nur weiter so!

 

          Seite 3793          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
11.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt
Messe Seitenwechsel
Gemälde
Great Ape Project
Publico Magazin
Beantwortungs­beauftragter
Free Speech Aid
Seniorenakrützel
Dushan Wegner
Skizzenbuch
Solibro Verlag
Reitschuster
Tagesschauder
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern