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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1817 


          Seite 379          

@Die Maus, die brüllte
27.05.25
Seite 1714

 

Entgendern müssen die ihre Außen*Innenkommunikation.

 

Aufklärer
27.05.25
Seite 1714

 

Das war gar nicht der Igitt, das war Jimmy "Cry Boy, Cry" Somerville mit Perücke, der halt ein wenig eifersüchtig ist - also: Keine Staatsaffäre. Fotos von Jimmy beweisen es.

 

Nachgeantwortet
27.05.25
Seite 1714

 

Die linksgrünversifften Abrichter, die Messerstecher laufen lassen und Vierzehnjährige als "Rechtsterroristen" einsperren, sind schlimmer als ein Schariarichter.

 

Nachgefragt
27.05.25
Seite 1714

 

An welchen Gerichten sind eigentlich die noch unter Annalena eingeflogenen Schariarichter jetzt tätig, doch wohl nicht alle in Bamberg?

 

ZZ-Intern
27.05.25
Seite 1714

 

Die ZZ ist jetzt auch als psychischer Ausnahmezustand erhältlich (gefriergetrocknet, bitte mit heißem Wasser aufgießen).

 

Himmel, Fahrt und Zwirn
27.05.25
Seite 1714

 

Donnerstag ist El Fatatach.
Bombig!

 

@Der Brigitt
27.05.25
Seite 1714

 

Warum versucht der Emmanuel es nicht mal mit Amanda Lear, der ist auch älter als er und lebt sogar noch.

 

Der Brigitt
26.05.25
Seite 1714

 

hat zugeschlagen.

 

Die Maus, die brüllte
26.05.25
Seite 1714

 

+++++ Berlin. Konzernchef Richard Lutz hat Gerüchte bestätigt, daß die DB während der nächsten Woche den Betrieb komplett ruhen läßt: „Weil inzwischen auch der letzte begriffen haben dürfte, daß die Bahn in vorderster Front im Kampf für Frieden und Sozialismus steht, entgendern wir unsere Innen- und Außenkommunikation. Und das ist eben ein Kraftakt, bei dem alle mit zupacken müssen.“ +++++

 

Maltes Entschuldigung
26.05.25
Seite 1714

 

"Der Pokal hat seine eigenen Gesetze", lautete Maltes Entschuldigung an seine Freundin, warum er, trotz erheblicher Bemühungen seinerseits und ihrerseits, zum wiederholten Male mit ihr keinen Vollzug erreichte.

 

          Seite 379          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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